Archive for September, 2011

Ausblicke

Wildtierfütterung am Außenministerium

30. September 2011, 9.50 Uhr

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Die Krähe kam mir wirklich so nahe, wie es auf dem Foto aussieht. Hätte ich meinen Arm ausgestreckt, hätte ich sie berühren können.

Ausblicke

Guten Morgen

30. September 2011, 7.35 Uhr

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Architektur, Ausblicke

Berliner Herbst

29. September 2011, 15.10 Uhr

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Ausblicke

Blende 2,8

28. September 2011, 19.24 Uhr

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Ausblicke

Touristentraumaussicht

28. September 2011, 19.13 Uhr

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Monbijoubrücke, Spree und viele begeisterte Touristen.

Ausblicke

Nachhausewegaussicht

28. September 2011, 19.12 Uhr

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Bode-Museum und HiFlyer.

Ausblicke

Feierabendaussicht

28. September 2011, 19.10 Uhr

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Neue Synagoge, Fernsehturm und Oranienburger Straße.

Ausblicke

Mittagspausenaussicht

28. September 2011, 13.33 Uhr

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Bahnhof Friedrichstraße, IHZ und Spree.

Ausblicke

Guten Morgen

28. September 2011, 7.41 Uhr

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Ausblicke

Blende 2,8

27. September 2011, 19.17 Uhr

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Arbeit, Ausflüge

Keine Kantine

26. September 2011, 13.30 Uhr

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Zum Glück hat edenspiekermann_ keine betriebseigene Kantine. Sonst würde ich unter Garantie nicht jeden werktäglichen Mittag in der Sonne an der Spree sitzen. Heute sogar bei gefühlten dreißig Grad.

Autos

Coole Karre

26. September 2011, 13.18 Uhr

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»Coole Karre« ist für dieses Auto fast schon eine Beleidigung. »Grazile Gottheit« trifft es wohl viel besser.

Gesehen am Schiffbauerdamm.

Ausblicke

Guten Morgen

26. September 2011, 7.51 Uhr

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Aha

Bleisatz

24. September 2011, 10.30 Uhr

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Foto: Martin Z. Schröder

Die ganze Geschichte um das in Blei gedruckte Max-Goldt-Zitat gibt es hier.

Via BILDblog.

Auftritte

Papst-Alarm

22. September 2011, 20.30 Uhr

Mitte. Berlin-Mitte. Ich wohne in Mitte. Mitte-Mitte. Ich arbeite derzeit in Mitte. Mitte-Mitte-Mitte. Ich mache seit ein paar Tagen Mittagspause mit einem Spaziergang an der Spree in Mitte. Mitte-Mitte-Mitte-Mitte (heute natürlich nicht, da die Gegend um den Reichstag weiträumigst abgesperrt war).

Ich lebe seit über zwanzig Jahren in Berlin und seit sechs Jahren auf der Fischerinsel. Ich kann mich nicht erinnern, dass es wegen eines Staatsgasts schon einmal so einen massiven Aufstand in der Stadt gab. Verstopfte Straßen. Hunderte von Polizisten, die in oder vor ihren Einsatzbussen rumlungern. Polizeiautokolonnen, die ständig mit Martinshorn durch die Stadt rasen. Hubschrauber, die laut knatternd über der Stadt kreisen. Zugeschweißte oder verplomte Gullydeckel. Wege, die auch für Fußgänger gesperrt sind. Den ganzen Tag. Alleine die heutige Lärmbelästigung ist eine unglaubliche Zumutung.

Wer zahlt das alles eigentlich? Der Vatikan? Die katholische Kirche in Deutschland? Oder wir? Du und ich?

Tut mir leid, aber ich finde das völlig durchgeknallt und unverhältnismäßig.

Das Hubschraubergeknatter hat sich jetzt immerhin an den Südstern verlagert (für mich noch immer in Sicht- und Hörweite), wo der Papst in der Apostolischen Nuntiatur seine heutige Nacht verbringen wird.

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