Burger Fundstücke
25. April 2011
19.38 Uhr. Ankunft in Burg (bei Magdeburg):

13 Kilometer in 37 Minuten. Geht doch!
19.41 Uhr. Nicht wirklich vertrauenserweckend:

»Naziaktivitäten in den letzten Wochen in Burg. In den letzten Wochen kam es immer wieder zu Nazisprühereien und Angriffen in der Stadt. So wurden Wände, Geschäfte und Wohnhäuser mit faschistischen und rassistischen Inhalten besprüht sowie Menschen, die nicht in das Weltbild der Nazis passen, angegriffen. Dem muss ein Ende gesetzt werden. Schaut nicht weg! Greift ein! Meldet Naziaktivitäten!«
19.48 Uhr. Burg in Burg:

19.49 Uhr. Berliner Torturm:

19.50 Uhr:


19.51 Uhr:

19.52 Uhr. Ehemalige »Anstalt armer Kinder«. Heute Altenheim:

Gegenüber Verfall:

19.55 Uhr. Rathaus und Oberkiche Unsere lieben Frauen:

19.56 Uhr:


19.58 Uhr:

19.59 Uhr. Hübscher Plattenbau mitten in der Altstadt:

Gab es in der DDR eigentlich keine Stadtplaner mit etwas Feingefühl?
20.01 Uhr. Markt:

Das ist doch gelogen:

Bei mir waren es 180 Kilometer. Und ich komme aus der anderen Richtung. Vermutlich ist das ein Entfernungsstein noch aus Reichsstraße-1-Zeiten.
20.02 Uhr:


20.04 Uhr. Schartauer Straße:

20.05 Uhr:

20.08 Uhr. Rolandplatz. »… tritt ein bring Spass hinein!«:

20.13 Uhr. Bahnhofstraße. Noch ein Beispiel für besonders gut gelungene DDR-Stadtplanung:

20.15 Uhr:

20.16 Uhr:

20.18 Uhr. Am westlichen Ende des Goetheparks der Bahnhof Burg:

20.22 Uhr. Zufällig kommt gerade ein Regionalexpress aus Magdeburg.
20.31 Uhr. Kaum hab ich mein Fahrrad abgestellt und einen Sitzplatz im Regionalexpress nach Berlin gefunden, wird als nächster Halt Güsen angekündigt. Da, wo ich vor 15 Kilometern und zwei Stunden noch bei Bier und Spargel saß:

25 Apr 2011 Achim Bodewig




