7. März 2009

Heute wieder früh aufgestanden. Richtig früh für meine Verhältnisse. Nachdem gestern ich die Vorhut spielte und um zehn Uhr nach Anblick der langen Schlange Herrn N. anrufen und ihm sagen konnte, dass er im Bett bleiben kann, war er heute dran und eilte voraus. Um halb neun von der Fischerinsel gestartet, kam schon kurz vor neun Uhr die Schlange vor dem Museum in Bewegung.

9.08 Uhr. Noch draußen:

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9.10 Uhr. Schon drinnen:

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Sehr schöne Deckenmalerei:

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10.52 Uhr. Wieder draußen. Auch hier der deutlich sichtbare Kontrast zwischen Alt und Neu.

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Diese von Chipperfield gewählte Form der behutsamen Renovierung, der Konservierung der Kriegsschäden und Verwitterungen sowie der bewusste Bruch mit neu Aufgebautem gefällt mir ausgesprochen gut. Die zwei Stunden haben sich sehr gelohnt. Auch das frühe Aufstehen war genau richtig. Und das alles in meiner Nachbarschaft. Ich bin wirklich total begeistert!

Die Räume des Neuen Museums waren dieses Wochenende vermutlich die meistfotografierten Räume der Welt. Jeder hatte eine Kamera in der Hand.

Was ich sonst an Museen so liebe, fand ich auch diesmal wieder sehr schön: mich auf eine Bank setzen und Räume, Atmosphäre und Besucher auf mich wirken lassen. Das sollte man sich eigentlich einmal die Woche gönnen.

Ein Tipp: Heute war die Schlange nicht halb so lang wie gestern. Wer sich die Räume morgen noch anschauen will, sollte wirklich schon um acht Uhr dort sein. Obwohl offiziell erst um zehn Uhr Einlass sein sollte, wurden heute die Pforten um neun schon geöffnet. Es ist wirklich sehr lohnenswert. Vor allem, wenn man zu Beginn gleich einmal durchstartet und in der zweiten Etage mehr oder weniger alleine ist. Sehr toll!

Nachtrag: Einige Bilder sind in Groß auch bei Flickr zu sehen.