9. Dezember 2012, 16.37 Uhr

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Vergangene Woche jährte sich Christa Wolfs Todestag das erste Mal. Leider habe ich es nicht geschafft, am 1. Dezember zu ihrem Grab auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof zu gehen. Heute war ich mit meinem Weimarer Besuch dort.

Auf dem Weg zum Grab liefen uns zwei Frauen über den Weg, die fragten, ob wir wüssten, wo Christa Wolf geerdigt ist. Klar weiß ich das. Wir standen dann zu viert vor dem noch grabsteinlosen und total eingeschneiten Grab und plauderten und scherzten.

Die zwei Frauen (1963 und 1970 geboren, eine aus dem Osten, eine aus dem Westen), waren auch extrem auf Zack, was Frau Wolfs Leben und Werk angeht.