Archive for the 'Apple' Category

Apple

Zurück zum »alten« iTunes

2. September 2010, 16 Uhr

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Wem das neue iTunes-10-Icon nicht gefällt, aber das Update schon installiert hat, kann sich hier das alte Icon holen. Dieses auf den eigenen Mac sichern (tut sich von alleine), per Doppelklick entpacken, via cmd-i das alte Icon aufrufen, das Icon mit cmd-c kopieren, im eigenen Programmordner iTunes suchen, cmd-i auf das neue Icon, dann cmd-v. Alles klar?

Die horizontale Anordung der drei bunten Buttons zum Schließen, Verkleinern und Vergrößern erhält man folgendermaßen wieder: Terminal öffnen und dort

defaults write com.apple.iTunes full-window -1

eingeben. Terminal kann danach wieder beendet werden.

Der erste Tipp ist von mir. Der zweite von macnews.de.

Apple

Familientreffen

29. August 2010, 13.16 Uhr

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Apple

Doch am Ziel

3. August 2010

17.05 Uhr. Nach dem frustrierenden Abbruch vom MittwochMignons Blog läuft jetzt.

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21.14 Uhr. Pizza schmeckt:

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Apple

Zu früh gefreut …

28. Juli 2010

17.59 Uhr:

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19 Uhr:

Nach vier Stunden Rumgenerde wähnten wir uns schon am Ziel: Mignons eigenem Blog. Aber bis auf eine zerschossene Datenbank ihres E-Shops haben wir nichts wirklich zustande gebracht.

Immerhin: Ihr sechs Jahre altes PowerBook läuft mit halbwegs aktuellem Betriebssystem.

Apple

Tabs für den Finder

28. Juli 2010, 15 Uhr

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Schon seit einigen Wochen arbeite ich auf meinen beiden Macs mit TotalFinder. Es ermöglicht Tabs im Finder. Sehr praktisch, läuft fast ohne Murren und wird daher von mir uneingeschränkt empfohlen.

Apple

Gruml statt NetNewsWire

28. Juli 2010, 14.20 Uhr

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NetNewsWire, mein bisheriger RSS-Lieblingsreader, verweigert seit einigen Wochen die Synchronisierung mit Google. Und damit die Synchronisierung meiner RSS-Feeds zwischen meinem iMac, meinem MacBook und meinem iPod touch.

Die Lösung: Gruml. Gruml basiert wie NetNewsWire ebenfalls auf Google Reader, ist nicht ganz so komfortabel wie NetNewsWire, hat aber den Vorteil, dass es tut, was es tun soll: nämlich zwischen verschiedenen Geräten synchronisieren.

Jetzt kann ich endlich mal die über 1.000 ungelesenen RSS-Nachrichten aus meine Urlaubszeit abarbeiten.

Apple, Architektur

Langfuhrer Fundstücke

6. Juli 2010

15.55 Uhr. Beim örtlichen Apple-Händler:

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17.14 Uhr. Großformatige Fotos in einem Langfuhrer (Wrzeszcz) Einkaufszentrum:

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17.15 Uhr:

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Apple, Twitter

Twittern mit Geotagging

6. Juli 2010, 16.45 Uhr

Das mit dem Twittern mit Ortsangabe via echofon muss mir mal noch jemand zeigen. Damit ihr seht, wo ich jetzt bin, dieser Eintrag.

Zufällig habe ich vorhin übrigens die Günter-Grass-Gedenkbank in Langfuhr (Wrzeszcz) entdeckt.

Langfuhr hat ja soooo schöne Ecken! Ich bin total begeistert!

Mobile Blogging from here.

Apple, Auftritte, Ausdauer, Ausflüge

Soooo ein Bart!

6. Juli 2010, 15.20 Uhr

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Foto: iSight mit Photo Booth im Apple-Store Gdańsk.

Wie ihr seht, muss ich unbedingt zum Fryzjer! Und meinen Buckel wegoperieren lassen.

Der heutige Regentag wird als der Shoppingtag in die Geschichte meiner diesjährigen Polentour eingehen.

Ich war eben Langfuhr (Wrzeszcz) in einem Outdoor-Laden und habe mir einen Gaskocher, einen Topf und eine Gaskartusche dazu und noch eine schicke leichte Regenjacke (die mir auch in Berlin noch sehr nützlich sein wird) gekauft. Morgen früh gibt es also selbst gekochten Kaffee am Bett!

Der Besuch beim örtlichen Apple-Händler gehört auch fast schon zur Tradition. Vielleicht kaufe ich mir hier noch eine Magic Mouse. Die liegt schon verdammt gut in der Hand …

Eine Minute später: sie wird nicht gekauft, in Deutschland ist sie eindeutig günstiger zu bekommen und das Finanzamt erklärt mich sonst vielleicht auch für verrückt, wenn ich mit einer polnischen Apple-Rechnung ankommen.

So, genug rumgenerdet. Es geht weiter nach Danzig (Gdańsk).

Zehn Minuten später: Nach kurzer Prüfung des aktuellen Wechselkurses habe ich die Maus doch gekauft. Nun also mit Gaskocher und Magic Mouse auf die Frische Nehrung (Mierzeja Wiślana)!

Apple, Ausdauer, Ausflüge

Willkommen im Surferparadies Hela

1. Juli 2010

15.22 Uhr:

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15.36 Uhr:

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16.59 Uhr:

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17.30 Uhr:

Nachdem mir iBlogger schon wieder einen Eintrag zerschossen hat, steige ich auf dem iPod jetzt auf das App von WordPress um.

Inzwischen bin ich seit über fünf Stunden auf der Halbinsel Hela (Półwysep Helski). Das Wetter ist noch immer super, die Sonne scheint ohne Unterbrechung, es ist aber nicht so heiß wie vorgestern, dazu ein angenehm starker (Rücken-)wind.

Perfekte Bedingungen auch für Windsurfer und Kitesurfer, die es hier auf dem Putziger Wiek (Zatoka Pucka) zuhauf gibt. Auf dem Wasser so viele davon, dass ich sie nicht zählen kann. Hunderte. Und am Strand laufen auch immer wieder fesche, braun gebrannte Beachboys rum. Alles wie im Paradies.

Hinter beziehungsweise neben mir hupt im 20-Minuten-Takt die Bahn, die jetzt wesentlich öfter zu fahren scheint als im Frühjahr, als ich mit ihr fuhr. Sogar ein InterCity mit Doppeltraktion zuckelte schon vorbei.

Der Tourismus boomt auf der Insel total. Aber in einer viel angenehmeren Form als auf dem Festland in den Küstenorten. Keine quietschbunten Verkausstände, keine unangenehm laute Musik. Dazu perfekte Radwege. Und immer wieder der Duft frisch gebratenen Fischs.

Hier bleibe ich wohl mindestens eine Nacht. Bis auf einen Waschsalon und einen Fahrradladen (mir ist mein Fahrradständer vorgestern abgebrochen) werde ich nichts Städtisches vermissen.

Herrn Neubert hab ich gestern gebeten, mir sozusagen reiseverlängerne Gegenstände in “mein” Hotel, das Pensjonat Eden, nach Zoppot (Sopot) zu schicken. Als Deadline für meine Rückkehr hab ich jetzt nur den Abgabetermin meiner Quartalssteueranmeldung am 10. Juli im Nacken. Weiß jemand, ob die vom Finanzamt auch rumzicken, wenn man eine Überschlagssumme vor dem 10. überweist und die Erklärung erst ein paar Tage später nachreicht? So lange das Wetter so toll bleibt, würde ich schon gern bleiben.

Diesmal bin ich auch gar nicht vom Leben im Zelt abgenervt. Nur das mit dem fehlenden Kaffee am Morgen muss ich noch ändern.

Apple, Ausdauer, Ausflüge, Autsch

Scheiß iBlogger

30. Juni 2010, 19 Uhr

Schon wieder hat iBlogger einen Eintrag verschluckt. Verdammte Axt. Ich hatte so schön von Nonnen und Gräbern und dem Vertrag von Versailles und dem Polnischen Korridor geschrieben. Werde ich wohl wieder mein Gedächtnis bemühen müssen. Und iBlogger in die Tonne treten.

Apple

iBlogger nervt

28. Juni 2010, 19.50 Uhr

iBlogger, das Blogprogramm auf meinem iPod, mit dem sozusagen aus der Hosentasche bloggen kann, nervt. Es ist mir jetzt auf meiner Tour schon das zweite Mal passiert, dass mir ein geschriebener Beitrag einfach verloren ging. Sehr ärgerlich.

Muss ich gleich noch einmal alles aus dem Gedächtnis schreiben.

Apple, Architektur, Ausflüge

Stettiner Fundstücke

23. Juni 2010

Weiter geht’s auf meiner Tour durch Stettins Innenstadt.

18.22 Uhr. Auf der Aleja Papieża Jana Pawła II:

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18.23 Uhr:

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18.25 Uhr:

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18.27 Uhr. Gründerzeit trifft sozialistische Moderne:

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18.28 Uhr. Mensch mit Stil:

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18.30 Uhr:

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18.32 Uhr. Man kann nur hoffen, dass aus dieser riesigen innerstädtischen Baustelle nicht das nächste Shoppingcenter erwächst:

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18.33 Uhr. Am Plac Żołnierza Polskiego:

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18.34 Uhr. Ebenda:

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18.42 Uhr:

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Blick auf die Jakobskathedrale:

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18.43 Uhr:

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18.45 Uhr:

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18.46 Uhr. Stettiner Streetart:

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18.50 Uhr. An der Westoder:

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18.52 Uhr. Sitz der Stettiner Hafenverwaltung:

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Mal wieder ehemalige Berliner Nahverkehrsmittel:

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Schon sehr lustig. Vor allem, wenn man weiß, dass die BVG Mercedes-Busse ausgemustert hat, um sich hochmoderne Solaris-Busse anzuschaffen.

18.53 Uhr. Stettiner Hauptbahnhof (Szczecin Głowny). Der Bahnhof, zu dem von Berlin nur Zuckelregionalzüge fahren, aber EuroCitys von und nach Amsterdam verkehren:

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18.57 Uhr:

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19.03 Uhr. Ich weiß gar nicht, wie oft ich in Stettin schon mit dem Fahrrad umgestiegen bin. Jedesmal frage ich mich, wie das eigentlich alte Leute, Gehbehinderte oder Muttis mit Kinderwagen machen. Es gibt eine Unterführung und eine Oberführung, um die Bahnsteige zu wechseln. Aber beides ohne Aufzug. Wofür das Rollifahrerlogo dort hängt, erschließt sich mir nicht:

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19.07 Uhr. Mein Zug Richtung Kolberg (Kołobrzeg) steht abfahrtbereit. Der Kenner sieht natürlich: auch das ist ein in Deutschland ausgemustertes Fahrzeug:

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19.25 Uhr. Abschiedsblick von der Oderbrücke:

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Apple

Zweiter Frühling für mein MacBook

21. Juni 2010

Mein MacBook bekommt jetzt doch einen neuen Akku. Es ist fast drei Jahre alt, sehr viel länger als zwei Stunden tat’s der Akku dann doch nicht mehr. Und ein zweiter Energiespender für unterwegs ist auch nicht verkehrt.

20.15 Uhr. Wie von Apple erwartet, kommt das Ersatzteil in einer elegant-schlichten Verpackung daher. Packung hinten. Akku vorn:

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20.21 Uhr. Jetzt sehe ich auch, dass man den Ladezustand des ausgebauten Akkus überprüfen kann:

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Wann dreht man sein MacBook auch schon um?

23.44 Uhr: 5.172 mAh sehen nicht viel besser aus als die 4.697 mAh, die der alte Akku noch gebracht hat:

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22.50 Uhr:

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Ich hab zwischendurch ernsthaft überlegt, ob ich mir ein neues MacBook Pro kaufen soll. Das schafft angeblich zehn Stunden mit einer Akkufüllung. Aber irgendwie erschien es mir doch etwas abwegig, ein eigentlich noch bestens funktionierendes Gerät nur wegen des schwächelnden Akkus aufs Altenteil zu schieben. Ein neues MacBook Pro kostet 1.100 Euro. Der neue Akku kostete 130 Euro, für mein altes MacBook hätte ich laut der Gebrauchtmacpreisliste auf macnews.de noch 550 Euro bekommen.

Mit beiden Akkus im Gepäck sollten nun auch sieben Stunden Arbeiten ohne Steckdose in der Nähe möglich sein. Und ein neues MacBook oder MacBook Pro oder wie es dann heißen wird gibt es für mich frühestens 2012. Dann wäre mein jetziges fünf Jahre alt.

Zum Wechsel der Akkus muss man das MacBook übrigens nicht einmal ausschalten. Nur in den Schlafmodus schicken (also zuklappen) und schon kann der Akku gewechselt werden.

Die nächsten Tage werde ich mal berichten, wie lange der neue Akku hält. Er riecht auf alle Fälle sehr nach neuem Mac.

Apple

Neulich beim Arzt

11. Juni 2010, 11.16 Uhr

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Die Praxis meines Arztes ist jetzt auch komplett mit iMacs ausgestattet. Ich zählte sechs davon.

Und wie ich gerade sehe, wird in der Praxis auch gebloggt.

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