Archive for März, 2008

Ausdauer

Osterlauf statt Ostermarsch: ☮

24. März 2008, 12.50 Uhr

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Mein treuester Begleiter – und das seit ich denken kann – ist mein innerer Schweinehund. Heute habe ich ihn wieder überwunden. Bin aber am Außenministerim falsch abgebogen. Ehrlich! Ich wollte die große Runde laufen. Am Werderschen Markt fragte ich mich, wie ich eigentlich zur Jannowitzbrücke kommen will. Egal. Ich war draußen. Das ist die Hauptsache. Außerdem muss ich um 14 Uhr im Büro sein.

1,72 km in 11 min 27 sek machen 144 verbrannte kCal und 9,01 km/h.

Heute vor 50 Jahren wurde übrigens das Peace-Zeichen das erste Mal öffentlich getragen. Sagte mir zumindest fontblog.de heute früh. Peace!

Ausflüge

Ente statt Gummienten

22. März 2008, 21.41 Uhr

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Andi hat gekocht. Und ich bin in den Westen gereist. Lecker!

Antiquitäten

20 Jahre Berlin

22. März 1988

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Endlich Umzug nach Berlin. Abschiedsfoto bei Sonja vorm Haus: Harry, icke, Sonja, Rainer.

Und weil’s so schön passt, hier noch mein alter westdeutscher Reisepass mit den Stempeln aus den Jahren 1987 und 1988. Einen Einreisestempel zum Umzug gab’s nicht mehr. Da hatte ich schon meinen West-Berliner »behelfsmäßigen Personalausweis« (beantragt am 6.1.1988). Und der ist leider weg.

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Was man hier sieht, ist die Dokumentation von mindestens 4.000 km hydropneumatisch gefederter Transitstrecke.

Ausflüge

Smegma!

20. März 2008, 23.40 Uhr

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Heute wird mal wieder gefeiert. Seit über einem Jahr war ich nicht mehr richtig aus. Heute meine Lieblingsveranstaltung im Berghain, die es ja leider nur noch zweimal im Jahr gibt. In der Nacht zum 3. Oktober und an Gründonnerstag. Und heute schlappe ich auch nicht kurz vorher ab. Obwohl ich eben mit Rainer im Gnadenbrot schon vier Żywiec getrunken habe. Egal. Im Berghain gibt es nur noch Club-Mate. Ach, ich freu mich so! Mehr hab ich nicht mitzuteilen … ;-)

Um auch das mal noch niedergeschrieben zu haben: Schwule sind doof! Unglaublich, was für Gestalten an Ostern immer durch die Stadt geistern.

Architektur

Turmgeschichten

19. März 2008, 18.03 Uhr

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Der Fernsehturm, das Berolinahaus und das ehemalige Centrum Warenhaus am Alexanderplatz.

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Der Fernsehtum und das Hotel Park Inn am Alexanderplatz.

Architektur, Ausblicke

Mondgeschichten

19. März 2008, 17.57 Uhr

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Der Mond und das Alte Stadthaus am Molkenmarkt.

18.03 Uhr

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Der Mond und das Haus des Lehrers am Alexanderplatz.

Ausblicke

Fröhliche Ostern

19. März 2008, 16.28 Uhr

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Das ist Schnee bei offenem Fenster. Also keine ungeputzten Scheiben und Nebel. Immerhin muss ich jetzt nicht mehr dauernd auf das 14 Stockwerke hohe (!) BILD-Logo schauen.

17.40 Uhr

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Ausblicke

Neuer Nachbar

18. März 2008, 13.59 Uhr

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Auf so manche Nachbarschaft verzichtet man ja lieber. In diesem Zusammenhang erwähne ich gerne BILDblog – zwar manchmal etwas sehr besserwisserisch und korinthenverkackt, aber im Kern eine tolle Sache. Ab Ostersonntag wird also nicht mehr den Hamburgern, sondern den Berlinern auf die Finger geschaut. Ob sich das allerdings in Verbesserung der journalisten Arbeit bemerkbar machen wird, wage ich doch sehr zu bezweifeln.

Arbeit

Was vom Wochenende übrig blieb

17. März 2008, 2.07 Uhr

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Die wichtigsten Utensilien dieses 35-Stunden-Wochenendes: ins Haus gelieferte Pizza und eine ständig verfügbare Kaffeemaschine. Immerhin hab ich 480 Ausstellungskatalogseiten korrigiert und neu umbrochen.

Ausblicke

Mitte, garantiert touristenfrei

16. März 2008, 5.27 Uhr:

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Herr M., hier musste ich spontan an Sie denken. Noch zwei Wochen, wenn ich mich nicht täusche …

16. März 2008, 5.28 Uhr:

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16. März 2008, 5.49 Uhr:

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Wenn man wie ich langweilig und spießig wird und nicht mehr ins Berghain* geht, kommt man ja kaum noch zu Sonnenaufgangszeiten auf die Straße. Außer, man versucht, zu dieser Zeit ein Päckchen beim Hauptstadtbüro des Spiegels abzugeben. Erstaunlich, wie viel anders Berlin so leer und bei diesem Licht wirkt. Noch nie gefiel mir der Pariser Platz so gut (ich hab auf Kitschfotos verzichtet). Noch nie fand ich es so erhaben, mit dem Rad Unter den Linden an der Oper langzufahren. Berlin, ick liebe dir!

*Berghain ist ja demnächst mal wieder fällig. Ich hoffe auf Smegma am Gründonnerstag.

Arbeit

Nachtschicht für die Tschechen

14. März 2008, 22.05 Uhr

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Auf in die Nachtschicht. Nein, ich hab kein LSD genommen. Ich schau nur hungrig und gierig auf die Pizza.

Antiquitäten, Arbeit

Bibliografische Kostbarkeiten

13. März 2008, 17.30 Uhr (auf meinem Scanner und in meinen Händen)

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Eine handschriftliche Widmung von Else Lasker-Schüler in ihrem Buch »Der Malik«, verlegt bei Paul Cassirer, Berlin 1919

Nachtrag vom 26.04.2008: Inzwischen kann man den Katalog mit dem Scan drin auch kaufen. Im Buchhandel. Oder im Internet bestellen.

Ausblicke

Stürmische Mitte

13. März 2008, 16.56 Uhr

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Das laute Knattern der Bauplanen muss man sich selbst dazudenken.

Ausblicke

Buntes Kreuzberg

13. März 2008, 16.01 Uhr

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Ausblicke

Kunstgrüße ausm Westen (oder sprachloses Mönchengladbach)

13. März 2008, 15.50 Uhr

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(Vorderseite)

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(Rückseite)

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(Vorderseite)

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(Rückseite)

Schilderwald am Berlin Museum.

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