Brrrrrr
28. Mai 2008, 2.57 Uhr

Ab in 30 Stunden erwarte ich mindestens eine Null dahinter.
28 Mai 2008 Achim Bodewig 0 comments

28. Mai 2008, 2.57 Uhr

Ab in 30 Stunden erwarte ich mindestens eine Null dahinter.
28 Mai 2008 Achim Bodewig 0 comments
27. Mai 2008, 23.42 Uhr

Es brennt schon wieder. Diesmal ein Auto bei mir vor dem Haus. Ich wähle das erste Mal in meinem Leben die 112. »Bitte legen Sie nicht auf. Der nächste freie Mitarbeiter ist gleich für Sie da. Please hold the line.«
Zwei Minuten später darf ich den Brand melden, weitere zehn Minuten später ist die Feuerwehr da. Nicht wirklich beruhigend.
27 Mai 2008 Achim Bodewig 0 comments
27. Mai 2008, 22.16 Uhr

Frau B. hat innerhalb weniger Tage wiederholt gekocht und Gäste.
27 Mai 2008 Achim Bodewig 1 comment
25 Mai 2008 Achim Bodewig 1 comment
25. Mai 2005, 1.55 Uhr

1.57 Uhr

(Ich habe gestern schon mein Vorhaben, bis Ende Mai keinen Alkohol zu trinken, aufgeben müssen. Von den Pilzen hab ich dennoch Abstand genommen. Und eigentlich wurde ich nur zum Hähnchenessen in die Henne eingeladen.)
25 Mai 2008 Achim Bodewig 0 comments
22. Mai 2008
Herr W. aus B. warf mir dieser Tage ein Stöckchen zu. Nun will ich es endlich mal aufnehmen.
In welchen Städten bist du schon gewesen? (*am 26. Mai ergänzt)
Städte. Städte per Definition Stadtrecht? Oder Großstädte? Ich habe die ersten zehn, zwölf Jahre meines Lebens in der Stadt Vellberg gelebt. Im Jugendalter ging es dann in die Kreisstadt Schwäbisch Hall. Ab jetzt nur noch Groß- oder Hauptstädte (mit einer Mindestverweildauer von – sagen wir mal – drei Nächten oder mehrmalige Kurzbesuche):
Berlin, Hamburg, Stuttgart, Frankfurt am Main, Düsseldorf, München, Köln, Hannover, Kiel, Ulm, Mannheim, Karlsruhe, Lübeck, Dresden, Salzburg*, Wien*, Paris, Nizza*, London, Brighton*, Barcelona, Valencia, Alicante, Figueras (weil so oft und so gerne in Cadaqués), Siena, Neapel, Florenz, Bologna, San Gimignano* (geschummelt, da nur einen Tag), Venedig*, Thessaloniki, Istanbul, Sofia, Prag, Skopje (geschummelt, da nur zweimal einen halben Tag), Belgrad, Budapest, St. Petersburg, Tallinn, Amsterdam, Danzig, Krakau, Stettin, New York, Boston, San Francisco, San Diego.
Welche Stadt (nicht die, in der du wohnst!) gefällt dir am besten?
Eine? Hm. Mir gefallen viele. Danzig (vor allem Zoppot!), Krakau, Barcelona, San Francisco, New York. In New York würde ich gerne auch mal länger sein. Länger als die vier Wochen, die ich schon mal dort war. Ein halbes Jahr probeleben. Mit gestellter Wohnung in Manhattan und nem tollen Job.
Welche Stadt hat dir gar nicht gefallen?
London. Ich hab’s mehrmals versucht, auch begeistert zu sein. Ohne Erfolg. Zu groß, zu weite Wege, zu voll, zu teuer.
Welches ist dein Reisemittel, um die Städte zu erreichen?
Unterschiedliche. Nach San Francisco kann ich schlecht mit dem Rad fahren. Und nach Hannover muss man nicht fliegen. Früher viel Auto, heute fast nur noch mit der Bahn.
Welche Stadt willst du unbedingt noch sehen?
Stockholm. Kapstadt (aber mit schlechtem Ökogewissen). Da schließe ich mich meinen Stöckchengebern an.
Wer bekommt den Stock?
Ach herrje. Ich kenn doch keine Blogger. Nur virtuell. Der Herr S. aus W. nimmt ihn bestimmt gerne auf. Oder Antiteilchen. Oder The Exit? Noch ein neuer »Fan«, bisher völlig unbekannt, aber ne Frau, die bloggt! Also auch an den Creezy vom heiligen Fruchtsalat!
Das war übrigens mein erstes Stöckchen. Und vor einer Woche wusste ich nicht mal, dass es sowas gibt.
Weil Herr S. aus W. sein Stöckchen so schön mit Reisebildern uffjehübscht hat und ich die Idee janz hübsch finde, gibt’s die von mir jetzt auch noch. Größtenteils sogar mit dem jeweiligen Reisemittel im Bild. Meistens meine geliebten Citroëns.

21. Oktober 1988 mit dem CX in Bologna.

27. Januar 1990 mit dem CX in Prag. Grandiose Pesnion!

1. August 1990 mit dem CX westlich von Wien.
12. August 1990 mit dem CX in Istanbul. Weder Tofas noch Lada gehörten zu uns.

11. Mai 1991 mit der DS nördlich von Barcelona.

November 1991 in Krakau. Der CX wurde währenddessen gerade aufgebrochen und ausgeräumt … :-(


Oktober 1991 mit einem gemieteten Buick Century östlich von San Diego.

Oktober 1993 mit der DS in Nizza.

April 1996 mit der DS (und frisch eingebautem Schiebedach) bei Siena.

16. August 2005 mit der Bahn in Zoppot. Da geht es diese Woche wieder hin.
22 Mai 2008 Achim Bodewig 1 comment
Vorsicht! Dieser Eintrag mag für Menschen, die mit Produkten aus dem Hause Apple wenig bis gar nichts anfangen können, extrem banal erscheinen. Am besten gar nicht erst anschauen. Alle, die Macs lieben, werden meine Vorfreude, meine Freude und meine fotografisch festgehaltene Verzückung sehr gut verstehen.
21. Mai 2008, 11.15 Uhr
Ein DHL-Bote klingelt. Mein heiß ersehnter iMac wird geliefert. Ich beherrsche mich und ignoriere das braune Paket die nächsten Stunden.
16.23 Uhr
Das Paket wird ins Arbeitszimmer geschoben. So langsam kribbelt es in den Fingern. Aber noch gedulde ich mich. Alt und Neu dürfen sich schon mal beschnuppern.

18.15 Uhr
Der Fotograf* ist eingetroffen. Es kann losgehen.

18.16 Uhr


18.17 Uhr

18.18 Uhr


18.21 Uhr

18.24 Uhr


Der alte G4 wird zumindest im Arbeitszimmer ein letztes Mal ausgeschaltet.

18.26 Uhr
Für die Déesse wird es eng. Beziehungsweise schmal.

Haben Sie bereits einen Mac? Mais oui!

18.27 Uhr
Die Time Machine-Platte vom G4 ab- und an den iMac anstöpseln. (Für Mac-Unkundige, die bis dahin durchgehalten haben: Time Machine ist das im neuesten Apple-Betriebssystem enthaltene Backup-System, mit dem man ohne weiteres Zutun alle Daten von einem alten Rechner auf den neuen übertragen kann.)

18.30 Uhr
Aus anfänglich 6 Stunden 15 Minuten werden ganz schnell 2 Stunden 5 Minuten.

21.01 Uhr
Der neue Mac läuft und hat alle Daten vom alten kopiert.

21.03 Uhr
Noch eine Runde Softwareaktualisierung.

21.34 Uhr
Mail aktualisieren (geht unglaublich fix).

21.45 Uhr
Ein paar PPC-Programme, die der Migrationsassistent vom G4 auf den iMac geschaufelt hat, werden durch Intel-Versionen ersetzt (Acrobat Reader, NeoOffice), ich muss den Scannertreiber neu installieren. Das war es aber auch schon an Feintuning. Alle wichtigen Programme laufen auf dem iMac. Dem ersten Anschein auch ohne Murren. Beide Scanner scannen. Beide Drucker drucken. Das Netzwerk funktioniert. VPN-Verbindung in die Saarbrücker Straße steht. Alles super!
22. Mai 2008, 00.40 Uhr

Der G4 (vor zwei Jahren mit neuem Prozessor ausgerüstet und inzwischen auch mit 10.5.2 bestückt) kommt aufs Altenteil. Er wird auch umgetauft. Meine Rechner heißen traditionell schon immer nach Familienmitgliedern der Simpson-Sippe. Der neue iMac ist jetzt Homer, MacBook bleibt Marge, der kleine iMac G3 im Schlafzimmer heißt weiterhin Bart, der G4 wird zu Grandpa und mein Multimediacenter im Wohnzimmer. Itchy und Scatchy sind meine beiden 500-GB-Time-Machine-Platten für Laptop und Desktoprechner. Die nächsten Tage muss ich noch losmarschieren und mir Kabel besorgen, um den G4 an meine Glotze zu hängen. EyeTV bleibt somit auf dem G4, zumal dort auch die größten Festplatten verbaut sind (750 GB). Grandpa wird bis auf weiteres per Screensharing bedient. Apple ist toll!

So schaut nun das Netzwerk aus. Und für heute reicht’s.
Ach ja: Der neue iMac ist unglaublich groß (der Bildschirm, obwohl ich vorher einen 21-Zöller gewohnt war), ist unglaublich hell, unglaublich schnell, die Tastatur ist ein Traum und überhaupt werde ich heute bestimmt ganz süß träumen …
Und noch was. Hat jemand Verwendung für einen 21-Zoll-Röhrenmonitor? 1600 x 1200 Pixel, Sony Triniton. War mal vor Jahren echt der Hit. Er zeigte in letzter Zeit eine leichte Unschärfe. Kann aber auch sein, dass die von der Grafikkarte kam. Wer Interesse hat: Abholung bei mir. Sonst kommt er zum Elektroschrott.
*) Vielen Dank an Herrn Neubert für die Fotos.
21 Mai 2008 Achim Bodewig 12 comments
20. Mai 2008, 15.33 Uhr

Bisschen viel Qualm hinterm Potsdamer Platz. Es wird doch nicht etwa die Philharmonie abfackeln?
16.06 Uhr

Unser rasender Reporter Aron Neubert (mit dem ich vor einer halben Stunde telefonierte und mich beim Blick aus dem Fenster über den Rauch wunderte) schickt mir soeben dieses Bild per iPhone.
Der Tagesspiegel berichtet selbstverständlich auch.
20 Mai 2008 Achim Bodewig 0 comments
19. Mai 2008, 8.10 Uhr

Kaum einer wird verstehen, wie froh ich bin, diese letzten zwei Kreuze heute früh um acht Uhr gemacht haben zu können. Das Papier ist ein Seitenplan für ein 100-Seiten-Magazin. Ein Kreuz gab es für jede auf den FTP-Server der Druckerei hochgeladene fertige Seite des Magazins.
Geplant waren für das Heft vier Wochen. Machen musste ich es aber in nicht mal zwei Wochen. Dank der überaus weitsichtigen Planung zweier Herren.
Hiermit melde ich mich auch von der schwulen Subkultur für die nächsten Monate ab. Ich hab jetzt genug Schwuppen gesehen.
19 Mai 2008 Achim Bodewig 4 comments
19. Mai 2008, 5.06 Uhr

Man könnte meinen, der Steglitzer Kreisel würde brennen. Ist aber nur die aufgehende Sonne, die sich darin spiegelt.
Ein Gutes haben durchgearbeitete Nächte ja: Man kriegt mit, wie Tag wird.
19 Mai 2008 Achim Bodewig 0 comments
17. Mai 2008, 16.30 Uhr
Caterina Valente, Ella Fitzgerald und Perry Como swingen. Entdeckt bei Spreeblick.
Früher war natürlich nicht alles besser. Aber auch als ausgesprochener Freund der elektronischen Musik erfreut mein Herz sowas doch besonders. Ich sitze gerade viel zu Hause und habe unglaublich viel zu arbeiten und höre nebenbei viel Hilde. Diesmal meine ich die Knef. Toll, was es »damals« so an Arrangements gab. Big Bands als Unterstützung statt Computer. Ich such demnächst mal was, was ich online stellen kann.
17 Mai 2008 Achim Bodewig 2 comments
14. Mai 2008, 20.22 Uhr

… ja, um was eigentlich?
20.10 Uhr

Foto: Aron Neubert vom Nachbarhaus aus (mit seinem iPhone)
Morgen wird’s in der Zeitung stehen.
Nachtrag vom 15.05.2008, 14.10 Uhr: Was da gebrannt hat, dürfte inzwischen jede(r) gelesen haben. Erstaunlich fand ich allerdings, wie verraucht die Stadt die halbe Nacht, wie verpestet die Luft und vor allem wie dreckig die Spree heute früh um sechs Uhr war. Leider ohne Foto.
14 Mai 2008 Achim Bodewig 0 comments
11. Mai 2008, 16.49 Uhr

»Mittagspause« im Bierhof Rüdersdorf.
17.33 Uhr

17.34 Uhr

Blauer Himmel, Mond und Berghain-Dach.
20.47 Uhr

Pünktlich zum Sonnenuntergang (hinterm Dach vom Hauptbahnhof) wieder zu Hause. Auf in die Nachtschicht.
11 Mai 2008 Achim Bodewig 0 comments
10. Mai 2008, 20.49 Uhr

Wie schade, dass es kein Geruchsinternet gibt. Die Stadt riecht nach Flieder und falschen Akazien. Oder sind das doch Kastanien? Riechen tun sie jedenfalls toll!
Gesehen am Berliner Dom.
10 Mai 2008 Achim Bodewig 2 comments
10. Mai 2008, 20.40 Uhr

Einfach nur, weil heute so ein schicker Tag war. Wenn ich auch nicht viel davon hatte.
10 Mai 2008 Achim Bodewig 0 comments