Archive for Juli, 2008

Ausdauer, Ausflüge

Holsteinisch-Schweizerische Fundstücke

27. Juli 2008. Tag 5 meiner Tour nach Kiel.

4.21 Uhr. Ich lebe noch! Kein Tier hat mich gefressen. Kein Verrückter hat mich umgebracht.

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5.45 Uhr. Die Nacht ist vorbei. Sieben Stunden schlechter Schlaf auf der harten Bank sind genug. Mir ist kalt. Ich starte in meinen letzten Tag der Fahrradtour.

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5.52 Uhr:

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6.03 Uhr. Der Elbe-Lübeck-Kanal ist wieder erreicht:

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6.04 Uhr. Is dit nich herrlich?

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6.07 Uhr:

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6.12 Uhr:

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6.13 Uhr. Die Sonne schafft es bis an den Kanal:

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6.14 Uhr:

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6.16 Uhr:

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6.21 Uhr:

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6.22 Uhr. Mal wieder Gänse:

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7.02 Uhr. Spuren von Zivilisation, die vierte: Lübeck naht:

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7.30 Uhr:

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7.48 Uhr. Darauf hatte ich mich die letzten zwanzig Kilometer seit dem Aufstehen gefreut:

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8.54 Uhr. Mein Frühstücksausblick: Fegefeuer und Marienkirche.

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9.15 Uhr. Das schiefe Holstentor. Ältere Leser kennen es noch vom 50-Mark-Schein:

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9.37 Uhr. Besuch beim abwesenden Herrn L.:

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11.22 Uhr. Landendes Modellflugzeug. Da kam mir Herr W. in den Sinn:

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12.12 Uhr. Holsteinische Schweiz. Maximaltempo auf Steigungen von gefühlten 15 %:

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Nicht im Bild: Eine schon leicht hysterische Mutter, die ab Mittag von ihrem Mann davon abgehalten werden muss, sämtliche Krankenhäuser auf der Strecke zwischen Berlin und Kiel anzurufen. Mein Handy war leer. Mutti wusste das. Und bekam morgens um zehn Uhr noch eine E-Mail vom iPod geschickt. Half aber wohl nicht.

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Ausdauer, Ausflüge

Mittelelbische und Lauenburger Fundstücke

26. Juli 2008, Tag 4 der Radtour.

10.45 Uhr.

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11.19 Uhr:

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11.24 Uhr:

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11.59 Uhr. Wie man sieht, fahre ich die ganze Zeit auf der ehemals deutsch-deutschen Grenze:

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13.08 Uhr. Tiefpunkt der Radwegqualität: Total sandiger Boden:

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13.25 Uhr. Kulturhaus (vermute ich zumindest) von Boitzenburg: (Korrektur vom 11. August: Boizenburg ohne t! Deshalb hatte ich es bei Wikipedia nicht gefunden.)

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14.35 Uhr. Letzter Kontakt mit der ehemaligen DDR-Grenze, der Checkpoint Alpha in Boitzenburg:

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14.55 Uhr:

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15.23 Uhr. Der Elbe-Lübeck-Kanal bei Zweedorf ist erreicht:

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16.20 Uhr. Schmelzkäse (am Morgen in Hitzacker gekauft):

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Leider ohne Bild, dafür hier mit Links: Büchen und die Lübeck-Büchener Eisenbahn mit ihren schnittigen Stromlinienzügen.

17.23 Uhr. Spuren von Zivilisation, die dritte: Die Autobahn bei Güster:

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18.22 Uhr. Marktplatz von Mölln vor meinem Essen:

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19.29 Uhr. Marktplatz von Mölln nach meinem Essen:

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Bedient wurde ich von dem jungen Bata Illic und eine Hippiefrau am Tisch empfohl mir als Übernachtung den etwa 10 km entfernten Ort Anker. Das mit der Übernachtungsmöglichkeit entpuppte sich leider als Falschmeldung.

20.33 Uhr. Tipizelte am Behlendorfer See:

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20.42 Uhr. Badefreuden, die dritte:

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21.10 Uhr. Die Sonne geht unter und noch immer kein Bett in Sicht:

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21.46 Uhr. Ich habe meinen Schlafplatz gefunden:

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Ausdauer, Ausflüge

Tag 4

26. Juli 2008, 21.30 Uhr

122,11 km, Fahrtzeit: 6:18:48 h, Vmax: 46,95 km/h, Vmix: 19,34 km/h.

Nach Irren durch fuenf holsteinische Doerfer und einem herrlichem Bad in einem Waldsee und dem Nichtauftreibenkoennen einer Uebernachtungsmoeglichkeit hab ich nun beschlossen, an einem See im Wald zu schlafen. Ich bin total am Ende und jeder Ort bzw. seine Einwohner schicken mich noch einen Ort weiter. Aktuell bin ich in Behlendorf, es wird dunkel und ich hoffe auf eine angenehme Nacht. Und dass ich von keinem Tier gefressen oder von einem Menschen umgebracht werde.

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Ausdauer, Ausflüge

Tag 4, dritte Station

26. Juli 2008, 18.45 Uhr

Nach zwei kraeftigenden Kaesebroetchen konnte ich mich doch zum Weiterfahren aufraffen. Seit 18 Uhr bin ich in Moelln. Ganz ohne Scheiss: am Orteingang roch es verbrannt.

Moelln ist ja noch mehr Puppenstube als Hitzacker (und alles, was ich sonst so kenne). Klitzekleine Fachwerk-Backsteinhaeuschen und rumpeliger Mittelalterstrassenbelag. Zumindest am Marktplatz, an dem ich soeben ganz vorzueglich gegessen habe. Griechisch.

Jetzt bin ich vollgefressen. Ob ich noch die 25 km nach Luebeck schaffe? Ob ich jemals Internetempfang bekomme? Kein Vergleich zur Danziger Bucht. Wirklich nicht.

Bedienen tut mich hier “bei Kostas” (wie auch sonst?) der vermutlich einzige Homosexuelle der Stadt. Sieht ein bisschen aus wie der junge Bata Illic. Also wie meine alte Tante Fine (Gott hab sie selig) in ihren besseren Jahren.

Ich hab heute mal drauf geachtet, woran ich auf dem Rad eigentlich denke. Daran, dass mir der Ruecken weh tut zum Beispiel oder daran, dass ich schon seit zwei Tagen die Kuppen meiner kleinen und der Ringfinger nicht mehr sp

Nachtrag 28.07.2008: Wieder Umlaut-Falle.

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Ausdauer, Ausflüge

Tag 4, zweite Station

26. Juli 2008, 15.45 Uhr

Ich bin am Ende. Und in Buechen. Eisenbahnfreaks kennen das: LBE – Luebeck-Buechener Eisenbahn. Das waren in den Dreissigerjahren ganz schicke Stromlinienzuege. Da bin ich jetzt. Zu schwach, mir was zu essen zu machen. Zu schwach, zu entscheiden, ob ich auf den Zug wechseln soll. Zu schwach fuer alles.

Ich hab mich in den Schatten auf eine Bank unter einem Vordach gerettet. Im Eingabgsbereich einer Tanzschule. Da wird zu Mahila Jackson was auch immer geuebt.

Ich sammele mich mal. Und finde vielleicht endlich wieder ein WLAN.

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Ausdauer, Ausflüge

Tag 4, erste Station bei 32 Grad

26. Juli 2008, 13.40 Uhr

Erste richtige Pause. In Boizenburg. Heute schon 55 km gefahren. Zum Teil aber unmoegliche Umwege wegen Radwegeumleitungen. Auch die gibt es.

Die Tour heute begann nach einem wirklich erstklassigen Fruehstueck um halb neun, kurzem Verpflegungseinkauf und einer erneuten Elbueberquerung um halb elf ostelbisch.

Heute kommt es mir noch heisser vor. Eben sah ich am Ortseingang von Boizenburg eine digitale Temperaturanzeige: 32 Grad.

Der Weg war teilweise oberabenteuerlich. Erdigen Sand (oder sandige Erde) als Radweg auszuweisen, ist schon etwas frech. Und auch gefaehrlich.

Es ist so heiss! Ich kann es gar nicht oft genug schreiben. Ich trinke pro Stunde etwa einen Liter Wasser. Und schwitze ihn offenbar komplett wieder aus. Aufs Klo muss ich jedenfalls nicht.

Ab jetzt geht es bis Luebeck mehr oder minder nur noch Richtung Norden. Immer dem Elbe-Luebeck-Kanal lang. Luebeck will ich heute auch noch erreichen. Die 20 km, die ich gestern durch die Falle Hitzacker verloren habe, muss ich heute einholen.

Bis gestern habe ich uebrigens die ganze Zeit meinen Berliner iPod-Mix gehoert. Schon etwas bizarr, durch unberuehrte Elbauen zu fahren mit nd_baumecker im Ohr. Drogen-Druffen-Mukke in der Natur. Macht aber einen guten Tretrhythmus. Heute begleitet mich Hilde den ganzen Tag. Kommt auch gut.

So, Kirschkuchen ist verspeist. Es geht weiter.

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Architektur, Ausdauer, Ausflüge

Mittelelbische Fundstücke

25. Juli 2008

Tag 3 meiner Radtour.

Morgens um halb zehn in Wittenberge:

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Die DDR lebt nicht mehr, die dritte:

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10.13 Uhr. Nach meinen leicht traumatischen Erlebnissen vom Vorabend war ich um solche Zeichen dann doch sehr dankbar:

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Nicht um die Tatsache, dass es Faschisten gibt, war ich dankbar. Sondern dass es in Brandenburg offenbar auch Leute gibt, die das nicht tolerieren.

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10.28 Uhr. Noch immer Wittenberge. Schön sanierte Häuser, nur leider zur Hälfte leer stehend.

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10.44 Uhr. Mein erstes Ziel heute: Die Gropius’sche Schollensiedlung.

Hier im Bild eines der wenigen noch unsanierten Häuser mit komplett erhaltenem Stallanbau:

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Zufällig waren beim ersten Haus Anwohner auf der Straße. Es entspann sich folgendes Gespräch zwischen mir und einem älterem Ehepaar:

Ich: Guten Tag. Entschuldigung, wohnen Sie hier? Ziemlich feindselige Blicke. Ist das die Siedlung der Gropiusbauten? Beide, schon etwas freundlicher: Ja. Das ist sie. Die Scholle. Ich: Ah, toll. Ich habe eben erst davon gelesen, dass hier in Wittenberge Gropius’ erste Werke stehen und dachte, die gehste dir doch mal anschauen. Er: Das ist alles Murks! Sie: Nich so laut. Ich: Wie, das ist alles Murks? Er: Die Häuser sind alles Murks. Wenn Gropius noch leben würde, würde ich den verklagen. Ich: Da kann ja vielleicht Herr Gropius nichts für. Die Häuser sind doch schon fast hundert Jahre alt. Er: Das ist trotzdem alles Murks. Klein. Kein Keller. Und dieser Stall! Sie: Nu sei doch still. Den jungen Mann interessiert das nicht, was du von unserem Haus hälst. Und die Nachbarn müssen uns auch nicht hören. Er: Sollen sie doch hören. Alles Murks. Ich: Naja, vielleicht muss man bedenken, wie sonst vor hundert Jahren gebaut wurde. Das war doch sehr fortschrittlich. Jedem sein eigenes bezahlbares Häuschen mit Bad und Heizung, wo andere in feuchten Kammern hausen mussten. Er: Ich bleib dabei. Alles Murks!

Immerhin erfuhr ich dann, dass die Häuser von 1910 bis 1913 sind, dass in der DDR die Ställe teilweise zu Wohnraum umgebaut wurden und größere Fenster bekamen, dass das heute aber wegen Denkmalschutzauflagen nicht mehr möglich ist. Das mit den großen Fenstern. Das Tor muss als Tor erkennbar bleiben.

Gegenüber ein saniertes Exemplar:

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Hier ist der Stall zu Wohnraum umgebaut und das große Tor zugemauert:

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11.02 Uhr. On the road again:

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11.39 Uhr. Meine ständigen Begleiter auf dieser Reise:

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11.56 Uhr. Elbauen:

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12.00 Uhr. Sogar die Pferde fliehen vor der Hitze:

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Der Turm ist übrigens einer von ganz vielen noch existenten Grenzsicherungstürmen.

12.03 Uhr:

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12.38 Uhr. Der nächste Turm:

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12.53 Uhr. Elbdeichidylle:

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13.34 Uhr. Stärkung in Mödlich:

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14.07 Uhr. Mal wieder Graugänse:

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15.29 Uhr. Die DDR lebt nicht mehr, die vierte: Dömitz an der Elbe.

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15.59 Uhr. Dorfrepublik Rüterberg. Ein total absurdes Stück DDR-Geschichte.

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17.59 Uhr. Westelbische Berge bei Hitzacker:

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Als ich das Foto machte, ahnte ich noch nicht, wie schicksalhaft diese Berge für mich an diesem Abend werden würden.

18.05 Uhr. Mikroelbfähre:

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18.22 Uhr. Hitzacker an der Elbe empfängt mich mit engen Gassen:

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18.24 Uhr. Marktplatz von Hitzacker:

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20.56 Uhr. Mein Hotelzimmer im »Hotel Waldfrieden«:

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21.13 Uhr. Blick vom Hotel auf die Elbe und die nicht mehr verkehrende Fähre:

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Ausdauer, Ausflüge

Tag 3

25. Juli 2008, 20.20 Uhr

84,09 km, 4:24:37 h, Vmax: 32,34 km/h, Vmix: 19,06 km/h.

Hitzacker ist eine boese Falle. Huebsch zwar, aber nach 18 Uhr ist man gefangen. Ich wollte mir das Staedtchen, von dem ich bis zum Elbhochwasser vor drei Jahren noch nie etwas gehoert hatte, mal anschauen. Wo es doch auf dem Weg liegt, nur auf der anderen Elbseite meiner Strecke. Die Faehre, die mich mit zwei anderen Radfahrern uebersetzte, ist die kleinste Faehre der Welt. Noch drei Raeder haetten draufgepasst. Zur Not auch vier. Leider war die Ueberfahrt um 18 Uhr die letzte fuer heute. Und auf der anderen Seite der Elbe (im Westen also) ist es total bergig. Selbst in Hitzacker gibt es Steigungen von 12 %. Also bleib ich die Nacht in Hitzacker.

An dem Staedtchen haette jede US-japanische Reisegruppe ihre Freude. Mehr Fachwerk-Kopfsteinpflaster-Puppenstuben-Atmosphaere geht nicht. Und leider fast komplett ausgebucht. Ich glaube, ich hab das letzte freie Zimmer im Ort ergattert. Hotel Waldfrieden. Wieder unterm Dach. Im Wald (auf der einen Seite). Mit Blick ueber die Elbe (auf der anderen Seite). Total malerisch. Bilder folgen. Hotel aber leider auch ohne WLAN.

Schrieb ich eigentlich schon, dass mir am Abend immer der Arsch total schmerzt? Tut er. Und mein Ruecken ist total verbrannt. Trotz Sonnenschutzfaktors 30.

Viertel vor neun. Zeit zu schlafen.

21.30 Uhr: Ich war ueberaus uebermuetig und hab auf der Hotelterrasse mit Blick ueber die Elbe noch ein Bier getrunken. Ist ja Freitag.

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Ausdauer, Ausflüge

Tag 3, Kaffeepause bei 30 Grad im Schatten

25. Juli 2008, 16.45 Uhr

Heute dachte ich das erste Mal ans Aufgeben. Es ist einfach unglaublich heiss. Ich bin nach einer kleinen Stadtbesichtungstour durch Wittenberge um 11 Uhr “richtig” gestartet. In Wittenberge hatte ich mir vorher eins von Gropius’ ersten Werken angesehen. Die Schollensiedlung. Von 1910 oder so. Dazu spaeter noch ein lustiger Dialog mit einem der Bewohner.

Um 11 Uhr ging es also los. Immer schoen der Elbe lang. Fantastische Radwege, fernab jeder Strasse und jeder Zivilisation. Wieder ganz viele Stoerche und Wildgaense gesehen. Der Radweg ist meist auf der Elbdeichkrone. Man ist also den ganzen Tag der Sonne ausgesetzt. Das einzig Kuehlende ist der Fahrtwind. Aber ich will nicht jammern und denke an meene Beene, meinen Taint und die negative Energiebilanz.

Bisher habe ich 232 km zurueckgelegt. Die Haelfte der Gesamtstrecke waere also geschafft. Heute will ich noch etwa 30 km fahren. Bisher waren es 62 km.

Die Tour erfaehrt auch eine kleine Aenderung: Ich fahre nun bis Lauenburg an der Elbe lang und biege dort nach Norden ab. Nur Radweg ist mir doch lieber, als auch auf Strassen fahren zu muessen.

Unterwegs habe ich mir immer wieder die Absurditaet der innerdeutschen Grenze vor Augen gefuehrt. Beziehungsweise fahre ich ja fast die ganze Zeit auf ihr und ihren Kontrollwegen. In Berlin hab ich die Grenze auf der einen Seite noch ganz klar im Kopf, auf der anderen Seite aber auch voellig vergessen. Hier in dieser eigentlich unberuehrten Natur ist sie fuer mich noch unrealer. Was fuer traurige Wuerstchen die DDR-Oberen doch waren, dass sie ihre Buerger einsperren mussten.

Unterwegs fuhr ich durch ein Dorf namens Rueterberg (natuerlich mit Umlaut – aber ich kann ja jetzt nicht) durch. Der Ort ist in einem Elbbogen gelegen und schon deshalb von drei Seiten vom “Westen” umgeben. Das Dorf lag komplett im Grenzgebiet und war somit Sperrgebiet. Lohnt sich bestimmt, danach zu googlen oder Wikipedia zu befragen.

So, jetzt mal weiter. Nach Hitzacker. Katastrophentourist spielen.

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Ausdauer, Ausflüge

Tag 2

24. Juli 2008, 19.20 Uhr

Wittenberge ist erreicht. Um 18 Uhr kam ich an. 71,73 km, 3:53:46 h, Vmax: 30,99 km/h, Vmix: 18,41 km/h.

Wieder viel Natur. Unglaublich viele Voegel hab ich heute gesehen: Raubvoegel, Stoerche en masse und eine riesige Herde Graugaense. Wilde Gaense an der Elbe.

In der Elbe war ich auch. Allerdings nur bis zu den Knien. Dann fielen mir Kuehe etwas weiter flussaufwaerts ein, die ich dort im Wasser gesehen hatte. Die haben da bestimmt auch reingekackt. Von der Berliner Hundescheisse, die letztendlich auch in der Elbe landet, reden wir besser gar nicht. Aber verfuehrerisch war es. Knalleheiss und ein traumhafter Strand. Menschenleer. Noch unbegradigter Flusslauf. (Rechtschreibkorrektur nervt!).

Unterwegs dachte ich mir, wie das jetzt wohl mit nem iPhone waere. Foto machen und sofort bloggen. Vermutlich waere der Akku sofort leer. Brandenburg ist jedenfalls nicht halb so iPod-freundlich wie Polen an der Danziger Bucht.

Die Radwege boten heute das gesamte Spektrum von traum- bis grauenhaft. Vom meistens starken Gegenwind mu

Nachtrag 28.07.2008: Der Rest des Textes fiel der Umlaut- und Eszett-Falle zum Opfer.

Nachtrag 11.08.2008: Ich schrieb unter anderem etwas von Kalorien, von denen ich hoffte, mehr zu verbrennen als durch Essen zu mir nehmen. »Negative Energiebilanz« nannte ich das.

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Ausblicke

Havelländer und Prignitzer Fundstücke

24. Juli 2008, Tag 2 meiner Radtour von Berlin nach Kiel. Es geht von Rhinow im Havelland bis Wittenberge an der Elbe.

7.21 Uhr. Blick aus dem Hotel auf die stillgelegte Strecke der ehemaligen Brandenburgischen Städtebahn:

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8.01 Uhr. Havelländer Wurstplatte zum Frühstück. Ich bat anschließend um Käse oder Marmelade. Wurst zum Frühstück geht gar nicht.

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8.14 Uhr. Rhinower Frühstücksraumchic:

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9.05 Uhr. Abschied von meinem Albtraumhotelzimmer:

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9.15 Uhr. Die DDR lebt nicht mehr, die erste:

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10.24 Uhr:

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11.34 Uhr. In Havelberg am Yachthafen:

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12.26 Uhr:

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12.26 Uhr. Fährfalle, die erste:

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12.29 Uhr:

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12.44 Uhr:

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12.59 Uhr:

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14.03 Uhr:

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14.15 Uhr:

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14.17 Uhr:

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14.19 Uhr. An dieser Stelle ergießt sich ein Teil der Havel in die Elbe. Der Rest fließt auf etwa vier Kilometer parallel:

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14.26 Uhr:

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14.40 Uhr. Radweg auf Deich (Mitte) zwischen Elbe (links) und Havel (rechts):

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14.46 Uhr:

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14.51 Uhr:

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14.51 Uhr. Viele viele Graugänse (vermute ich zumindest), leider unscharf:

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14.54 Uhr:

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16.08 Uhr. Spuren von Zivilisation, die erste:

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16.10 Uhr. Im Storchendorf Rühstädt:

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16.11 Uhr. Mein einziger WLAN-Spender für viele Tage: das Schlosshotel in Rühstädt:

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16.13 Uhr:

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16.14 Uhr:

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16.36 Uhr:

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16.43 Uhr. Badefreuden, die zweite: (Ich hab mich aber nicht ganz in die Elbe reingetraut. Ich hatte Angst davor, dass mir das Fleisch von den Knochen weggefressen werden könnte.)

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16.44 Uhr:

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17.44 Uhr. Ich hätte mich doch trauen können:

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17.47 Uhr. Spuren von Zivilisation, die zweite (Eisenbahn-Elbbrücke bei Wittenberge):

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17.51 Uhr. Die DDR lebt nicht mehr, die zweite: Der Uhrenturm der Nähmaschinenwerke Wittenberge:

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18.12 Uhr. Wittenberger Hotelchic:

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(Aber das Frühstück am nächsten Morgen war wirklich toll!)

18.21 Uhr. Sterbende Städte in Ostdeutschland, die erste: Innenstadt von Wittenberge.

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18.42 Uhr:

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18.43 Uhr:

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18.45 Uhr:

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18.51 Uhr:

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Fortsetzung

Apple

Safari is hin

Heul. Nun hab ich mal Empfang im brandenburgischen Nichts (”Storchendorf” Ruehstaedt) und dann das: Safari tut es nicht mehr. Kein Scrollen, kein Vergroessern, selbst das Schliessen von Fenstern geht nur mit Muehe. Ob sich da was nicht mit WordPress vertraegt? Alle anderen Programme tuns noch. Da bleibt mir wohl hysterische Obama-Berichterstattung erspart.

Ausblicke

Tag 2, die erste Station

24. Juli 2008, 11.40 Uhr

Heute morgen war ich um halb sechs wach. Wer mich kennt, weiss, dass das was ganz Ungewoehnliches ist. Bisher bin ich 27 km gefahren. 1:20:24 h, Vmax: 28,98 km/h, Vmix: 20,11 km/h. Zur aktuellen Station ein Suchbild.

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Fortsetzung

Ausblicke

Tag 1

23. Juli 2008, 19.52 Uhr

Die erste Etappe waere geschafft. Start Punkt 12 Uhr ab Fischerinsel, angekommen in Rhinow um 19.30 Uhr. Laut Fahrradcomputer bin ich heute 94,59 km in 4:45:48 Stunden gefahren. Vmax: 37,99 km/h, Vmix: 19,85 km/h.

Unterwegs gab es ganz viel Natur und Sonne satt. Stoerche, einen Fuchs, hunderte Kuehe, Millionen Insekten.

Brandenburger gibt es kaum noch. Ganz wenig Verkehr. Dafuer fast nur bespoilerte und tiefer gelegte Klein- und Kompaktwagen. Gerne mit Stufenheck.

Eine Iljuschin IL-62 der Interflug steht in der brandenburgischen Steppe.

Bahnlinien sind stillgelegt. Alles traurig.

Ich bin sehr froh, dass ich Autan mitgenommen habe, auch die Sonnenbrille ist Gold wert.

Ab km 80 wurde alles sehr schwer. Morgen hab ich zum Glueck nur 60 km vor mir.

Das Hotel ist irgendwo zwischen DDR-Schock und West-Horror. Natuerlich ohne WLAN. Mal sehen, wann ich das hier hochladen kann. (Die Rechtschreibkorrektur am iPhone nervt ungemein.) Die Glotze hat kein arte und kein Erstes. Immerhin krisseliges rbb. Wohlweisslich habe ich was zum Lesen dabei. Aber vermutlich werde ich sofort schlafen.

Bilder gibts wohl erst nach meiner Rueckkehr. Hab das MacBook dabei, aber die Netzteile dafuer und fuers Mobiltelefon vergessen. Das wird also eine harte Woche. Die vier Stunden Strom am MacBook muss ich mir gut einteilen. (Die Rechtschreibkorrektur nervt total.)

Die Tagesschau ist nun rum und ich hab das Wetter verpasst.

Christa Wolf ruft. Gute Nacht.

Fortsetzung

Ausdauer, Ausflüge

Havelländer Fundstücke

23. Juli 2008, Tag 1 meiner Radtour von Berlin nach Kiel. Es geht von Berlin bis Rhinow im Havelland.

14.20 Uhr. Brandenburger Alleen, die erste:

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14.54 Uhr. Kilometer 60, erste Pause. Bei 29 Grad im Schatten (geschätzt):

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15.05 Uhr:

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15.36 Uhr. Die ersten Störche auf meiner Tour:

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15.46 Uhr:

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15.58 Uhr. Brandenburger Alleen, die zweite:

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15.59 Uhr. Brandenburger Alleen, die zweieinhalbte:

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16.02 Uhr. Brandenburger Schnäppchen, die erste:

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16.22 Uhr. Pause bei 50 Grad in der Sonne (geschätzt):

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16.23 Uhr. Der Himmel über Brandenburg:

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16.54 Uhr. Brandenburger Schnäppchen, die zweite:

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17.05 Uhr:

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17.24 Uhr. Brandenburger Schnäppchen, die dritte:

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17.25 Uhr. Die DDR lebt, die erste:

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17.32 Uhr:

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17.48 Uhr:

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17.53 Uhr:

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18.10 Uhr. Badefreuden, die erste:

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18.45 Uhr. Brandenburger Alleen, die dritte:

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18.56 Uhr. Die DDR lebt, die zweite:

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19.09 Uhr. Die Bahn fährt nicht mehr (Bahnhof in Rhinow, seit fünf Jahren ist die Strecke stillgelegt):

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19.28 Uhr. Rhinower Hotelchic mit echtem Kunstefeu:

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Fortsetzung

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