25. April 2011

17.20 Uhr. Ankunft in Güsen.

Die letzten Kilometer waren eine Frechheit. Als ich heute Mittag auf sandigen Wegen fahren musste, war ich vorher wenigstens gewarnt gewesen. Keine Radwege auf der Karte – da darf ich nichts erwarten.

Die Strecke zwischen Genthin und Güsen ist aber als ganz offizieller Radfernweg ausgeschildert. Da erwarte ich etwas Anderes als sandige Feldwege.

Wissen die Verantwortlichen eigentlich, was das bedeutet? Liebe Leute, wenn man mit einem vierradgetriebenen Auto gerade noch so durchkommt, heißt das nicht, dass man diesen Weg als Radweg bezeichnen kann. Wenn man da nicht ständig extrem konzentriert fährt, dreht es einem unvermittelt das Vorderrad quer zur Fahrtrichtung und man fliegt auf die Fresse.

Ich würde vorschlagen, dass jeder Bürgermeister, der in seiner Gemeinde Radwege ausschildern lässt, diese selbst einmal abfahren muss.

17.36 Uhr. Kleine Stärkung vor dem Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr Güsen:

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Das Thermometer an der Wand zeigt übrigens 21 Grad.

17.52 Uhr:

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18.01 Uhr:

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18.02 Uhr:

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18.03 Uhr:

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18.04 Uhr:

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18.07 Uhr. Die ehemalige FDGB-Schule:

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Historische Aufnahmen von diesem und anderen Güsener Gebäuden gibt es hier. Wer will, kann das Anwesen kaufen.

18.30 Uhr. Schon wieder Essen. In der Bahnhofsgaststätte Güsen:

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