12. August 2009

12.30 bis 14 Uhr. Der Hinweg:

Sehr schöne Strecke über den ausgeschilderten Radweg, der von Mitte über Rathaus Schöneberg, Südwestkorso, Breitenbachplatz, Argentinische Allee, Mexikoplatz, am Wannsee vorbei, weiter über die Königstraße und schließlich via Glienicker Brücke nach Potsdam führt.

17.22 Uhr. Das freche Potsdam:

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Extrem dreiste Spatzen, die meiner Gesprächspartnerin und mir sogar vor unseren Augen ganze Kuchenstücke vom Teller klauen wollten.

18.58 Uhr. Das alte Potsdam:

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Friedrich-Ebert- / Ecke Mittelstraße.

19.09 Uhr. Das coole Potsdam:

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Ein äußerst liebevoll restaurierter Renault 16 TX.

19.13 Uhr. Das idyllische Potsdam:

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Der Tiefe See am Hans Otto Theater.

19.14 Uhr. Das überraschende Potsdam:

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Das Volkswagen Design Center an der Havel. Ich wusste bis heute nicht, dass VW ein Design-Zentrum in Potsdam betreibt.

19.16 Uhr. Das moderne Potsdam:

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Das Hans Otto Theater am Tiefen See.

19.18 Uhr. Das todesmutige Potsdam:

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Jugendliche, die in die kopfüber in den Tiefen See springen.

19.26 Uhr. Das irritierende Potsdam:

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Auf den ersten Blick dachte ich, warum kann man denn den Berliner Fernsehturm schon hier sehen?

19.30 Uhr bis 20.45 Uhr. Der Rückweg:

Diesmal teilweise über den Radweg R1, der hauptsächlich an der Havelchaussee, dann über Heerstraße, Theodor-Heuss-Platz, Kaiserdamm, Straße des 17. Juni und Unter den Linden nach Mitte führt. Ab Großem Stern bin ich durch den Tiergarten und über Potsdamer Platz und Leipziger Straße nach Hause gefahren.

Heute gefahrene Strecke: 68 Kilometer. Vmix: ca. 24 km/h, Vmax: 47,22 km/h.

Danke für den angenehmen Nachmittag, Frau P. – auch wenn es größtenteils Arbeit war.

Für alle Leserinnen und Leser, die sich demnächst an einem der letzten schönen Tage in Berlin fragen, was sie mit ihrer Freizeit und ihrer Energie anfangen wollen. Aufs Rad setzen und nach Potsdam fahren!