Das Runde ins Eckige
19 Jun 2008 Achim Bodewig 0 comments

18. Juni 2008
Besuch bei Kiki Blofeld. Noch genauso schön wie vor zwei Jahren. Und das Bemerkenswerte daran: Alles mitten in der Stadt.
20.13 Uhr

21.10 Uhr

21.11 Uhr

21.16 Uhr

22.34 Uhr

22.57 Uhr

19 Jun 2008 Achim Bodewig 0 comments
18. Juni 2008, 12.32 Uhr
Mein Zahnarzt ist umgezogen. Von Altbau, Charlottenburg, Parterre in 70er-Jahre-Bau, Schöneberg, elfte Etage.

Tolle Aussicht, wa?
13.26 Uhr

Und det Janze nochma von unten.
18 Jun 2008 Achim Bodewig 0 comments
16 Jun 2008 Achim Bodewig 0 comments
15. Juni 2008

So möchte ich in Zukunft bitte von allen angesprochen werden.
Die Welt ist doch doof, oder? Warum lassen sich die Leute von Springer denn so einen Schwachsinn einfallen? Also das mit dem »König«. Und korrekte Rechtschreibung scheint nicht deren Stärke zu sein.
Wer den Einbürgerungstest auch machen möchte, folge dem Link.
15 Jun 2008 Achim Bodewig 0 comments
14. Juni 2008
Mal wieder Touristen durch die Stadt führen. Mit den Rädern natürlich. Die gibt es relativ günstig tageweise bei der Fahrradstation am S-Bahnhof Friedrichstraße.

Foto in groß. Luftbild: Google Earth
Etwa 20 Kilometer für einen ganzen Nachmittag und einen halben Abend. Inklusive Regenpause bei cyberport, Kaffeepause bei mir in der Wohnung und Spargelessen am Landwehrkanal zum Abschluss.
14 Jun 2008 Achim Bodewig 3 comments
Hab ich aus meinem EyeTV-Archiv gekramt. Eine Sendung, die im Dezember 2006 auf arte ausgestrahlt wurde. Ein Muss für jeden Apple-Fan!
26 Minuten lang. Darf ich das eigentlich? Hier eine Fernsehsendung zeigen, die ich selbst aufgenommen habe? Ich hoffe, ich bekomme keinen Ärger.
13 Jun 2008 Achim Bodewig 0 comments
13 Jun 2008 Achim Bodewig 0 comments
13. Juni 2008
Gestern war ich seit langem mal wieder in Neukölln. Am früheren Nachmittag begleitete ich meine Freundin Monika zu cyberport (nicht in Neukölln), um dort für sie ein neues MacBook zu kaufen. Anschließend wurde bei Lutter & Wegner darauf mit Lutter & Wegner-Sekt angestoßen und dann ging es zu Monika nach Hause. Nach Neukölln. Monika mit der Bahn. Icke mit dem Rad. Ich war natürlich schneller und wartete am Kottbusser Damm / Ecke Sanderstraße gegen 19 Uhr – also am helllichten Tage – auf Monika. Stand da. Mit meinem Rad zwischen den Beinen. Niemandem im Weg. Dafür meinen Kopfhörern in den Ohren. Kam so ein Besoffener an. Etwa mein Alter, deutlich weniger Zähne im Mund als ich, laut grölend, die Arme stoßweise in die Höhe gereckt. Bleibt vor mir stehen und blökt mich an. Ich hab ihn einfach ignoriert. Nach etwa zwei Minuten Geblöke nehme ich meine Kopfhörer aus den Ohren, guck ihn an und sage, junger Mann, ich hab kein einziges Wort verstanden und will auch nichts verstehen. Pack mir die Dinger wieder in die Ohren und versuche, diese unangenehme Person weiter zu ignorieren. Blökt er weiter, ziemlich laut. Ich die Dinger wieder aus den Ohren, er faselt was, ob ich mich »für nen besseren Linken« (?) hielte und ob ich Stress machen wolle. Ich mach also Stress. Aha. Is recht, sag ich zu ihm, und jetzt setze mal deinen Weg weiter fort und lass mich in Ruhe. Ich will keinen Stress und du bestimmt auch nicht. Er torkelt weiter, dreht sich mehrmals um und brüllt in meine Richtung. Nach etwa fünfzig Metern bleibt er stehen. Schreit immerzu zu mir. Ich mach eine Hand-, Gesichts- und Kopfbewegung wie »Is recht, du Penner, jetzt zieh mal Leine«. Er kommt zurück. Zieht sich seine Bomberinnenjacke aus, schmeißt die auf den Boden und geht in Boxhaltung auf mich zu. Ich (mit kompletter Technikausrüstung uff Tasche) hatte natürlich wenig Lust auf wirklichen Stress und habe den Rückzug angetreten. Auf dem Rad ist das mit einem besoffenen Neuköllner als Gegner auch nicht schwer. Aber trotzdem hat es mir kurzfristig so die Laune verdorben. Vom Adrenalinausstoß mal abgesehen. Warum darf man solche Leute nicht sofort erschießen? Von Neukölln hab ich eigentlich erstmal genug. Auch wenn mich Monika in einer Daten-von-Alt-iMac-zu-Neu-MacBook-Kopier-Pause zum Essen ans Maybachufer einlud. Wo es leckere Kässpätzle und äußerst angenehme Menschen gab.
P.S. In Neukölln gibt es jetzt eine sehr glückliche MacBook-Besitzerin, die die Fähigkeiten ihrer Neuerwerbung kaum fassen kann.
13 Jun 2008 Achim Bodewig 4 comments
12. Juni 2008, 15 Uhr
Meiner Freundin Monika bot ich an, mich mit ihr um den Kauf und die Installation ihres neuen MacBooks zu kümmern. Um 15 Uhr waren wir bei im cyberportstore in der Friedrichstraße verabredet. Eine Stunde später war sie viel Geld los, aber um einen tollen Computer reicher.
15.59 Uhr

20.34 Uhr. Das Auspacken kann beginnen.

20.53 Uhr

20.54 Uhr


20.58 Uhr

20.59 Uhr. Erste Streicheleinheiten.

Weitere zehn Minuten später lief das Ding. Der Transport der Daten vom Alt-iMac (ohne FireWire, aber schon mit System 10.4) war nicht ganz so elegant zu bewerkstelligen wie sonst üblich, ging aber auch recht flott: Benutzerordner samt Library vom iMac auf externe Festplatte kopieren (dauert mit USB 1.1 ein wenig, in der Zeit kann man essen gehen), den auf den neuen Rechner tricksen (dazu muss man den neuen Mac im Target Mode von einem weiteren Mac mit FireWire-Schnittstelle starten), Neustart. Fertig ist die alte Umgebung auf dem neuen Rechner. Mit allen Adressen, alten Mails, Lesezeichen, Musik etc.
Und wieder mal könnte ich Apple für die Weiterentwicklung von iChat mit Screen Sharing küssen. Damit kann man auch nicht ganz so technikaffine Menschen aus der Ferne über die Schulter schauen bzw. auf die Sprünge helfen.
Bis kurz vor 3 Uhr wurden noch sämtliche Softwareupdates, EyeTV, NeoOffice sowie diverser Kleinkram installiert, Time Machine eingerichtet, rumgespielt, erklärt.
Monika ist total glücklich. Und Apple ist toll®!
® Mein Spruch seit 1990.
13 Jun 2008 Achim Bodewig 0 comments
12 Jun 2008 Achim Bodewig 2 comments
9. Juni 2008, 21.45 Uhr
Zu Hause hat heute meine Waschmaschine den Geist aufgegeben. Nachdem sie Wasser zog und die ganze Wäsche damit nass war. Also auf innen Waschsalon. In der Torstraße sogar mit WLAN und angeschlossener Getränkeversorgung.

09 Jun 2008 Achim Bodewig 3 comments
9. Juni 2008, 14.54 Uhr

Ist ja jetzt fast alltäglich. Ich trete ans Fenster und irgendwo raucht es. Siehe hier.
15.37 Uhr meldet der Tagesspiegel das Feuer in einem Wohnhaus in der Crellestraße.
So ein Feuer in der eigenen Bude ist ja eine meiner Urängste. Vor etwa 15 Jahren stockte mir schon einmal das Herz, als ich nach Hause kam und die Feuerwehr bei uns im Hof stand. Meine bange Frage, wo sie denn gelöscht hätten, wurde damals leider auch mit einem »in der Fabriketage im fünften Stock« beantwortet. Es brannte ein Zimmer in meiner damaligen WG aus. Einer meiner Mitbewohner war obdachlos und — was ich das viel schlimmere Drama fand — auch all seinen persönlichen Besitz los. Fotos, Briefe, Klamotten, Schallplatten, Bücher. Horror.
09 Jun 2008 Achim Bodewig 2 comments