Architektur, Ausdauer, Ausflüge
Brandenburger Fundstücke
24. April 2011
16.38 Uhr. In der Steinstraße:

16.40 Uhr:

16.41 Uhr:

16.46 Uhr. Jugendklubhaus »Philipp Müller«:

Obelisk auf dem sowjetischen Ehrenmal:

16.51 Uhr. Sowjetischer Ehrenfriedhof:

16.53 Uhr. Steintorturm und sowjetisches Ehrenmal:

Zitat von einer Informationstafel am Mahnmal:
»Am Morgen des 24. April 1945 erreichten die ersten sowjetischen Truppenverbände aus Richtung Lehnin die Stadt. […] Nach heftigen Kämpfen besetzte die Rote Armee am 30. April 1945 die Altstadt und übernahm – eine Woche vor der Kapitulation des Nazi-Regimes – die Verwaltung der Stadt. 255 während der Kämpfe gefallene Sowjetsoldaten wurden hier […] bestattet. […] Im gesamten Stadtgebiet fanden mindestens 681 sowjetische Militärangehörige ihre letzte Ruhestätte.«
Mir läuft es wieder eiskalt den Rücken herunter. Ich finde es immer so unglaublich, vor solchen Gräbern zu stehen. Ein normaler Friedhof lässt mich ziemlich kalt. Aber diese Ehrenfriedhöfe der Roten Armee finde ich immer ein bisschen gruselig. Da wurden Zwanzig-, Zweiundzwanzigjährige getötet. Die hatten ihr Leben noch vor sich. Und dann sterben sie in Deutschland für nichts. Da wurden in den letzten Kriegswochen so dermaßen viele junge Männer verheizt. Diese beschissenen Nazis. Dieser beschissene Adolf Hitler. Ich hätte mal wieder Lust, ihm dafür eins reinzuhauen.
17.03 Uhr. Wredow’sche Zeichenschule und Mini-Jakobskapelle:

17.10 Uhr: Wilhelmsdorfer Straße:

24 Apr 2011 Achim Bodewig




