7. April 2008, 16.01 Uhr

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Vor ein paar Tagen machte ich mir Gedanken, ob denn diese massive Präsenz der BILD-Werbung vor meiner Nase den Tatbestand des Stalkings erfüllt. Heute rückte mir der Axel-Springer-Verlag deutlich näher: Ein »kostenloeses Probeexemplar« ungefragt und unerwünscht in meinem Briefkasten. Die Berliner Zeitung liegt schon ausgelesen im Altpapier (über die freue ich mich auch jeden Tag), mit der BILD werde ich mir noch (ungelesen) den Arsch abwischen.

An der Stelle noch einmal der Link zu BILDblog. Wenn ich das jetzt in den letzten Wochen richtig verfolgt habe, ist mindenstens eine Nachricht pro Tag in der BILD erlogen, erfunden. Es werden Tatsachen verdreht, Grenzen überschritten. Ekelhaft.