Archive for Oktober, 2010

Ausblicke

Blende 8

31. Oktober 2010, 17.17 Uhr

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Ausblicke

Alle Uhren umgestellt?

31. Oktober 2010, 11.15 Uhr

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Alle Uhren umgestellt?

Ja? Wirklich alle? Die in der Windows-3.11-Möhre? Die in der Digitalkamera? Die am Fahrrad? Die am Herd? Die im Festnetztelefon? Die im Badezimmer? Die im Nicht-Apple-Mobiltelefon? Die im DVB-T-Empfänger? Die im Blog? Den Wecker im Schlafzimmer?

Na dann. Willkommen im Winter!

Antiquitäten, Arbeit

Ich fühle mich wie ein 152-Jähriger

30. Oktober 2010, 11.42 Uhr

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Eben auf Twitter gelesen: Ab 2011 wird es keine neuen PostScript-Schriften mehr geben.

So ungefähr muss sich 1977 ein damals 152-Jähriger gefühlt haben, als die Deutsche Bundesbahn die letzte Dampflok außer Dienst gestellt hat.*

Denn 1977 endete für den 152-Jährigen eine Ära, dessen Beginn er 1835 bewusst als 10-Jähriger miterlebt hat.

Als PostScript 1984 entwickelt wurde, war ich zwar schon 18 Jahre alt, aber an den Beginn der PostScript-Ära kann ich mich umso besser erinnern. Auf einmal war im Fotosatz fast alles möglich. Schriften wurden zwar schon einige Jahre nicht mehr als Matrizen oder Schriftscheiben, sondern auf Disketten gekauft – anfangs sogar noch auf den schlabbrigen mit 8 Zoll. Die Einführung von PostScript war eine Revolution in meinem Beruf. Und alles, was PostScript ausgegeben kontte, war schweineteuer. Das glaubt einem heute kein Mensch mehr, aber für einen PostScript-fähigen Laserdrucker zahlte man 1990 noch einen fünfstelligen D-Mark-Betrag! Und ein PostScript-RIP samt Belichter stellte den Gegenwert einer mittelgroßen Eigentumswohnung dar.

OpenType finde ich ja schon seit Jahren viel besser als PostScript oder TrueType. Denn in den OpenType-Schriftschnitten sind immer auch osteuropäische Sonderzeichen (besipielsweise ą, ł oder ř) und das komplette kyrillische Alphabet mit dabei. Für nur wenig mehr Geld. Von daher begrüße ich den Schnitt, den FontShop ziehen wird.

An das Ende »meiner« Dampflokzeit 1975 kann ich mich auch noch gut erinnern. Damals war ich neun Jahre alt und vom Küchenfenster der Wohnung meiner Oma konnte ich am Horizont plötzlich keine dicken Rauchschwaden hinter einer Baureihe 23 mehr sehen.

Aha

Erfreuliche Post von der Hausverwaltung

30. Oktober 2010, 10.12 Uhr

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Wie schon im vergangenen Jahr gibt es auch diesmal wieder ein fettes Guthaben. Für 2009 hat meine Hausverwaltung sogar fast 90 % meiner Monatswarmmiete als Rückzahlung errechnet.

Wobei ich ein Guthaben mit einem Minuszeichen etwas verwirrend finde.

Ausblicke

Blende 8 mit Gequalme

29. Oktober 2010, 1.21 Uhr

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Auch das gab es schon länger Zeit nicht mehr: Gequalme vor meinem Fenster. Raucht da gerade das Bundesratsgebäude ab?

Ausflüge

Weil’s so selten vorkommt

29. Oktober 2010, 0.07 Uhr

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Weil’s so selten vorkommt, kann ich’s jedesmal fotografisch dokumentieren.

Nach der Steuererklärung gab’s noch zwei Żywiec im Möbel Olfe.

Autsch

Das könnte knapp werden …

28. Oktober 2010, 22.04 Uhr

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Zwar mein Abendwerk, aber nicht meine Steuererklärung. Ich bin gespannt, was die vom Finanzamt dem Herrn Nachbarn erzählen, wenn er die Erklärung morgen abgibt.

Apple, Arbeit, Architektur

Flurbereinigung

28. Oktober 2010

13.04 Uhr:

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13.23 Uhr:

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Meine Beschäftigung für die nächsten Stunden oder gar Tage: Aus einem Plan eines Katasteramtes Grundstücksgrenzen löschen.

Für die Fachleute: Diese Illustrator-Datei war ursprünglich eine .dwg-Datei. Sie besteht aus 108 Ebenen und hat 12,8 MB Datenumfang.

Jede Grundstücksgrenze besteht aus kleinen Linieneinzelteilen, die blöderweise auch noch in zwei Schichten übereinander liegen. Alle diese Linien befinden sich aber auf einer einzelnen Illustrator-Ebene. Ich kann also nicht einfach eine oder mehrere Ebenen ausblenden. Ich muss jetzt wirklich Millimeter für Millimeter entscheiden: Ist diese Linie relevant oder kann sie weg? Siehe rechts unten im Bild. Die kann weg.

Mein iMac ist wahrlich nicht langsam. Beim Kauf habe ich mich extra wegen solcher Arbeiten für den mit dem schnellsten Prozessor und der schnellsten Grafikkarte entschieden. Aber jedes Linieneinzelteillöschen braucht jeweils ein paar Sekunden. Ich werde da Tage dran sitzen. Und am Ende werden irgendwelche Leute vor einem Plan stehen und nicht ahnen, wie viel Arbeit darin steckt.

Die falsche Schreibweise der Kirche wird selbstverständlich auch korrigiert.

Da freue ich mich ja fast schon, mich in drei Stunden um die Steuer des Herrn Nachbarn kümmern zu dürfen.

Autsch

»Klicken Sie hier und folgen Sie den Staat zur Aktualisierung der Informationen in Ihrer Kreditkarte«

27. Oktober 2010, 19.30 Uhr

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Liebe Spammer, gebt euch doch bitte wenigstens etwas Mühe mit der Übersetzung bzw. stellt einen muttersprachlichen Lektor ein, wenn ihr schon versucht, den Leuten das Geld aus den Taschen zu ziehen. So wird das nichts.

Antiquitäten, Apple, Auftritte

»Wir Schmidts«

26. Oktober 2010, 18 Uhr

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Screenshot: ARD

Aus aktuellem Anlass schaue ich mir gerade eine Dokumention noch einmal an, die ich vor etwa einem Jahr schon im Fernsehen gesehen habe.

Dazu noch ein technischer Tipp für alle Mac-User: Mediathek installieren. Mit diesem Programm kann man sich alle Filmbeiträge der öffentlich-rechlichen Fernsehsender sehr komfortabel direkt auf die eigene Festplatte laden und muss sich nicht mit ruckeligen Flash-Filmen rumärgern.

Wer ihn noch nicht installiert hat, sollte sich auch gleich noch den VLC-Player holen. Mit ihm kann man unter anderem .flv-Dateien (wie sie das Programm Mediathek meist zieht) ansehen.

Zusammen mit Perian spielt auch QuickTime .flv-Dateien.

Die Doku über die Schmidts ist übrigens sehr sehenswert und total rührend!

Ausblicke

Blende 8

25. Oktober 2010, 18.29 Uhr

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Apple, Arbeit, Autsch

Alles im Arsch

23. Oktober 2010, 23 Uhr

Mein MacBook ist halb tot. Meine Snow-Leopard-System-DVD meldet, dass sie nicht lesbar ist. Meine externe FireWire-Platte, die ich für solche Notfälle habe, hat sich auch verabschiedet. Ich glaube, ich schmeiße gleich alles aus dem Fenster.

Ausblicke

Kippe im Spreebogen

23. Oktober 2010, 16.13 Uhr

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Gesehen im Spreebogen.

Architektur

Samstags im Regierungsviertel

23. Oktober 2010, 15.49 Uhr

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Im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus.

Ausblicke

Blende 8

23. Oktober 2010, 4.55 Uhr

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