Blende 8
30 Apr 2011 Achim Bodewig 0 comments

30 Apr 2011 Achim Bodewig 0 comments
29. April 2011, 1.30 Uhr
Wer sich durch Texte und Bilder meines Osterausflugs klicken möchte: bitteschön.
29 Apr 2011 Achim Bodewig 0 comments
28 Apr 2011 Achim Bodewig 0 comments
27. April 2011, 19.52 Uhr
Sonnenuntergang und Fernsehturm mal aus ganz anderer Perspektive:

27 Apr 2011 Achim Bodewig 0 comments
27. April 2011, 19.38 Uhr

Man mag es kaum glauben – das ist sozusagen die Coupé-Version des Ur-Ladas. Oder ganz korrekt: ein Fiat 124 Sport. Die Italiener konnten damals schon sehr schicke Autos bauen. Die Russen bauten das Coupé übrigens nie. Nur die etwas weniger elegante Limousine.
Gesehen in Kreuzberg in der Naunynstraße.
27 Apr 2011 Achim Bodewig 0 comments
26. April 2011, 13.45 Uhr
Schön war’s. Ein bisschen anstrengend. Aber schön. Und ich habe wieder viel Neues gesehen. Was mich vor allem überrascht hat, waren einige der Städte, die ich zum Teil das erste Mal besucht habe.
Potsdam war wie immer schön.
Brandenburg an der Havel ist richtig hübsch.
Auch Burg (bei Magdeburg) ist eine wirklich putzige Stadt.
Genthin fand ich eher uninteressant.
Dass es in relativer Nähe zu Berlin so viele im Krieg offenbar unzerstörte Städte gibt, hat mich verblüfft. Ich dachte, im Zweiten Weltkrieg sei rund um Berlin alles zerbombt und abgebrannt worden. So wie diese Städte könnte ganz Deutschland aussehen, wenn es keinen Zweiten Weltkrieg gegeben hätte. Schon bitter.
Mein Tipp: wer in diesem Frühjahr oder Sommer an Wochenenden Langeweile haben sollte, kann sich mit einem Wochenendticket in die Regionalbahn setzen und auf Tagesausflügen ebenfalls Neues entdecken.
Brandenburg an der Havel ist gerade einmal eine dreiviertel Stunde, Burg (bei Magdeburg) keine eineinhalb Stunden vom Berliner Hauptbahnhof entfernt.
Ausgegeben habe ich in den drei Tagen übrigens weniger als fünfzig Euro. Plus knapp zwanzig Euro für mein Bahnticket zurück nach Berlin, inklusive eines Tagestickets für mein Fahrrad.
26 Apr 2011 Achim Bodewig 0 comments
26 Apr 2011 Achim Bodewig 0 comments
26. April 2011, 13.39 Uhr
Irgendwas habe ich in den letzten drei Tagen falsch gemacht:

Vor drei Tagen und vor 180 Kilometern waren es noch eineinhalb Kilogramm weniger. Warum habe ich nicht abgenommen?
26 Apr 2011 Achim Bodewig 1 comment
26. April 2011, 8.40 Uhr
Es geht nichts über das eigene Bett in der Nacht. Es geht nichts über den ersten Schluck Kaffee am Morgen.
Ich bin wieder zu Hause und kümmere mich heute um die Nachsorge meines Ausfluges.
26 Apr 2011 Achim Bodewig 0 comments
25. April 2011, 22.30 Uhr
Von Kirchmöser bis Burg. Gefahrene Strecke laut Fahrradcomputer (inklusive der Fahrt von Alexanderplatz bis nach Hause): 70,77 Kilometer, Fahrzeit: 4 Stunden, 45 Minuten. Vmix: 14,8 km/h, Vmax: 30,8 km/h.
25 Apr 2011 Achim Bodewig 0 comments
25. April 2011
21.55 Uhr. Fahrplanmäßig pünktliche Ankunft am Bahnhof Alexanderplatz.
21.59 Uhr. Heimatgefühl:

22.22 Uhr. Nachbars Aussicht:

25 Apr 2011 Achim Bodewig 0 comments
krass, wie ein regionalexpress mühsam erkämpfte fahrradkilometer pulverisiert.
25 Apr 2011 Achim Bodewig 0 comments
in wenigen sekunden bin ich selbst das glühwürmchen am breitlingsee.
25 Apr 2011 Achim Bodewig 0 comments
25. April 2011
19.38 Uhr. Ankunft in Burg (bei Magdeburg):

13 Kilometer in 37 Minuten. Geht doch!
19.41 Uhr. Nicht wirklich vertrauenserweckend:

»Naziaktivitäten in den letzten Wochen in Burg. In den letzten Wochen kam es immer wieder zu Nazisprühereien und Angriffen in der Stadt. So wurden Wände, Geschäfte und Wohnhäuser mit faschistischen und rassistischen Inhalten besprüht sowie Menschen, die nicht in das Weltbild der Nazis passen, angegriffen. Dem muss ein Ende gesetzt werden. Schaut nicht weg! Greift ein! Meldet Naziaktivitäten!«
19.48 Uhr. Burg in Burg:

19.49 Uhr. Berliner Torturm:

19.50 Uhr:


19.51 Uhr:

19.52 Uhr. Ehemalige »Anstalt armer Kinder«. Heute Altenheim:

Gegenüber Verfall:

19.55 Uhr. Rathaus und Oberkiche Unsere lieben Frauen:

19.56 Uhr:


19.58 Uhr:

19.59 Uhr. Hübscher Plattenbau mitten in der Altstadt:

Gab es in der DDR eigentlich keine Stadtplaner mit etwas Feingefühl?
20.01 Uhr. Markt:

Das ist doch gelogen:

Bei mir waren es 180 Kilometer. Und ich komme aus der anderen Richtung. Vermutlich ist das ein Entfernungsstein noch aus Reichsstraße-1-Zeiten.
20.02 Uhr:


20.04 Uhr. Schartauer Straße:

20.05 Uhr:

20.08 Uhr. Rolandplatz. »… tritt ein bring Spass hinein!«:

20.13 Uhr. Bahnhofstraße. Noch ein Beispiel für besonders gut gelungene DDR-Stadtplanung:

20.15 Uhr:

20.16 Uhr:

20.18 Uhr. Am westlichen Ende des Goetheparks der Bahnhof Burg:

20.22 Uhr. Zufällig kommt gerade ein Regionalexpress aus Magdeburg.
20.31 Uhr. Kaum hab ich mein Fahrrad abgestellt und einen Sitzplatz im Regionalexpress nach Berlin gefunden, wird als nächster Halt Güsen angekündigt. Da, wo ich vor 15 Kilometern und zwei Stunden noch bei Bier und Spargel saß:

25 Apr 2011 Achim Bodewig 0 comments
25. April 2011
19.11 Uhr. Wieder eine dieser gleichförmigen Brücken über den Elbe-Havel-Kanal:

19.12 Uhr:

19.29 Uhr. Das sind Radwege:

19.31 Uhr. Immerhin mal eine andere Farbvariante:

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