Archive for März, 2008

Ausblicke

Verkehrstechnisches Kuriosum

30. März 2008, 17.13 Uhr

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17.14 Uhr

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Nach der Arbeit kommt das Vergnügen: Die erste Fahrt mit der Wuppertaler Schwebebahn seit mindestans 1978. Oben im Bild: Die Endstation mit Kehre Vohwinkel.

17.26 Uhr

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17.36 Uhr

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17.39 Uhr

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Die letzten beiden Bilder sind an der Haltestelle Hauptbahnhof in Elberfeld entstanden, wo sich dann auch ganz wunderbar der Bogen Kreis vom 13. März 2008 zu Else Lasker-Schüler wieder schließt.

Mein Eindruck von der Stadt: Wuppertal hat einen sehr eigenen Charme, um es mal vorsichtig auszudrücken.

Apple, Arbeit

Meine ständigen BegleiterInnen

30. März 2008, 14.40 Uhr

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Foto: Dorothee Lindlar

Die letzten 24 Stunden ständig bei bzw. neben mir: Mein MacBook und meine Kollegin.

Ausblicke

Ausstellungsimpression, die zweite

30. März 2008, 13.08 Uhr

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An der Wand: Fotografien von Wilfried Bauer. Vor der Wand: Besucher des Museum Baden. Hinter der Kamera: Icke, ziemlich zufrieden über das Ergebnis meiner Arbeit der letzten Wochen sowie den Ablauf der letzten zwei Tage.

Ausflüge

Bergisches Landidyll

30. März 2008, 9.53 Uhr

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Nur das Dixiklo mitten auf dem Marktplatz stört das Puppenstubenidyll beim Blick aus dem Hotelfenster: Solingen-Gräfrath.

Ausblicke

Nachschlag

29. März 2008, 22.21 Uhr

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Arbeit, Ausflüge

Ausstellungsimpression

29. März 2008, 19.01 Uhr

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Im Museum Baden in Solingen.

Ausflüge

Warum ich Hunde nicht mag

28. März 2008, 23.54 Uhr

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Nicht nur, dass Hunde halb Berlin zukacken. Nein, sie kotzen einem am Abend, wenn man bei der Lieblingsschwester beim dritten Glas Wein auf dem Sofa sitzt, auf einmal auch unvermittelt vor die Füße.

Apple

Topaktuelle Meldung auf dem Hauptbahnhof

28. März 2008, 15.42 Uhr

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Sagte nicht Bismarck schon »Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern«? Gesehen am Berliner Hauptbahnhof. Heute.

Apple

Ausgemistet

28. März 2008, 12.45 Uhr

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Vorher / nachher. Man achte auf den noch freien Festplattenplatz. Dank Monolingual. Und dem Tipp dazu von Jog via RSS.

Ausblicke

Der Berliner und die Sonne

27. März 2008, 15.34 Uhr

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Eben am Platz zwischen Fernsehturm und Rathauspassage (wie heißt der eigentlich?): Der echte Berliner kennt ja nichts. Ist die Temperatur nur einen Hauch höher als der Gefrierpunkt und zeigt sich die Sonne mal nicht nur sekundenweise zwischen Gewitterwolken, zieht es ihn raus. Zum Sonnenbaden auf der Parkbank. Zum Eisessen auf der Straße. Jedenfalls waren eben wieder massenhaft Leute unterwegs.

Ausblicke

Halber Mond, ganzer Turm

27. März 2008, 3.22 Uhr

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Apple, Arbeit

Hätte ich’s doch bleiben lassen …

27. März 2008, 0.49 Uhr

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Als wären meine Arbeitstage zurzeit nicht eh schon lang genug. Heute hätte ich um 22.30 Uhr nach Hause fahren können. Aber was fällt mir ein? Mal eben auf allen Rechner sämtliche Softwareupdates zu starten. »Mal eben«. Jetzt ist gleich eins und sie sind noch immer nicht durch. Elfmal das komplette Programm von Apple, Adobe, Linotype und Microsoft resp. Neo Office nach Softwarestand von Sommer Herbst 2007 braucht eben ein bisschen. Und meinem Nerd-Spieltrieb musste ich auch irgendwie nachgeben.

Ausblicke

Jungfrau Rosa

26. März 2008, 12.20 Uhr

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Eine jungfräulich eingehagelte Rosa-Luxemburg-Straße

Ausblicke

Sonniger Westen

25. März 2008, 11.28 Uhr

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Hagel- und Schneesturm im Osten. Im Westen scheint die Sonne.

Könnte bitte sofort der Frühling beginnen? Und zwar richtig und überall.

Abschaum

Ist das eigentlich Stalking?

24. März 2008, 13.00 Uhr

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Wenn ich mir die Definition bei wikipedia anschaue, fallen mir mindestens drei Argumente ein, meinen Anwalt einzuschalten:

  • penetranter Aufenthalt in der Nähe (Herumtreiben)
  • Hinterlassen von Nachrichten an Haustür, Auto etc. des Opfers
  • Verbreitung von Diffamierungen und Unwahrheiten auf jegliche Art

Scheiße. Ich hab gar keinen Anwalt.

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