Archive for the 'Apple' Category

Apple, Apple für Anfänger

Apple für Anfänger: Akkupflege

6. März 2011, 12 Uhr

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Das Erste, was ich NeubesitzerInnen eines portablen Gerätes eintrichtere, ist, dass sie ihre Akkus pfleglich behandeln sollen.

In den aktuellen MacBooks, iPhones, iPods und iPads werden keine Lithium-Ionen- und schon gar keine Nickel-Cadmium-Akkus, sondern Lithium-Polymer-Akkus verbaut. Angeblich sollen diese Stromspeicher den befürchteten Memory-Effekt nicht mehr kennen. Ich schwöre aber trotz allem darauf, Akkus nur vollständig zu ent- und auch nur vollständig aufzuladen und vor allem meine Geräte nicht dauerhaft am Stromnetz zu belassen.

Mein MacBook schaffte mit dem ersten Akku bis ins hohe Alter von drei Jahren noch verlässlich drei Stunden (anfangs waren es vier), selbst heute nutze ich diesen Akku im Wechsel mit dem neu gekauften und erreiche damit noch Akkulaufzeiten von über zwei Stunden.

Wenn ein Akku doch mal Schwächen zeigt, hilft bei den MacBooks eine Akku-Kalibrierung. Dazu muss der Akku zwei Stunden voll aufgeladen sein. Dann trennt man die Verbindung zum Netzteil und arbeitet so lange, bis die Meldung kommt, dass der Akku fast leer ist. Trotzdem weiter arbeiten. Wichtige Dokumente sollten jetzt natürlich gesichert sein. Der Rechner fällt in den folgenden Minuten in eine Art Tiefschlaf. In diesem lässt man ihn. Weiterhin ohne Verbindung zum Stromnetz. Für mindestens fünf Stunden. Anschließend den Rechner wie gewohnt aufladen. Der Akku sollte nun spürbar bessere Leistung bringen.

Am Sinnvollsten macht man das mit der Entleerung natürlich über Nacht. Zum Abend zum Beispiel bei fast leerem Akku Musik laufen lassen.

Dieses Prozedere soll man laut Apple mindestens alle acht Wochen wiederholen.

Wer mag, kann sich mit einer Protokollierung vorher und nachher die Veränderung via Programm Coconut Battery anzeigen lassen.

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Links mein Akku vor etwa vier Wochen, rechts akutell.

Der jeweils obere Wert zeigt den aktuellen Ladestand an. Der mittlere Wert die Gesamtkapazität des Akkus. Wie man hier sieht, verbesserte sich diese bei meinem Akku von 83 auf 93 Prozent.

Apple, Apple für Anfänger

Neue Rubrik »Apple für Anfänger«

6. März 2011, 11 Uhr

1990 hätte ich mit Strichlisten anfangen sollen. Strichlisten für Freunde und Bekannte, die ich erfolgreich zu Apple-Benutzern gemacht habe. Strichlisten für Macs, die ich auf Zack gebracht habe. Strichlisten für Freunde und Bekannte, die ich im Umgang mit ihren Macs auf Zack gebracht habe. Strichlisten für Freunde und Bekannte, die nun sogar schon ohne mein weiteres Zutun MacBooks, iPods, iPhones oder iPads kaufen.

Ich hätte Hunderte von Strichen machen können in den letzten zwanzig Jahren. Wirklich Hunderte!

Gestern kam wieder so eine E-Mail:

hallo achim, habe mir heute ein iphone geschenkt u. sogar schon selber mail-accounts eingerichtet. um dann festzustellen, daß das alles mit synchronisation viel schneller und ohne vertippfehler gegangen wäre…aber was ich nicht weiß, WO FINDE ICH MEINE APPLE-ID???

Seit ein paar Tagen ging ich schon schwanger mit der Idee, hier in unregelmäßigen Abständen einen Techniksachverhalt auch für Technikunwissende möglichst verständlich zu erklären.

Das werde ich nun wirklich anfangen. Dazu gibt es eine neue Rubrik. »Apple für Anfänger«. Wer dieses Blog in der klassischen Browseransicht (also nicht auf einem iPhone) liest, sieht rechts meine Rubriken. In Blogsprech »Kategorien«. Fangen alle mit A an. Jetzt also die neue Kategorie »Apple für Anfänger«. Für Anfängerinnen natürlich auch.

Heute werde ich mit dem Adressbuch beginnen.

Für einige BenutzerInnen werden meine Tipps völlig banal erscheinen, aber vielleicht ist für die Mehrheit der EinsteigerInnen das eine oder andere Neue und Nützliche dabei.

Wer weitere Tipps hat, darf diese gerne als Kommentar hinterlassen. Anregungen zu neuen Themen werden auch gerne angenommen.

Und wem einer meiner Tipps besonders sinnvoll erscheint, darf auf den grünen Daumen unten klicken. Dann weiß ich, dass meine Arbeit hier nicht völlig vergebene Müh ist.

P.S. Das Geheimnis mit der Apple-ID habe ich gestern schon in einer Antwort-E-Mail gelüftet.

P.P.S. Ich hätte nicht gedacht, dass ich für »das bisschen Text« der ersten Lektionen über sechs Stunden brauchen würde.

Bisher erschienen:

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Apple, Apple für Anfänger

Apple für Anfänger: Adressbuch

6. März 2011, 11 Uhr

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Im Programm »Adressbuch« (englisch »address book«) werden folgende Informationen zentral gesammelt und verwaltet:

  • der eigene Name, die eigene E-Mail-Adresse, die eigene Postanschrift, die eigene Telefonnummer, der eigene Geburtstag (um eventuell Formulare im Web automatisch ausfüllen zu können)
  • Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Postanschriften, Geburtstage von Kontaktpersonen

Das Programm dient ebenso auf einem iPhone, iPod oder iPad zur Adress- (Telefon-, Geburtstags- etc.)verwaltung.

Zuerst sollten wir uns die Voreinstellungen des Programms anschauen.

Adressbuch → Einstellungen → Allgemein

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In der Regel wird man es wie ich handhaben: Zuerst der Vorname, dann der Nachname.

Auf dem iPhone sollte dieselbe Einstellung vorgenommen werden:

Einstellungen → Mail, Kontakte, Kalender → Kontakte → Sortierfolge → Vor-, Nachname

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Wer nun auf dem Mac mehrheitlich geschäftliche Kontakte einpflegen möchte, kann das »Privat« in den Voreinstellung auf »Arbeit« umstellen oder umgekehrt:

Adressbuch → Einstellungen → Vorlage

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Im nächsten Reiter kann man die Formatierung (Gruppierung) der Telefonnummern voreinstellen.

Adressbuch → Einstellungen → Telefon

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Was man dort einstellt, kann man selbst entscheiden. Ich habe bei mir die automatische Formatierung deaktiviert:

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Im letzten Reiter bestimmt man, welche Daten beim Export der vCard (so heißt das Format, in dem die Adressdaten verwaltet und auch weitergegeben werden können) berücksichtigt werden sollen:

Adressbuch → Einstellungen → vCard

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Nun zum Aufbau des Programms auf dem Mac:

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Die linke Spalte zeigt Gruppen an. Das können E-Mail-Verteilergruppen sein. Oder eigene Gruppen à la »Familie«, »Kegelverein«, »Arbeit«. Dazu später mehr.

In der mittleren Spalte werden die eigentlichen Kontakte angezeigt.

Um einen neuen Kontakt hinzuzufügen, klickt man in der mittleren Spalte unten auf +.

Das Ausfüllen des dann in der rechten Spalte folgenden Formulars ist selbsterklärend:

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Wer sich ein iPhone zulegen möchte, sollte möglichst vor dessen erster Inbetriebnahme Ordnung in sein Adressbuch bringen. Das Chaos, das im Adressbuch auf dem Mac herrscht, wird gnadenlos auf das iPhone übertragen. Das Gleiche gilt natürlich für iPods oder iPads oder bei eventuell anstehender Synchronisierung zwischen mehreren Rechnern.

Genauigkeit beim Eingeben der Postanschriften wird später auf dem iPhone durch korrekte Darstellung der Adressen in Google Maps belohnt. Dort gelangt man durch Klick auf die Postanschrift im Adressbuch nämlich direkt in Google Maps:

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Doch zurück zum Adressbuch auf dem Mac.

Möchte man einen Kontakt um einen weiteren Eintrag ergänzen, kann man das wie folgt machen:

Visitenkarte → Feld hinzufügen → gewünschtes Feld auswählen

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Sollte keiner der von Apple vorgegeben Rubriken passen, kann man sich diese auch selbst basteln. Beispielsweise sieht Apple keine Skype-Kontakte im Adressbuch vor.

Kontakt auswählen → Bearbeiten (unten links) → »Homepage« auswählen → Eigene → »Skype« tippen → Skype-Benutzernamen mit einem führenden skype: eingeben

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Anschließend kann man diesen Kontakt direkt aus dem Adressbuch anskypen. Funktioniert selbstverständlich auch auf dem iPhone.

Ähnlich kann man Geburtstage um Hochzeits- oder sonstige -tage erweitern.

Möchte man einem Kontakt noch ein Foto verpassen (damit dieses beim Anruf der Person auf dem iPhone angezeigt wird), wählt man sich aus seinen eigenen Bildern ein passendes aus.

Kontakt auswählen → Bearbeiten (unten links) → Doppelklick auf das noch leere Foto [Fortsetzung nach dem Screenshot]


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→ Wählen → entsprechens Foto auswählen

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An dieser Stelle kann – so die entsprechende Person gerade anwesend und gut frisiert ist und der Rechner eine iSight besitzt – natürlich auch ein Foto mit der Webcam gemacht werden.

Sollte das gewünschte Foto nur in der iPhoto-Library vorliegen, muss man leider einen Umweg über iPhoto beschreiten.

iPhoto öffnen → gewünschtes Bild mit Einmalklick auswählen → cmd-C (-C) [Foto befindet sich nun im Zwischenspeicher] → zurück zu Adressbuch → Kontakt auswählen → Bearbeiten → Bild → Doppelklick → cmd-V (-V)

Ähnlich kann man mit Fotos aus dem Internet verfahren. So kopiert man ein Foto, das beispielsweise nur in Facebook vorliegt:

Website mit dem gewünschten Foto in Safari oder Firefox öffnen → Foto mit rechter Maustaste anklicken → Bild kopieren → [Fortsetzung nach dem Screenshot]

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→ zurück zu Adressbuch → Kontakt auswählen → Bearbeiten → Bild → Doppelklick → cmd-V (-V)

Zumindest bei mir zickt Adressbuch manchmal etwas, wenn ich hintereinander eine Adresse neu erstellt habe und direkt ein Bild hinzufügen möchte. Da hilft dann, Adressbuch kurz zu beenden (cmd-Q bzw. -Q) und danach wieder zu öffnen.

Möchte man aus seinem Adressbuch am Mac direkt eine Google-Maps-Ansicht öffnen, gehe man wie folgt vor:

Kontakt auswählen → Feld vor der Postanschrift → linke Maustaste → Umgebungskarte der Adresse → Klick

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Korrekte Schreibweise der Adresse vorausgesetzt, öffnet sich daraufhin der Browser in der entsprechenden Google-Maps-Ansicht:

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Wer sich jetzt fragt, warum in meinem Kontektmenü Angaben zu finden sind, die bei euch nicht zu sehen sind, dem sei noch folgende nützliche Erweiterung ans Herz gelegt: Google Maps Plugin for Address Book.

Einmal installiert, kann man sich direkt aus dem Adressbuch heraus Routen anzeigen lassen.

Kontakt auswählen → Feld vor der Postanschrift → linke Maustaste → Google Directions → Klick

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Anschließend kann man noch auswählen, von wo man starten möchte:

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Und mit dem Klick auf »Map« sieht man, dass es von Berlin nach München über die Autobahn etwa 600 Kilomter sind, für die mit dem Auto etwa sechs Stunden benötigt werden oder zu Fuß etwa fünf Tage:

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In hoffentlich naher Zukunft wird man bei Google Maps dann auch das Fahrrad oder öffentliche Verkehrsmittel als Vehikel auswählen können. Für Strecken in den USA ist dies schon heute möglich:

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Wer in seinem E-Mails schon massenhaft Kontakte hat, die noch nicht im Adressbuch zu finden sind, kann diese sehr komfortabel ins Adressbuch bringen, anstatt sie mühsam von Hand abzutippen.

Apple Mail → entsprechende E-Mail auswählen → Absenderzeile auswählen → am Ende der Zeile linker Mausklick → Zum Adressbuch hinzufügen

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Das funktioniert ähnlich am iPhone:

E-Mail aufrufen → Absenderzeile auswählen → anklicken → Neuen Kontakt erstellen

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Man sollte sich aber zumindest beim ersten Mal für ein Gerät entscheiden. Sonst könnte es Probleme mit der Synchronisation geben. Außerdem sollte man darauf achte, ob die Rubriken der jeweiligen Adresseinträge korrekt sind. Also ob eine Adresse »Privat« oder »Arbeit« ist.

Eine Person kann demnach auch mehrere Adresseinträge haben. Man muss nicht für Privat- und Büro-E-Mail-Adressen verschiedene Kontakte erstellen.

Dazu noch einmal ein Beispiel:

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Möchte man einen neuen Adressbucheintrag aus dem E-Mail-Programm heraus um Angaben aus einer vorhandenen E-Mail-Signatur erweitern, geht das so:

E-Mail in Apple Mail öffnen → Adresse in der Signatur mit linker Maustaste anklicken → [Fortsetzung nach dem Screenshot]

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→ Zu vorhandenem Kontakt hinzufügen → [Fortsetzung nach dem Screenshot]

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→ ggf. Daten korrigieren → Zum Adressbuch hinzufügen

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Fertig ist der perfekte Eintrag im Adressbuch, ohne dass man die Angaben mühsam selbst tippen musste.

Wer Doppelungen in seinem Adressbuch finden sollte, kann diese auch sehr einfach auflösen:

Beide Einträge auswählen (mit gedrückter cmd-/-Taste) → Visitenkarte → Ausgewählte Visitenkarten zusammenführen

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Unter Umständen muss man den neuen zusammengeführten Eintrag noch bearbeiten. Eventuell vorhandene Doppelungen werden als Notiz im Adressbucheintrag übernommen.

Apple

Altherrenmodernisierung

21. Februar 2011, 21.08 Uhr

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Ein alter Freund hat sich dieser Tage ein iPhone 4 gekauft. Er wollte es mit seinem schon über fünf Jahre alten iBook G4 via iTunes aktivieren. Auf dem iBook war noch Tiger (System 10.4.11) installiert. Dafür gibt es kein aktuelles iTunes. Und ohne aktuelles iTunes gibt es kein aktiviertes iPhone. Fast wäre Apples heimlicher Plan, durch den Verkauf eines neuen iPhones auch gleich noch einen neuen Computer zu verkaufen, aufgegangen. Fast. Jetzt läuft auf dem alten iBook Leopard (System 10.5.8).

In dem iBook werkelt übrigens ein PPC-G4-Prozessor mit 1,42 GHz Taktung samt 1 GB RAM, im iPhone ein A4-Prozessor mit 1 GHz Taktung samt 512 MB RAM. Vermutlich ist das iPhone wesentlich schneller als das iBook. Immerhin sind Massenspeicher und Monitor des Computers noch größer als die des Telefons.

Apple, Arbeit

Vom Entstehen eines Magazins

10. Februar 2011


Besonders schön finde ich die Sache mit der Schreibmaschine zwischen min. 1:09 und min. 1:13.

Via Fontblog.

Apple

Familienzuwachs

20. Januar 2011, 15.12 Uhr

Das fast noch jungfräuliche MacBook Pro meiner jüngsten Nichte:

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Apple, Arbeit

3 x X

22. Dezember 2010

Arbeitseinsatz am Zionskirchplatz.

14.41 Uhr. Mac OS 10.5.8 auf iMac G5 20 Zoll:

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15.10 Uhr. Mac OS 10.6.5 auf MacBook Pro 15 Zoll:

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21.47 Uhr. Mac OS 10.6.5 auf iMac Core 2 Duo 24 Zoll:

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Apple, Apple für Anfänger, Arbeit

Apple für Fortgeschrittene: Safari-Erweiterungen

3. Dezember 2010

Einige meiner Blogeinträge benutze ich auch für mich als Checkliste, wenn ich fremde Macs auf Zack bringe. So meine Rubrik »Apple für Anfänger«, die ich immer wieder ergänze oder mein Eintrag »Apple für Fortgeschrittene«.

Heute gibt es ein Update für Fortgeschrittene. Oder auch ein neuer Merkzettel für mich, da ich in den nächsten Tagen mindestens fünf Macs auf neuesten Stand bringen werde.

Wer mit der aktuellen Version von Apples Browser (Safari 5) arbeitet, kann diesen mit Erweiterungen aufhübschen.

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Hier meine persönliche Top 10 Top 11 der Safari-Erweiterungen:

  • AdBlock: Verhindert Werbeeinblendungen.
  • FaceBlock: Verhindert Werbeeinblendungen auch auf Facebook.
  • A Cleaner YouTube: Verschlankt YouTube auf das Wesentliche – nämlich den einen Film, den man sehen möchte.
  • YouTube5: Spielt YouTube-Filme in HTML5 ab.
  • NoMoreiTunes: Verhindert, dass sich iTunes automatisch öffnet, wenn man etwas bei iTunes nachsehen möchte. Sehr praktisch, wenn man beispielsweise kurz nach einer iPhone-/iPod-/iPad-App schauen möchte oder kurz einen Song in iTunes probehören will.
  • Translate: Erweitert die Safari-Symbolleiste um einen Befehlsknopf, über den man fremdsprachige Websites via Google Translate übersetzen lassen kann. Seither lese ich jeden Morgen kurz die polnische Gazeta Wyborcza.
  • Flickr Original: Zeigt sofort die Originalgröße von Flickr-Bildern an.
  • Awesome Screenshot: Ermöglicht den Screenshot einer kompletten Website (also nicht nur des auf dem Monitor sichtbaren Teils – funktioniert meiner Erfahrung nach leider nicht mit allen WordPress-Blogs).
  • Seach Preview: Zeigt Miniaturansichten der Websites in der Google-Ergebnisliste.
  • Maximize: Erweitert die Safari-Symbolleiste um einen oder mehrere Befehlsknöpfe, mit denen sich beispielsweise zwei Websites exakt je die Hälfte des gesamten Bildschirms teilen können. Darüber hinaus kann man verschiedene Bildschirmauflösungen simulieren. Sehr sinnvoll beim Gestalten von Websites, wenn man vor einem 24-Zoll-Monitor sitzt und schauen will, wie die gerade gestaltete Website auf einem 13-Zöller aussieht.
  • Historygram: Zeigt das eigene Surfverhalten an.

Noch ein paar Sätze zur weiteren Handhabung: Wer nicht weiß, wie man die geladenen Erweiterungen installiert, werfe einen Blick auf sein Safari-Fenster »Downloads«.

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Dort findet man alle runtergeladenen Extension. Mit Doppelklick auf das jeweilige Symbol installiert man die entsprechende Erweiterung, sofern diese in den Safari-Voreinstellungen aktiviert sind (siehe Screenshot ganz oben).

Apple, Arbeit

Erstes Rendezvous

22. November 2010, 16.29 Uhr

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Mein erstes Rendezvous mit einem 11-Zoll-MacBook Air. Das Ding ist wirklich unglaublich dünn, unglaublich klein und vor allem unglaublich leicht. Gerade mal 1.040 Gramm schwer.

Apple

Mac beim Doc, Teil 2

12. November 2010, 11.35 Uhr

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Mein MacBook beim Mac-Doktor.

Beim Totalabsturz des Rechners vor drei Wochen hatte ich bemerkt, dass etwas mit dem DVD-Laufwerk und mit der FireWire-Schnittstelle nicht in Ordung ist. Übermorgen wird das MacBook drei Jahre alt. Dann läuft auch die verlängerte Garantie ab. Da lass ich das Ding doch noch einmal durchchecken.

Außerdem bekommt es ein neues Topcase. Das jetzige zeigt die bekannten MacBook-Risse an der vorderen Kante. Und auch die werden von Apple nur binnen drei Jahren kostenlos ausgetauscht.

Apple

Mac beim Doc, Teil 1

12. November 2010, 10.55 Uhr

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Einer der vielen Macs in der Praxis meines Hausarztes.

Jetzt wäre ich auch gegen die Grippe geimpft.

Apple, Arbeit, Architektur

Flurbereinigung

28. Oktober 2010

13.04 Uhr:

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13.23 Uhr:

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Meine Beschäftigung für die nächsten Stunden oder gar Tage: Aus einem Plan eines Katasteramtes Grundstücksgrenzen löschen.

Für die Fachleute: Diese Illustrator-Datei war ursprünglich eine .dwg-Datei. Sie besteht aus 108 Ebenen und hat 12,8 MB Datenumfang.

Jede Grundstücksgrenze besteht aus kleinen Linieneinzelteilen, die blöderweise auch noch in zwei Schichten übereinander liegen. Alle diese Linien befinden sich aber auf einer einzelnen Illustrator-Ebene. Ich kann also nicht einfach eine oder mehrere Ebenen ausblenden. Ich muss jetzt wirklich Millimeter für Millimeter entscheiden: Ist diese Linie relevant oder kann sie weg? Siehe rechts unten im Bild. Die kann weg.

Mein iMac ist wahrlich nicht langsam. Beim Kauf habe ich mich extra wegen solcher Arbeiten für den mit dem schnellsten Prozessor und der schnellsten Grafikkarte entschieden. Aber jedes Linieneinzelteillöschen braucht jeweils ein paar Sekunden. Ich werde da Tage dran sitzen. Und am Ende werden irgendwelche Leute vor einem Plan stehen und nicht ahnen, wie viel Arbeit darin steckt.

Die falsche Schreibweise der Kirche wird selbstverständlich auch korrigiert.

Da freue ich mich ja fast schon, mich in drei Stunden um die Steuer des Herrn Nachbarn kümmern zu dürfen.

Antiquitäten, Apple, Auftritte

»Wir Schmidts«

26. Oktober 2010, 18 Uhr

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Screenshot: ARD

Aus aktuellem Anlass schaue ich mir gerade eine Dokumention noch einmal an, die ich vor etwa einem Jahr schon im Fernsehen gesehen habe.

Dazu noch ein technischer Tipp für alle Mac-User: Mediathek installieren. Mit diesem Programm kann man sich alle Filmbeiträge der öffentlich-rechlichen Fernsehsender sehr komfortabel direkt auf die eigene Festplatte laden und muss sich nicht mit ruckeligen Flash-Filmen rumärgern.

Wer ihn noch nicht installiert hat, sollte sich auch gleich noch den VLC-Player holen. Mit ihm kann man unter anderem .flv-Dateien (wie sie das Programm Mediathek meist zieht) ansehen.

Zusammen mit Perian spielt auch QuickTime .flv-Dateien.

Die Doku über die Schmidts ist übrigens sehr sehenswert und total rührend!

Apple, Arbeit, Autsch

Alles im Arsch

23. Oktober 2010, 23 Uhr

Mein MacBook ist halb tot. Meine Snow-Leopard-System-DVD meldet, dass sie nicht lesbar ist. Meine externe FireWire-Platte, die ich für solche Notfälle habe, hat sich auch verabschiedet. Ich glaube, ich schmeiße gleich alles aus dem Fenster.

Apple, Arbeit, Architektur

Zwischenziel erreicht

12. Oktober 2010, 23.55 Uhr

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Der erste Schwung an Druckdateien geht morgen fristgerecht an die Druckerei.

Wieder einmal macht mir Arbeit gute Laune. Wenn man einen dicken Packen PDFs verschickt, kann das tatsächlich Glücksgefühle auslösen.

Vom tatsächlichen Ergebnis werde ich wohl in knapp sechs Wochen berichten können.

Bei diesem Auftrag hat sich übrigens Dropbox ganz wunderbar bewährt. Sieben beteiligte Personen in fünf Städten – trotzdem hatten wir quasi in Echtzeit immer den gleichen Stand der Arbeit auf unseren Rechnern mit drei Betriebssystemen: Der Kurator in Dresden (Linux), die Architektinnen in Hannover und Berlin (Windows und Mac OS X), das Museum in Seesen (Windows), die Grafik in Berlin (Mac OS X) und der Druckdienstleister in Hamburg (Mac OS X).

Wer sich für Dropbox interessiert und mir eine Freude machen möchte, soll mir hier im Blog mit seiner E-Mail-Adresse einen Kommentar hinterlassen. Dann kann ich eine Einladung verschicken und bekomme dafür 250 MB zusätzlichen Speicher spendiert.

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