Zitat des Tages
20. Dezember 2010
Mit dem Hinweis »Rauchen kann zu einem langsamen und schmerzhaften Tod führen« meinen die Erfrieren, oder?
katjaberlin (via Twitter)
20 Dez 2010 Achim Bodewig 0 comments

20. Dezember 2010
Mit dem Hinweis »Rauchen kann zu einem langsamen und schmerzhaften Tod führen« meinen die Erfrieren, oder?
katjaberlin (via Twitter)
20 Dez 2010 Achim Bodewig 0 comments
19 Dez 2010 Achim Bodewig 0 comments
19. Dezember 2010, 19.08 Uhr

Sieht aus wie das Treppenhaus eines Parkhaus. Ist aber der Eingangsbereich des easyHotels am Rosenthaler Platz. Da will man gar nicht wissen, wie trostlos die Zimmer aussehen.
Die weiße Ecke oben links ist übrigens nicht ein abgeschnittener Teil des Bildes, sondern die grelle Deckenbeleuchtung.
19 Dez 2010 Achim Bodewig 0 comments
18. Dezember 2010
Eigentlich finde ich Winter doof. Eigentlich finde ich Spaziergänge doof. Heute hatte ich Lust auf einen Winterspaziergang. Und der war sehr schön!
14.03 Uhr. Start an der Grünstraßenbrücke:

14.04 Uhr. Abluftwolken »meiner Zentralheizung« (Kraftwerk Mitte) am Märkischen Ufer:

14.10 Uhr. Tiefblauer Himmel. Stadthaus Berlin. Sonne. Niederländische Botschaft. Fernsehturm. Spree. Eis. Gute Laune:

14.16 Uhr. Stadtbahn an der Jannowitzbrücke:

14.23 Uhr. Rathaus Mitte, Café Moskau und Kino International:

14.52 Uhr. Eichhörnchen und Blaumeise im Volkspark Friedrichshain:

15.05 Uhr. Ich finde, auf dem Bunkerberg im Volkspark Friedrichshain könnte man ein bisschen abholzen. Oder auf das Plateau eine zehn Meter hohe Aussichtsplattform bauen. Oder könnt ihr den Fernsehturm sehen?

Den absurden Weihnachtseinkaufshorror am Alexanderplatz wollte ich nicht fotografieren. Den fand ich ganz schrecklich!
18 Dez 2010 Achim Bodewig 1 comment
18 Dez 2010 Achim Bodewig 0 comments
17. Dezember 2010
Wäre Draußen ein Land, würde ich mich weigern, es diplomatisch anzuerkennen.
Malte Welding (via Twitter)
17 Dez 2010 Achim Bodewig 0 comments
16. Dezember 2010, 21.50 Uhr
Leider droht mir schon vor Weihnachten die erneute Verfettung. Ich jogge nicht mehr. Ich fahre nicht mehr Rad. Auch sonst habe ich mich in den letzten Wochen kaum mehr bewegt. Rad fahren und joggen werde ich bei den aktuellen Witterungsbedingungen auf unabsehbare Zeit wohl auch vergessen können.
Aber wofür habe ich eine frisch sanierte Schwimmhalle direkt vor der Türe? An drei Tagen der Woche hat diese bis 22 Uhr geöffnet, ab 20 Uhr gilt ein ermäßigter Eintrittspreis von 2,50 Euro.
Heute habe ich meinen sehr starken inneren Schweinehund besiegt, stand zwei Minuten nach 20 Uhr an der Kasse des Bades und war um 20.30 Uhr schon zehn Bahnen geschwommen. Es sollten dreißig weitere folgen, bis um 21.30 Uhr der Schlussgong ertönte.
Blick durch die Scheibe der Eingangshalle in das inzwischen leere Bad:

16 Dez 2010 Achim Bodewig 1 comment
16. Dezember 2010, 18.22 Uhr

In meiner Nachbarschaft hat vor einer Woche mal wieder ein neues Hotel eröffnet. Nun bin ich regelrecht umzingelt von Hotels. Das neue Hotel ist der Neubau an der zukünftigen Ecke Leipziger Straße / Axel-Springer-Straße. Ein Motel One. Jenes Hotel, das den Um- beziehungsweise Rückbau des Spittelmarktes zu einem richtigen Platz einläuten soll. Ein Platz, wie er es bis vor fünfzig Jahren noch war.
In der Hotellobby läuft eine großformatige Diaschau mit historischen Fotos des Platzes. Sehr schön. Hier im Bild sieht man links das einzige Gebäude, das den Krieg überstanden hat.
So etwa sieht das »heute« bei Google Street View aus:

Das Foto, das in der Hotellobby-Diaschau zu sehen ist, kannte ich natürlich schon. Trotzdem finde ich es immer wieder so krass zu sehen, wie brutal sich hier die Stadt verändert hat.
16 Dez 2010 Achim Bodewig 0 comments
14. Dezember 2010, 14 Uhr

Das könnte für LinguistInnen und Sprachinteressierte spannend sein: Ulrike Damm hat an der St. Petersburger Universität für Technologie und Design ein Seminar veranstaltet, in dem es um Sprachen und ihre Unterschiede ging. Die Ergebnisse kann man sich auf ihrem Blog ansehen. Das Blog habe ich ihr technisch umgesetzt.
Eine kleine Bitte an die wenigen Windows-User unter meinen LeserInnen: Könntet ihr mir hier (nicht auf Ulrikes Blog) Rückmeldung geben, ob ihr QuickTime installiert habt und die Hörbeispiele abspielen könnt? Danke.
14 Dez 2010 Achim Bodewig 4 comments
14. Dezember 2010, 10.57 Uhr

Woran erkennt man, dass man alt wird? Daran, dass die Kindergeneration heiratet.
14 Dez 2010 Achim Bodewig 0 comments
14 Dez 2010 Achim Bodewig 0 comments
13 Dez 2010 Achim Bodewig 0 comments
13. Dezember 2010, 12.45 Uhr

Anfang November habe ich mich mit einer ePost-E-Mail-Adresse bei der Deutschen Post registriert. Den recht umständlichen Registriervorgang (mit Bestätigungs-SMS und vor allem PostIdent-Verfahren) habe ich über mich ergehen lassen (dieser lässt sich wohl auch nicht verkürzen, da man seine Identität ja tatsächlich irgendwie überprüfen lassen muss), zwischen Registrierung und Freischaltung lagen bei mir deshalb fast sechs Wochen, weil ich erst am vergangenen Freitag zu einer Postfiliale gelatscht und mich dort per PostIdent verifizieren ließ. Am Samstagmorgen kam eine SMS, dass mein ePost-Account nun freigeschaltet sei.
So weit, so gut.
Was ich aber gar nicht gut finde, ist, dass ich das Abholen und Verschicken dieser ePost nicht über mein E-Mail-Programm laufen lassen kann. Wie doof ist das denn? Man wird über den Erhalt einer ePost-E-Mail oder eines ePost-Briefes per SMS informiert, muss sich auf dem Portal epost.de einloggen und kann erst dann in einem Browser seine Post lesen.
Super. Wenn ich dann ich zwei Jahren mal ein Schriftstück suche, krame ich also neben meinen abgehefteten papiernen Briefen, den auf meinem Rechner abgelegten PDF-Anhängen sowie meinen E-Mails und auch noch das Postfach bei epost.de durch. Total toll. Sehr übersichtlich. Und absolut bedienerfreundlich.
Dass die Einbindung in ein E-Mail-Programm nicht funktioniert, hätte ich vor sechs Wochen auch schon in dem Wikipedia-Artikel nachlesen können. Oder mir den Selbstversuch in vier Teilen auf dem Blog von Matthias Berger (eins, zwei, drei, vier) anschauen können. Oder mich von Gerrit van Aakens Blogbeitrag abschrecken lassen können.
Nun habe ich also eine ePost-Adresse. Wer mir für 55 Cent dorthin schreiben will, darf das in Zukunft also gerne tun.
13 Dez 2010 Achim Bodewig 1 comment
11. Dezember 2010, 14.30 Uhr

Filmtipp: Caravaggio und der Tod. Gibt es bei arte+7 und – für Mac-User (10.5 und höher) sehr viel eleganter – in der Mediathek.
11 Dez 2010 Achim Bodewig 0 comments