27. Juli 2009

Beim Joggen hatte ich in letzter Zeit schon ganz oft im Kopf, dass es wirklich ein ungeheurer Luxus ist, genau diese Strecke laufen zu können. Ich starte mitten in der Stadt, laufe teilweise durch parkähnliches Gelände und dazu noch die ganze Zeit am Wasser entlang, muss kaum eine große Straße queren, links und rechts am Weg rauschen die Sehenswürdigkeiten nur so an mir vorbei. Da ich beim Joggen natürlich keine Kamera bei mir trage, bin ich heute die Strecke mit dem Rad abgefahren und habe Fotos gemacht. Achtung! Es sind wirklich sehr viele Fotos geworden!

20.24 Uhr, km 0:

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Start bei mir vor dem Haus an der Grünstraßenbrücke. Strecken!

20.26 Uhr, km 0,15:

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Blick nach rechts. Kurz vor der Roßstraßenbrücke. Ungefähr an der Stelle wurde vor knapp einem Jahr dieser Immobilenfuzzi erschossen.

20.27 Uhr, km 0,31:

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Blick nach rechts. Das gestern beschriebene Ermelerhaus am Märkischen Ufer.

20.28 Uhr, km 0,42:

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Die Spree wird das erste Mal überquert. Auf der Inselbrücke. Dahinter eines der ersten monolithischen Betongebäude der Welt.

20.29 Uhr, km 0,51:

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Blick nach links. Der historische Hafen Berlins. Im Hintergrund Fernsehturm und Stadthaus, auf der anderen Spreeseite die niederländische Botschaft.

20.30 Uhr, km 0,66:

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Märkisches Ufer vor der brasilianischen Botschaft.

20.30 Uhr, km 0,71:

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Blick nach rechts. Märkisches Museum.

20.32 Uhr, km 0,82:

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Plattenbauten (gleicher Typ wie auf der Fischerinsel) an der Alexanderstraße und S-Bahnhof Jannowitzbrücke. Wie wir alle wissen momentan ohne S-Bahn.

20.33 Uhr, km 0,90:

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Die ersten Stufen rauf auf meiner Tour. Dahinter die chinesische Botschaft.

20.34 Uhr, km 0,94:

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Chinesische Botschaft (rechts) und Jannowitzcenter (links dahinter).

20.35 Uhr, km 1,00:

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Blick von Jannowitzbrücke auf Fernsehturm, Rolandufer und Stadthaus.

20.36 Uhr, km 1,20:

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Rolandufer. Links das Märkische Museum, geradeaus die Hochhausbebauung der Fischerinsel.

20.37 Uhr, km 1,33:

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Rolandufer.

20.38 Uhr, km 1,52:

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Blick nach rechts. Niederländische Botschaft.

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Blick nach links. Mühlendammschleuse und Ostspitze der Fischerinsel.

20.40 Uhr, km 1,63:

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Rolandufer, Ecke Neue Jüdenstraße. Mühlendammschleuse.

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Blick nach rechts in die Neue Jüdenstraße auf das Stadthaus. Die Jüdenstraße wird in den nächsten Jahren stadtentwicklungsplanerisch noch sehr prominent werden. Vor dem Stadthaus ist ein massiver Umbau des jetzigen Stadtraums geplant.

20.40 Uhr, km 1,76:

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Rolandufer und Mühlendammbrücke.

20.41 Uhr, km 1,82:

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Graffiti unter der Mühlendammbrücke.

20.42 Uhr, km 1,87:

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Mal wieder Treppen nach oben. Links auf der anderen Spreeseite das Haus der deutschen Wirtschaft.

20.43 Uhr, km 1,90:

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Ab hier lauern überall Touristen. Nikolaiviertel (rechts) und Neuer Marstall (links).

20.43 Uhr, km 1,98:

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Noch immer Nikolaiviertel (rechts) und Neuer Marstall (links). In Bildmitte taucht der Berliner Dom auf.

20.44 Uhr, km 2,01:

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Blick auf die nicht mehr existierende Rathausbrücke.

20.45 Uhr, km 2,15:

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Blick nach rechts. Rathausstraße, Fernsehturm, Rotes Rathaus.

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Blick nach links. Fehlende Rathausbrücke, fehlender Palast der Republik.

20.46 Uhr, km 2,19:

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Blick nach rechts. Da hängen eigentlich sonst immer saufende und grölende Punks ab.

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Blick nach links. Auf der neuen Schlossplatzwiese hängen neuerdings ganz oft Herr Neubert und ich ab.

20.47 Uhr, km 2,32:

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Mal wieder Treppen nach oben. Ich biege aber auf dem Zwischenplateau links ab und geh dort wieder Treppen nach unten, um die Karl-Liebknecht-Brücke zu unterqueren.

20.48 Uhr, km 2,35:

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Na, wer sagt’s denn: da sind die Siffpunks. Unter der Karl-Liebknecht-Brücke.

20.49 Uhr, km 2,42:

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Links Berliner Dom, rechts DDR-Museum unter DomAquarée.

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Und mal wieder Treppen rauf Richtung DomAquarée.

20.50 Uhr, km 2,49:

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Rechts das Areal der ehemaligen Berliner Börse, geradeaus die Friedrichsbrücke, die auf die Museumsinsel führt.

20.51 Uhr, km 2,65:

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An der Friedrichsbrücke, links die Alte Nationalgalerie.

20.53 Uhr, km 2,73:

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Blick nach rechts. S-Bahnhof Hackescher Markt.

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Links die Alte Nationalgalerie, geradeaus die Kuppel des Bode-Museums.

20.53 Uhr, km 2,81:

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Blick nach rechts. James-Simon-Park an der Burgstraße. Ein sehr beliebter Jungtouristenabhängort.

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Links die Alte Nationalgalerie, geradeaus das Bode-Museums.

20.54 Uhr, km 2,93:

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Unterquerung des Stadtbahnviadukts.

20.55 Uhr, km 3,02:

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Blick nach links. Stadtbahnviadukt und Bode-Museum.

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Monbijoupark.

20.56 Uhr, km 3,03:

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Bode-Museum und Monbijoupark. An dieser Stelle war die Mutter aller deutschen Strandbars.

20.57 Uhr, km 3,17:

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Blick nach rechts. Tanz in der Strandbar am Hexenkessel (ehemals Strandbar Mitte)

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Und für mich geht’s mal wieder Treppen rauf. Links die Monbijoubrücke, die direkt zum Eingang des Bode-Museums führt.

20.58 Uhr, km 3,20:

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Blick nach links über die Monbijoubrücke mit dem Eingangsbereich des Bode-Museums. Das Hochhaus im Hintergrund ist das IHZ, das ich auch aus meiner Wohnung sehen kann.

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Blick nach rechts Richtung Oranienburger Straße.

20.59 Uhr, km 3,25:

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Ein paar Meter ist es dann tatsächlich wieder relativ touristenfrei auf meiner Strecke.

20.59 Uhr, km 3,35:

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Kurz vor der Tucholskystraße.

21.00 Uhr, km 3,38:

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Diese Treppen hier zur Tucholskystraße rauf machen mich immer ganz fertig. Das sind dann aber auch zum Glück die letzten auf meiner Strecke …

21.01 Uhr, km 3,41:

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… zumindest die letzten, die ich rauflaufen muss.

21.02 Uhr, km 3,43:

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Je nach Witterung ist dieser Streckenabschnitt Schattenspender oder Regenschutz für mich. Schön, oder?

21.02 Uhr, km 3,53:

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Die Weidendammer Brücke kommt in Sichtweite. Hier kommt mir immer Christa Wolf und ihre Enkeltochter in den Sinn. »Sonnen!«

21.03 Uhr, km 3,61:

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Links das neue Hotel Spreedreieck am Bahnhof Friedrichstraße, die Weidendammer Brücke, unter mir der Schickimickiladen Grill Royal. Selbstredend war ich da noch nicht drin.

21.04 Uhr, km 3,66:

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Die erste wirklich befahrene Straße, die ich queren muss: die Friedrichstraße.

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Blick nach links. Keine Sorge, die Taxe stand!

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Blick nach rechts.

21.05 Uhr, km 3,71:

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Schiffbauerdamm.

21.06 Uhr, km 3,76:

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Blick nach rechts. Berliner Ensemble.

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Blick nach links. Bahnhof Friedrichstraße und Hotelneubauten.

21.07 Uhr, km 3,85:

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Ab hier wird es »politisch«. »Berliner Republik«, »Ständige Vertretung«. Auch beides Lokale, die ich noch nie betreten habe.

21.08 Uhr, km 3,93:

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Unter den Stadtbahngleisen des Bahnhofs Friedrichstraße.

21.08 Uhr, km 4,01:

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Schiffbauerdamm (rechts) und Reichstagsufer mit zum Teil noch richtig ollen Plattenbauten.

21.09 Uhr, km 4,08:

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Das ARD-Hauptstadtstudio (links) und die Reichstagskuppel kommen in Sicht.

21.10 Uhr, km 4,15:

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Manchmal habe ich Glück und das Tor ist offen. Sonst wird drüber gesprungen. Oder links vorbei gequetscht.

21.11 Uhr, km 4,19:

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ARD-Hauptstadtstudio.

21.12 Uhr, km 4,25:

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Das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus. Ganz rechts im Bild der Abluftturm des Tiergartentunnels, Teil des Hauptbahnhofs.

21.12 Uhr, km 4,33:

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Links abbiegen auf die Marschallbrücke. Geradeaus das Reichstagsgebäude.

21.13 Uhr, km 4,38:

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Auf der Marschallbrücke. Das Gebäude im Hintergrund mit dem grünen Dach ist das Hotel Adlon am Pariser Platz.

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Blick von der Brücke nach rechts.

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Blick von der Brücke nach links.

21.14 Uhr, km 4,47:

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Am Reichstagsufer.

21.16 Uhr, km 4,75:

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Bahnhof Friedrichstraße.

21.17 Uhr, km 4,80:

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Unter den Gleisen des Bahnhofs.

21.18 Uhr, km 4,89:

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Reichstagsufer am Bahnhof Friedrichstaße.

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Blick nach rechts. Das blaue kleine Etwas in der Bildmitte ist der Tränenpalast.

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Blick nach links auf den Schiffbauerdamm.

21.19 Uhr, km 4,99:

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Die Weidendammer Brücke kommt wieder in Sichtweite …

21.19 Uhr, km 5,04:

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… und mit ihr auch wieder die Überquerung der Friedrichstraße. Blick nach links.

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Blick nach rechts in die Friedrichstraße.

21.21 Uhr, km 5,24:

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Am Weidendamm. Vor mir Bode-Museum und die Kugel des Fernsehturms.

21.22 Uhr, km 5,37:

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Bode-Museum und Monbijoubrücke.

21.23 Uhr, km 5,58:

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Stadtbahnviadukt an der Museumsinsel.

21.24 Uhr, km 5,73:

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Blick nach links. Eingang zum Pergamonmuseum.

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Blick nach rechts. Angela Merkels Wohnsitz.

21.26 Uhr, km 5,79:

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Am Kupfergraben / Ecke Dorotheenstraße. Richtig olles Haus. Mit Endkampfeinschusslöchern.

21.27 Uhr, km 5,81:

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Blick nach links. Neues Museum (links), Fernsehturm, Altes Museum (rechts), Eiserne Brücke.

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Blick nach rechts. Galerie Bastian.

21.29 Uhr, km 5,91:

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Blick zurück. Galerie Bastian.

21.29 Uhr, km 5,95:

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Am Rande des Lustgartens.

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Blick nach rechts. Das Deutsche Historische Museum Unter den Linden.

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Blick nach links. Der hässliche Berliner Dom und der Lustgarten.

21.31 Uhr, km 6,11:

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Die letzte Hardcore-Straßenüberquerung. Unter den Linden. Blick nach links. Wenn man diese Bilder so in der Abfolge anschaut, fällt das Loch hier in der Stadt schon sehr auf.

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Unter den Linden und Schlossbrücke. Blick nach rechts.

21.32 Uhr, km 6,20:

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Vorbei am IKEA-Lager, äh, Verzeihung, an der Temporären Kunsthalle auf dem Schlossplatz.

21.33 Uhr, km 6,28:

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Ehemaliges Staatsratsgebäude und mein Pausenplatz (falls die Sonne denn scheint).

21.34 Uhr, km 6,33:

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Auswärtiges Amt am Werderschen Markt.

21.35 Uhr, km 6,40:

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Unterwasserstraße. Rechts das Außenministerium.

21.36 Uhr, km 6,53:

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Das Haus am Werderschen Markt.

21.36 Uhr, km 6,65:

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Die Jungfernbrücke über den Kupfergraben. Die älteste noch existierende Brücke der Stadt.

21.38 Uhr, km 6,82:

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Meine Wohnung ist in Sichtweite. Links historische Bauten, die zu Cölln gehörten. In Bildmitte die alte Gertraudenbrücke.

21.39 Uhr, km 6,90:

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Blick nach links auf die alte Gertraudenbrücke.

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Blick nach rechts. Leer stehende Büroneubauten und Verlauf der alten Gertraudenstraße.

21.40 Uhr, km 7,05:

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Unter der neuen Getraudenbrücke. Das blaue Licht ist der U-Bahnhof Spittelmarkt.

21.40 Uhr, km 7,12:

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Meine Wohnung ruft. 15. Etage. Also fünfte von oben. Ganz rechts. Wo das Fenster offen ist. Das ist mein Wohnzimmer.

21.42 Uhr, km 7,2:

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Blick nach links von der Grünstraßenbrücke. Die letzte Spreeüberquerung.

21.43 Uhr, km 7,25:

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Strecken!

Respekt, wer bis hier durchgehalten hat! Aber ist es nicht erstaunlich, was für eine Riesenanzahl Sehenswürdigkeit auf meiner Tour sind? Selbst Menschen, die noch nie drei Meter durch Berlin gelaufen sind, werden die Hälfte der Gebäude aus irgendwelchen Zusammenhängen kennen. Ich liebe Berlin! Und ich liebe »meine« Fischerinsel!