29. Oktober 2009

In Sofia steht der Nationale Kulturpalast. Ein architektonisches Monstrum, dem Berliner Palast der Republik nicht unähnlich. 1981 aus Anlass des Feier der Gründung Bulgariens vor 1300 Jahren eröffnet. Ein Traum in Brauntönen.

16.15 Uhr:

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16.18 Uhr. Blick vom Balkon des Gebäudes Richtung Norden auf den Bulgarienplatz:

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16.20 Uhr. Blick gen Süden auf das Witoscha-Gebirge:

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16.21 Uhr:

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16.22 Uhr:

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16.24 Uhr:

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16.28 Uhr:

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16.29 Uhr:

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16.31 Uhr:

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16.33 Uhr. Blick von der Dachterrasse:

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16.34 Uhr. Boulevard Witoscha und Bulgarienplatz:

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16.35 Uhr:

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16.42 Uhr. Garderobe:

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16.43 Uhr:

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16.46 Uhr:

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16.47 Uhr:

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16.54 Uhr. Vor einem Café vor dem Kulturpalast. Drinnen war es verqualmt wie in einer Räucherkammer – ich zog dann vor, meinen Kaffee draußen zu trinken:

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17.13 Uhr:

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17.15 Uhr. Zitat aus meinem Reiseführer (»Bulgarien« von Dorling Kindersley Vis-à-Vis): »Bemerkenswert [...] ist das Denkmal ›1300 Jahre Bulgarien‹, eine hässliche, vor sich hin bröckelnde Plastik. Sie soll an 1300 Jahre Unterdrückung Bulgariens erinnern [...]«. Offenbar hat das Bröckeln ein Ende:

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