Tag 21
13. Juli 2010, 22 Uhr
Nur Binnenverkehr in Elbing (Elbląg). Gefahrene Kilometer: 11 Kilometer, Fahrzeit: 59 Minuten. Vmix: 11,27 km/h, Vmax: 25,5 km/h.
13 Jul 2010 Achim Bodewig 0 comments

13. Juli 2010, 22 Uhr
Nur Binnenverkehr in Elbing (Elbląg). Gefahrene Kilometer: 11 Kilometer, Fahrzeit: 59 Minuten. Vmix: 11,27 km/h, Vmax: 25,5 km/h.
13 Jul 2010 Achim Bodewig 0 comments
13. Juli 2010
Vom Versuch, sich in einer zehn Zentimeter kleinen Pfanne auf einem Gaskocher Piroggen zuzubereiten:
19.23 Uhr:

19.29 Uhr:

13 Jul 2010 Achim Bodewig 0 comments
Architektur, Ausdauer, Ausflüge
13. Juli 2010
18.23 Uhr:

18.28 Uhr:

18.29 Uhr. Auffällig viele Segelflugzeuge über Elbing (Elbląg):

18.31 Uhr:

18.33 Uhr:

18.54 Uhr:

18.55 Uhr:

18.57 Uhr:

13 Jul 2010 Achim Bodewig 1 comment
13 Jul 2010 Achim Bodewig 0 comments
Architektur, Ausdauer, Ausflüge
13. Juli 2010, 18.01 Uhr:


18.05 Uhr:

18.06 Uhr:

18.07 Uhr:

18.08 Uhr:

18.09 Uhr:

18.11 Uhr:

18.16 Uhr. Das im Moment wegen Sanierungsarbeiten geschlossene Empfangsgebäude des Elbinger Bahnhofs:

13 Jul 2010 Achim Bodewig 0 comments
13. Juli 2010, 17 Uhr

Auf meiner nun doch schon dreiwöchigen Reise durch den den Norden der »ehemaligen Ostgebiete« habe ich unglaublich viel gesehen und dazu auch noch sehr viel Zeit gehabt, über das Erlebte nachzudenken.
Elbing (Elbląg) kannte ich bisher nicht. Ich hatte mich auch nie mit der Stadt und ihrer Geschichte beschäftigt.
Meinen ersten Eindruck schrieb ich bereits vor drei Tagen hier nieder. Der Text war nicht besonders freundlich für die Stadt. Als ich ihn schrieb, war mir natürlich schon bewusst, dass sich Elbing (Elbląg) und seine Bewohner diesen Zustand nicht freiwillig gewünscht haben.
Als ich nun heute das erste Mal ganz bewusst und mit der Kamera durch die – man muss es so sagen – ehemalige Altstadt fuhr, mich vorher ein bisschen über die Geschichte belesen hatte, bekam ich wieder dieses Gefühl der Ohnmacht auf der einen Seite und des Hasses auf der anderen Seite. Diese beschissenen Nazis! Dieser total bekloppte Adolf Hitler! Es ist so unfassbar, was dieser Mann, seine Schergen und auch sein bescheuertes Volk diesem Kontinent angetan haben.
Da sind diese menschlichen Tragödien, die sich hier vor fünfundsechzig Jahren abgespielt haben müssen. Die Stadt wurde zum Ende des Zweiten Weltkrieges, als eh schon alles verloren war, zwei Wochen lang »verteidigt« und während dieser zwei Wochen von der Roten Armee dem Erdboden gleich gemacht.
Und dieser Verlust von historischer Bausubstanz! Ganze sechs Gebäude in der Altstadt haben diese zwei Wochen überstanden. An noch keinem Ort ist mir das Maß an Verwüstung und Zerstörung durch Krieg bewusst geworden wie hier.
In Danzig (Gdańsk) steht man auf der Langgasse (ulica Długa) und dem Langen Markt (Długi Targ) und weiß, dass all die schönen »alten« Gebäude gar nicht alt sind, sondern erst vor fünfzig Jahren wieder aufgebaut wurden. Hier in Elbing (Elbląg) sieht man es. Man kann die Wunden des Krieges auch siebzig Jahre nach Kriegsende noch deutlich erkennen. Alte Kopfsteinpflasterstraßen, die durch Baustellen mit Betonwänden führen. Rekonstruierte Häuser, die auf alten Kellergewölben errichtet wurden. Abgebrochene Häuserkanten, die noch Brandspuren aufweisen.
Diese Stadt muss wunderschön gewesen sein. Heute ist sie eher unstrukturiert. Das alte Zentrum noch nicht wieder ganz aufgebaut, drumherum noch viel Brachfläche, die Außenbezirke merkwürdig zersiedelt, die Plattenbauten hässlich, wie meist im ehemaligen Ostblock.
Eben im Markttor (Brama Targowa) hatte ich ein dickes Fotobuch in den Händen mit Fotografien der Stadt um 1900. Eine totale Pracht. Es muss hier ähnlich schön gewesen sein wie wir Danzig (Gdańsk) heute kennen. Mich macht das total traurig. Und eben auch total wütend.
Ich glaube, ich schrieb es hier in meinem Blog schon einmal: Ich würde mir wünschen, Adolf Hitler wäre nicht tot, sondern man hätte eine Möglichkeit gefunden, ihn unsterblich zu machen und jeder, der ihm eins in die Fresse hauen will, darf das tun. Jederzeit. Ich glaube, der Mann hätte ständig eine Faust im Gesicht. Ich habe gerade total Lust, ihn zu verprügeln. Oder ihm zumindest ins Gesicht zu spucken.
13 Jul 2010 Achim Bodewig 0 comments
13. Juli 2010
9.41 Uhr. Auf dem Weg zum morgendlichen Einkauf:

9.42 Uhr:

Es folgt nun eine kleine Tour durch die Altstadt Elbings (Elblągs). Viel Altes steht nicht mehr. Das meiste sind Neubauten im alten Stil, die in den letzten zehn Jahren gebaut wurden.
14.33 Uhr:

14.39 Uhr:

14.40 Uhr:

St.-Nikolai-Kirche, der heutige Dom:

14.41 Uhr. Südende des Alten Marktes (Stary Rynek):

Die ehemalige Heilig-Geist-Straße:

14.43 Uhr: Alter Markt / Ecke Heilig-Geist-Straße:

14.44 Uhr. Am Alten Markt:


14.45 Uhr. Papst vor der St.-Nikolai-Kirche:


14.46 Uhr:


14.47 Uhr. Alter Markt (Stany Rynek) und Markttor (Brama Targowa):

14.48 Uhr. Neubau vor der ehemaligen St.-Marien-Kirche, der heutigen Galerie EL:

14.49 Uhr. Ab und an scheint es mir so, als seien die Neubauten auf die noch vorhandenen Grundmauern der alten Gebäude gesetzt worden:

14.50 Uhr:


14.53 Uhr. Alter Markt (Stany Rynek) und Markttor (Brama Targowa):

14.55 Uhr. Freifläche zwischen St.-Nikolai-Kirche, dem heutige Dom und dem Fluss Elbing (Elbląg). Ich vermute, dass so die ganze Altstadt noch vor zehn Jahren ausgesehen haben muss:

Ehemalige St.-Marien-Kirche, die heutige Galerie EL:

14.57 Uhr. Blick von einer der Brücken über den Elbing (Elbląg):

14.59 Uhr Auf der westlichen Seite des Elbings (Elbląg):

15.01 Uhr. Blick vom westlichen Elbingufers (Elbląg) auf die ehemaligen Schichau-Werke:

15.05 Uhr. Zurück in der Altstadt östlich des Elbings (Elbląg):

15.07 Uhr. Ehemalige St.-Marien-Kirche, die heutige Galerie EL:

Nordende des Alten Markt (Stany Rynek) mit Markttor (Brama Targowa):

15.08 Uhr. Direkt nördlich des Markttors (Brama Targowa) – die Schichau-Werke:

15.09 Uhr. Nordöstlich der Altstadt tut sich dann sofort wieder große Leere auf:

Zwei übrig gebliebene Gebäude am nördöstlichen Rand der Altstadt:

15.10 Uhr. Das Elbinger Hauptpostamt, am Ostrand der Altstadt, am ehemaligen Friedrich-Wilhelm-Platz gelegen:

15.11 Uhr. Ebenfalls am ehemaligen Friedrich-Wilhelm-Platz:

15.11 Uhr. Die zwei Gebäude von vor zwei Minuten von der anderen Straßenseite aus gesehen:

15.12 Uhr. Hier sieht man noch einmal Fragmente alter Bebauung. Man beachte die Abrisskante links am noch existierenden Gebäude:

15.14 Uhr. Auffällig ist das fast noch überall vorhandene Jahrhunderte alte Kopfsteinpflaster:

15.17 Uhr. Denkmal für den Bäckersjungen, der der Sage nach die Stadt 1521 vor dem Ritterorden gerettet hat, weil er das Stadttor durch Durchtrennen des Seils des Fallgitters geschlossen hat.

Reste der alten meterspurigen Straßenbahnlinie durch das Markttor (Brama Targowa):

15.29 Uhr. Blick in Richtung Süden vom Markttor (Brama Targowa) auf den Alten Markt (Stany Rynek) und St.-Nikolai-Kirche, den heutigen Dom:

Blick in Richtung Westen auf die ehemalige St.-Marien-Kirche, die heutige Galerie EL und die ehemaligen Schichau-Werke:

Blick in Richtung Norden auf die ehemaligen Schichau-Werke:

15.30 Uhr. Blick in Richtung Osten auf den ehemaligen Friedrich-Wilhelm-Platz:

15.34 Uhr. Reste der alten meterspurigen Straßenbahnlinie durch das Markttor (Brama Targowa) mit Blick auf den Alten Markt (Stany Rynek):

15.35 Uhr. Wieder Reste alter Untergeschosse:

15.46 Uhr. Eiscafé-Pause bei 33 Grad Celsius im Schatten vor der Kawiarnia Kardamon am Alten Markt (Stany Rynek). Vor mir die aktuelle Gazeta Wyborcza mit einem Bericht über den Europride am Wochenende in Warschau (Warszawa):

13 Jul 2010 Achim Bodewig 0 comments
13. Juli 2010, 2 Uhr
Nur Binnenverkehr in Elbing (Elbląg). Gefahrene Kilometer: 13 Kilometer, Fahrzeit: 53 Minuten. Vmix: 14,7 km/h, Vmax: 41,2 km/h.
13 Jul 2010 Achim Bodewig 0 comments
Architektur, Ausdauer, Ausflüge
13. Juli 2010
0.39 Uhr. Vermutlich die drei anderen der sechs im Zweiten Weltkrieg nicht zerstörten Gebäude in der Elbinger (Elbląger) Innenstadt:

0.42 Uhr. Alles Neubauten:

0.48 Uhr. Baustelle am Alten Markt (Stary Rynek) mit Markttor (Brama Targowa):

0.57 Uhr:

1.41 Uhr. Schon wieder Mitternachtsmahl:

13 Jul 2010 Achim Bodewig 0 comments