Archive for Juni, 2009

Arbeit

Oberstrebertum

30. Juni 2009, 22.39 Uhr

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Diesmal sogar 21 Minuten bevor sie überhaupt nötig ist: Die Umsatzsteuervoranmeldung ist abgeschickt.

Nachtrag wegen der Nachfragen: ELSTER auf dem Mac geht mit Mon(k)ey Bilanz von ProSaldo.

Apple, Arbeit

Schwere Geburt

29. Juni 2009, 3.56 Uhr

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»Mein« Leopard läuft endlich auf dem Leih-iMac. Das war die schwierigste aller Mac-Geburten, bei denen ich anwesend war. Aber nun kann ich a) beruhigt schlafen gehen und b) die nächsten zwei Wochen ordentlich weiterarbeiten, während meine Diva in Reparatur ist.

Ausblicke

Stufe für Stufe ins Homoglück?

27. Juni 2009, 22 Uhr

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Mein einziger »Beitrag« zum diesjährigen CSD: ein halbstündiger spätabendlicher Ausflug auf die Siegessäule im Tiergarten und ein anschließendes noch späteres Bier auf der Oranienstraße. Dieses ganze Homogedöns wird mir immer fremder und suspekter. Alleine schon dieses Motto. »Stück für Stück ins Homo-Glück«. In Kreuzberg auf den Partyresten des alternativen CSDs fühlte ich mich aber so halbwegs wohl.

Apple

Divenumzugsvorbereitung

27. Juni 2009, 19.09 Uhr

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Meine Diva kommt nächste Woche in die Apple-Klinik. Vorher steht ein umfangreicher Datentumzug an. Alles von meinem iMac wird auf eine eigens dafür angeschaffte externe 1-TB-FireWire-Platte transferiert, auf die ich auch das Betriebssystem installiert habe. Wenn alles nach Plan läuft, sollte ich morgen mein System mit meinen Daten von dieser externen Platte auf einem Leih-iMac starten können.

Ausdauer

Laufen

26. Juni 2009, 16 Uhr

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7,13 km in 51 min 01 sec gleich 8,39 km/h und (laut TrailRunner) 274 verbrannte kCal.

Autsch

»Iiiii. Pass doch auf!«

25. Juni 2009, 19 Uhr

Eben habe ich mit dem Fahrrad die Karl-Liebknecht-Straße am Berliner Dom gequert. Auf dem Fußgängerübergang. Die Straße ist an der Stelle sechsspurig. Also richtig breit. Dort steht für den Fußgängerübergang eine Ampel. Ich habe brav drauf gewartet, dass ich (mit etwa einem Dutzend anderer Leute) Grün bekam. Dann rollte ich langsam auf die Straße, sah eine Radfahrerin aus Richtung Alexanderplatz anpesen. Sie machte keine Ansätze zu bremsen. Statt dessen schrie sie mich spitz und leicht hysterisch an: »Iiiiii. Pass doch auf!« Ich bin dann stehen geblieben. In ihrem Weg. Extra in ihrem Weg. Sie kam dann doch auf die Idee zu bremsen. Ich fragte sie, wie man ein kleines Kind fragt: »Was zeigt die Ampel für dich?«, dann kam sie wohl auf die Idee, dass eine rote Ampel auch für eine Frau auf einem Fahrrad gelten könnte und trollte sich unter einem gemurmelten »Ich hab nicht auf die Ampel geguckt«.

Mal wieder eine neue Lektion für mich in Sachen Frauenlogik. Erstmal schreien. Und andere anmachen. Ehe man bremst.

Ausblicke

Summer in the city

25. Juni 2009, 14.05 Uhr

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Ausdauer

Laufen

24. Juni 2009, 12.15 Uhr

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7,13 km in 49 min 45 sec gleich 8,6 km/h und (laut TrailRunner) 271 verbrannte kCal.

Ausblicke

Fischerinsel-Fundstücke

23. Juni 2009

18.33 Uhr. Neuer Nachwuchs – hoffentlich nicht neues Fuchsfutter:

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18.50 Uhr. Tierliebe Adiletten-Nachbarschaft:

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18.52 Uhr. Raubtierfütterung:

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Antiquitäten, Autos

Nasenbär

23. Juni 2009, 15.38 Uhr

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Für alle, die sich mit Autos nicht so auskennen: Dieses komische Gebilde ist ein VW 411, und der war Ende der Sechzigerjahre fast der letzte Sargnagel für Volkswagen. Ein Mittelklasseauto mit dem Grundlayout des Käfers: Vorne Kofferraum, hinten ein viel zu schwacher und doch sehr durstiger luftgekühlter Boxermotor. Drumherum eine etwas missratene Karosserie. Fertig ist der Verkaufsflopp.

Als Kind fand ich ihn trotzdem cool. Vor allem der 412 Variant gefiel mir total gut und ich wünschte ihn mir als Zehnjähriger als Auto, »wenn ich mal den Führerschein hab«. Am Ende besaß ich bis heute nur Franzosen.

Aha

Can’t buy me love

23. Juni 2009

15.23 Uhr, gesehen auf der Friedrichstraße:

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15.33 Uhr (und viele Male vorher schon beim Joggen), gesehen unter der Mühlendammbrücke:

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Ausblicke

Blau

22. Juni 2009, 21.51 Uhr

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Ausblicke

Rot

22. Juni 2009, 21.29 Uhr

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Ausdauer

Laufen

22. Juni 2009, 14.30 Uhr

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7,13 km in 48 min 57 sec gleich 8,74 km/h und (laut TrailRunner) 270 verbrannte kCal.

Das Joggen tut mir ungeheuer gut. Diese Regelmäßigkeit, mit der ich mich dreimal die Woche vor die Türe befehle. Statt nur am Schreibtisch zu sitzen. Diese Stunde Luft und Sonne. Diese Stunde Christa Wolf auf dem iPod. »Ein Tag im Jahr«. Ich kann fast schon jedes Wort mitsprechen. Diese Kurve, die meine Befindlichkeit während des Laufens macht: Auf den ersten fünfhundert Metern denke ich immer, ich breche gleich zusammen. Dann – so um die Jannowitzbrücke bei km1 – die Leichtigkeit, die mich packt. An Weidendammer Brücke und Schiffbauerdamm wird es wieder schwer, aber ich denke, wie leicht mir doch die vergangenen drei oder vier Kilometer schon fielen. Und schließlich am Schlossplatz oder Außenministerium – also kurz vor dem Ziel – das Gefühl, dass ich eigentlich noch eine Runde laufen könnte. Toll!

P.S. Inzwischen wiege ich sogar nur noch 75 Kilogramm. Ich glaube, ich muss jetzt sogar wieder mehr essen.

Abschied, Ausblicke

Von nun an geht’s bergab

21. Juni 2009, 21.11 Uhr

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Der längste Tag des Jahres verabschiedet sich mit einem Gewitter.

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