23. Dezember 2014

Keine Achim-Bodewig-Abreise ohne Gehetze in den letzten Minuten (selbstredend mit Getrödel in der halben Stunde zuvor).

5.36 Uhr:

Abschließen der Wohnungstüre.

5.36 Uhr:

Eine halbe Etage unter der Wohnung bemerken, dass ich mein iPhone in der Wohnung vergessen habe.

5.37 Uhr:

Erneutes Abschließen der Wohnungstüre. Jetzt mit iPhone in der Hosentasche.

5.40 Uhr:

Warten an der Tram-Haltestelle Plac Bankowy.

5.45 Uhr. Zehn Minuten vor Abfahrt meines Zuges sitze ich tatsächlich in einer fahrenden Straßenbahn:

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Übrigens meine erste Straßenbahnfahrt in Warschau seit meinem allerersten Besuch in der Stadt im Juni 2006. Sonst war ich immer mit dem Fahrrad in der Stadt unterwegs.

5.50 Uhr. Aufspringen in einen Bus an der Kreuzung Ulica Marszałkowska / Aleje Jerozolimskie, dem Rondo Romana Dmowskiego:

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5.52 Uhr. Da hätte ich mir ja noch drei Minuten Zeit lassen können. Mein Berlin-Warszawa-Express am Bahnhof Warszawa Centralna:

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5.53 Uhr. Ich mag’s kaum glauben. Ich bin tatsächlich im Zug. Praktischerweise habe ich gleich das Zugrestaurant erwischt:

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6.03 Uhr. Kaffee Nummer drei dieses Tages:

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