Archive for März, 2009

Ausflüge

Der Himmel über Sachsen-Anhalt

21. März 2009

17.43 Uhr. Harzhorizont mit Brocken:

2009-03-21-1743.jpg

17.49 Uhr:

2009-03-21-1749.jpg

17.50 Uhr. Halberstadt:

2009-03-21-1750.jpg

17.56 Uhr:

2009-03-21-1756.jpg

18.16 Uhr:

2009-03-21-1816.jpg

18.17 Uhr:

2009-03-21-1817.jpg

Ausflüge

Quedlinburger Fundstücke

21. März 2009

Größere Kartenansicht; Quelle: Google Maps

Schon wieder ein Ausflug. Diesmal nach Quedlinburg.

10.30 Uhr. Abfahrt einer 90-Jährigen:

2009-03-21-1030.jpg

10.43 Uhr:

2009-03-21-1043.jpg

10.46 Uhr:

2009-03-21-1046.jpg

10.57 Uhr. Topaktuelle politische Losungen:

2009-03-21-1057.jpg

11.03 Uhr:

2009-03-21-1103.jpg

11.06 Uhr:

2009-03-21-1106.jpg

11.13 Uhr:

2009-03-21-1113.jpg

11.54 Uhr:

2009-03-21-1154.jpg

12.52 Uhr:

2009-03-21-1252.jpg

13.45 Uhr:

2009-03-21-1345.jpg

14.44 Uhr:

2009-03-21-1444.jpg

16.19 Uhr:

2009-03-21-1619.jpg

16.26 Uhr:

2009-03-21-1626.jpg

16.46 Uhr:

2009-03-21-1646.jpg

16.57 Uhr:

2009-03-21-1657.jpg

17.01 Uhr:

2009-03-21-1701.jpg

17.20 Uhr. Abfahrt eines 10-Jährigen

2009-03-21-1720.jpg

Nachtrag: Wer von Berlin einen Tagesausflug nach Quedlinburg machen möchte, nimmt am besten den Harz-Berlin-Express, mit dem kann man morgens gegen halb acht umsteigefrei von Ostbahnhof, Alexanderplatz, Friedrichstraße oder Bahnhof Zoo bis Quedlinburg und gegen halb sechs am Abend wieder zurück fahren. Das Wochenendtagesticket kostet für zwei Erwachsene (plus zwei Kinder) 29 Euro.

Ausblicke

Berliner Frühlingsboten

19. März 2009

15.05 Uhr. Touristen am Hackeschen Markt:

2009-03-19-1505.jpg

15.07 Uhr. Kroken am Hackeschen Markt:

2009-03-19-1507.jpg

15.15 Uhr. Himmel über Zionskirche:

2009-03-19-1515.jpg

15.26 Uhr. Einheimische auf Kastanienallee:

2009-03-19-1526.jpg

15.30 Uhr. Call-a-Bike-Räder auf Kastanienallee:

2009-03-19-1530.jpg

19.24 Uhr. Himmel über Museumsinsel:

2009-03-19-1924.jpg

Ausflüge

Landsberger Fundstücke

18. März 2009

10.01 Uhr. Bahnlektüre:

2009-03-18-1001.jpg

Foto: A. N.

10.55 Uhr. Im Bahnhof Kostrzyn:

2009-03-18-1055.jpg

Foto: A. N.

12.08 Uhr. Landsberger Volksbad:

2009-03-18-1208.jpg

12.10 Uhr:

2009-03-18-1210.jpg

12.13 Uhr:

2009-03-18-1213.jpg

12.14 Uhr:

2009-03-18-1214.jpg

12.45 Uhr. Quititzpark:

2009-03-18-1245.jpg

12.52 Uhr:

2009-03-18-1252.jpg

12.58 Uhr. Vor der Konkordialkirche Konkordienkirche:

2009-03-18-1258.jpg

13.07 Uhr:

2009-03-18-1307.jpg

13.16 Uhr. Richtstraße und St. Marienkirche:

2009-03-18-1316.jpg

13.42 Uhr. Bier und sehr leckeres Essen im Restauracja Don Vittorio:

2009-03-18-1342.jpg

15.18 Uhr:

2009-03-18-1518.jpg

15.42 Uhr. Friedrichstadt:

2009-03-18-1542.jpg

15.59 Uhr. Sonnenplatz:

2009-03-18-1559.jpg

16.03 Uhr:

2009-03-18-1603a.jpg

16.43 Uhr. Kasseler Straßenbahn in der Richtstraße:

2009-03-18-1643.jpg

17.08 Uhr. Geburtstagspost für Christa W.:

2009-03-18-1708.jpg

17.19 Uhr. Warthe, Hochbahn und St. Marienkirche:

2009-03-18-1719.jpg

18.55 Uhr. Bahnhofsvorplatz:

2009-03-18-1855.jpg

Nachtrag: Wer einen Tagesausflug nach Gorzów Wielkopolski machen möchte, nimmt am besten die Oderlandbahn ab Lichtenberg um halb acht oder um halb zehn. Die fährt im Stundentakt, Anschluss in Kostrzyn gibt es allerdings nur alle zwei Stunden. Das Brandenburg-Berlin-Ticket der Deutschen Bahn (max. fünf Personen für 26 Euro) gilt bis Kostrzyn auch in den Zügen der Veolia, ab Kostrzyn kostet ein Ticket je Person und Richtung 9 Złotych (etwa 2 Euro).

Ausflüge

Kindheitsspuren

18. März 2009

11.00 Uhr

2009-03-18-1100.jpg

»An der verabredeten Stelle beim Bahnhof Schönefeld stand Bruder Lutz …«

15.11 Uhr

2009-03-18-1511.jpg

Foto: A. N.

»Fristgerecht konntet ihr sowohl die Anlagen zum Personalausweis als auch die dreimal dreihundert Złoty in Empfang nehmen …«

15.55 Uhr

2009-03-18-1555.jpg

»Der Sonnenplatz ist, soviel du weißt, in deinen Träumen niemals vorgekommen. Nie hast du im Traum vor diesem Eckhaus Nummer 5 gestanden, das heute, sachlich den Tatsachen Rechnung tragend, diese seine Nummer zweimal bekanntgibt: durch die altbekannte, verwitterte, mit Zement an die Hauswand gespritzte 5 und gleich daneben durch das neue weiße Emailleschild mit derselben Zahl in Schwarz.« [...] »… du kannst auf dem an der Hauswand angebrachten Straßenschild die polnische Schreibweise des Wortes ›Sonnenplatz‹ erahnen: Plac Słoneczny, was du ohne Vermittlung durch das Russische kaum entziffert hättest.«

16.03 Uhr

2009-03-18-1603.jpg

»Mag sein, der Platz war auch früher schon ein bißchen schäbig. Stadtrand eben. Zweistöckige Wohnblocks der GEWOBA [...], Anfang der dreißiger Jahre in den weißen Flugsand der Endmoräne gesetzt, die die Wepritzer Berge, geologisch gesehen, darstellten.«

16.07 Uhr

2009-03-18-1607.jpg

»In das Haus seid ihr nicht hineingekommen. Ohne ersichtlichen Grund bliebst du links von der Treppe stehen, an den neuen achteckigen Peitschenmast gelehnt, dicht neben dem verfallenden niedrigen Lattenzaun, hinter dem ein Rest von Vorgarten sich erhält.«

16.26 Uhr

2009-03-18-1626.jpg

»Ihr kamt, wie auch früher immer, von ›unten‹, das heißt von der Chaussee her, wo unter mächtig erstarkten Linden die Linie 1 der städtischen Straßenbahn endet, auf der immer noch die alten rot-gelben Wagen ihren Dienst versehen.«

Alle Zitate (in anderer Reihenfolge) aus: Christa Wolf, »Kindheitsmuster«, 1976.

Ausflüge

Proszę dwa bilety do Gorzówie Wielkopolskim

18. März 2009, 8.30 Uhr

Größere Kartenansicht; Quelle: Google Maps

»… Während die Anträge auf Ausreise und bei der Industrie- und Handelsbank die Gesuche um Geldumtausch liefen, bestellte Bruder Lutz in der Stadt, die in deinen Formularen zweisprachig, unter verschiedenen Namen auftauchte, als ›Geburtsort‹ L. und als ›Reiseziel‹ G., vorsichtshalber telegrafisch Hotelzimmer, denn ihr kennt in deiner Heimatstadt keine Menschenseele, bei der ihr hättet übernachten können. …« (aus: Christa Wolf, »Kindheitsmuster«, 1976)

Aha

Claudia Roth fordert striktes Waffenverbot für Privathaushalte

15. März 2009, 20.06 Uhr

»Claudia Roth fordert striktes Waffenverbot für Privathaushalte«

2009-03-15-2006.jpg

Originalton Claudia Roth in der heutigen Tagesschau: »Mit sieben Millionen Waffen in Privathaushalten, da muss ich ich Ihnen echt sagen, da ist Abrüstung angesagt und Entwaffnung angesagt. Ich bin der Meinung, Waffen haben in Privathaushalten nichts zu suchen.«

Liebe Frau Roth, womit schneide ich demnächst meine Zwiebeln?

Aha, Autos

Zitat des Monats

15. März 2009

Monat für Monat sterben auf den Straßen mehr Menschen, als bei den Anschlägen vom 11. September getötet wurden. Im Gefolge jener Anschläge hielten es laut Umfragen viele Bürger für hinnehmbar, dass zur Bekämpfung des Terrorismus grundlegende Bürgerrechte beschnitten wurden. Dieselben Bürger haben jedoch regelmäßig in Umfragen und durch ihr persönliches Verhalten bekundet, dass sie Maßnahmen zur Verringerung der jährlichen Verkehrsopfer ablehnen (etwa durch ein strengeres Tempolimit, die vermehrte Installation von Überwachsungskameras an Ampeln, die Senkung der Promillegrenze, schärfere Gesetze gegen das Telefonieren mit Handys beim Autofahren).

Tom Vanderbilt in »Auto – Warum wir fahren, wie wir fahren und was das über uns sagt«. Via »der Freitag«.

Auftritte

»Ein Tag – Ein Jahr – Ein Leben«

15. März 2009

Eben kam ein fast einstündiger Film über Christa Wolf auf arte. Ein Interview mit der Regisseurin Gabriele Conrad zum Film gibt es hier. Wer die Ausstrahlung verpasst hat, kann den Film nun anschauen:


Kleine Klugscheißerei am Rande: »Als Berlin noch geteilt war«, flog die Lufthansa nicht nach Tegel. Das durfte sie laut Viermächte-Abkommen gar nicht.

Auftritte

Christa Wolf in »Metropolis«

Sendung vom 7. März 2009

»Christa Wolf war vielleicht die einzige Autorin von Weltrang in der DDR. Sie war moralische Leitfigur und mischte sich ein.

Anlässlich ihres 80. Geburtstags trifft Metropolis die bedeutendste deutschsprachige Autorin der Gegenwart und zeigt einen Menschen, der sich im Literarischen und Politischen weder in der DDR noch später in der Bundesrepublik zu Zugeständnissen bereit gefunden hat. Das alles, fand Günter Grass, wäre schon einen Nobelpreis wert gewesen, einen, den sie sich ja hätten teilen können.

Metropolis schaut gemeinsam mit Christa Wolf und Günther Grass zurück auf ihr Werk und die wichtigsten Stationen ihres Lebens und diskutiert entscheidende Literatur- und Geschichtsereignisse mit einer der ostdeutschen Schlüsselfiguren der Ereignisse der Jahre 1989/90.«

Autorin: Gabriele Denecke

Ausblicke

Künftige Skyline Alexanderplatz?

13. März 2009, 17.25 Uhr

Sieht so in drei Jahren die Skyline am Alexanderplatz bei Sonnenuntergang aus?

2009-03-13-skyline.jpg

Foto und -montage: Achim Bodewig

Autsch

Wenn ich mir etwas wünschen dürfte …

12. März 2009, 18.17 Uhr

2009-03-12-amok.jpg

Screenshot: NetNewsWire

Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, dann bittebittebitte vier Wochen lang Nachrichten, die ohne die Vokabeln »Winnenden«, »Amok« und »Betroffenheit« auskommen.

Macht sich eigentlich irgendein amoklaufender, zutiefst betroffener und aus oder über Winnenden berichtender Journalist die Mühe, darüber nachzudenken, dass er genau mit seiner Arbeit den nächsten durchgeknallten Jugendlichen geradezu aufmuntert, sich auch eine Knarre zu nehmen und um sich zu ballern? Natürlich nicht sofort. Eine Woche warten sollte er schon. Aber wie man sich größtmögliche Aufmerksamkeit der ganzen Republik holt, wird gerade sehr gut vorgemacht.

Ich kann es echt nicht mehr hören oder lesen.

An dieser Stelle mal wieder ein großes Lob an Herrn (oder Frau?) polloi für das gestrige Füllhorn.

Apple

NeoOffice 2.5 vs. OpenOffice 3

12. März 2009, 16 Uhr

Da ich mich in den letzten Tagen vermehrt mit nicht mehr so ganz frischer Hardware befasst habe, wollte ich mal wissen, welches der beiden Office-Pakete für alte iMacs G3 die bessere Wahl ist.

Tempo ist fast alles, daher ein Geschwindigkeitvergleich zwischen den beiden Programmen beim Öffnen, Drucken und Speichern.

Als Hardware stehen vor mir ein iMac G3 DV Special Edition mit OS 10.4.11, 400 MHz Taktung und schlappen 384 MB RAM sowie als Drucker ein Brother HL-2030.

NeoOffice Vers. 2.5

OpenOffice Vers. 3

Programmstart

52 sek.

15 sek.

Programmstart mit Anlage eines leeren Textdokuments

54 sek.

55 sek.

Programmstart mit Öffnen eines vorhandenen Textdokuments

41 sek.

56 sek.

Öffnen einer Textdatei bei aktivem Programm

15 sek.

4 sek.

Drucken eines Briefes (1 Seite DIN A 4)

33 sek.

26 sek.

Speichern eines Textdokuments im rft-Format (4 Seiten)

2 sek.

2 sek.

Öffnen eines sehr umfangreichen Tabellendokuments

12 sek.

30 sek.

Speichern eines sehr umfangreichen Tabellendokuments im xls-Format

21 sek.

22 sek.

Die Zeiten habe ich mit meinem iPod touch genommen. Mit mehr Arbeitsspeicher ist da zeitmäßig bestimmt noch etwas zu machen.

Einen klaren Sieger gibt es also nicht. Ich denke, wer viel und mehr oder minder ausschließlich Textverarbeitung macht, ist mit dem aktuellen OpenOffice besser beraten.

Download NeoOffice

Download OpenOffice

Apple

Alte Software für alte Macs

11. März 2009, 13.30 Uhr

Wer mit alter Hardware arbeitet, braucht manchmal auch alte Software. Diesen sehr nützlichen Link habe ich vor zwei Tagen gefunden. Das Problem war, ein Skype für einen alten iMac G3 mit Mac OS 10.3.9 zu finden.

Arbeit

Schriftenperiodensystem

10. März 2009, 23.45 Uhr

Eher für mich selbst zum Wiederauffinden:

2009-03-10-schriftperiodens.jpg

Bild in Groß. Via Fontblog.

« Prev - Next »