27. Oktober 2008, 21 Uhr

Heute Morgen hab ich gedacht, meine Güte, was bin ich vom Pech verfolgt. Das Wetter war grauenhaft, meine Stimmung auch. Jetzt, zwölf Stunden nach dem unerwarteten Aufenthalt in Belgrad, muss ich sagen, dass mir der Tag außerordentlich gut gefiel.

Inzwischen bin ich wieder am Bahnhof, “mein” Schlafwagen steht tatsächlich auf Gleis drei und ich bin mir sicher, dass der Schlafwagenschaffner, der mich schon freundlichst (und natürlich rauchend) begrüßt hat, mir gleich mein komplettes Gepäck aushändigen wird.

Morgen früh um Viertel nach sieben also endlich Sofia.