Archive for the 'Apple' Category

Apple

Post aus Großschirma

18. Januar 2016, 12.28 Uhr

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Apple, Arbeit

Weihnachtswunsch

24. Dezember 2016, 13.35 Uhr

Wenn ich mir was wünschen wollte, dann »nur« den hier:

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So richtig toll finde ich es ja nicht, dass man an den aktuellen iMacs so gut wie gar nichts mehr selbst austauschen kann. Man ist also gezwungen, fast die Maximalkonfiguration zu kaufen, da man eben nicht mehr nachträglich mehr Arbeitsspeicher oder größere Festplatten bzw. ein Fusion Drive einbauen kann. Was ich beides bei meinem alten iMac noch machen konnte.

Dreitausend Euro sind leider ein ziemlicher Klopper. Nach wie vor.

Interessant übrigens der Preisvergleich vom Apple Store zum cyberportstore:

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Apple

jest 18:17

7. Dezember 2016, 18.17 Uhr

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Apple

Der Bote mit dem ADC-Adapter ist endlich da

18. Oktober 2016

Heute Morgen um acht Uhr wurde mein Päckchen laut Hermes-Tracker noch immer sortiert (immerhin jetzt von DPD Polska), kurz nach zehn Uhr klingelt es und der Kurier mit dem Adapter steht tatsächlich vor der Türe.

10.12 Uhr:

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10.15 Uhr. Das ist das Teil:

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Der Apple Display Connector Adapter. Ganz rechts oben das Anschlusskabel vom Monitor mit ADC-Anschluss, rechts unten ein vor ein paar Tagen gekaufter Mini-Displayport-auf-Dvi-Adapter (das kleine Ende kommt ins MacBook, das andere Ende wird mit dem soeben gelieferten Adapter verbunden).

Wie man sieht, besteht dieser ADC-Adapter vor allem aus einem Netzteil. Der Monitor selbst besitzt kein eigenes. Das war mal die Idee von Apple, Strom, Video- und USB-Signal über nur ein Kabel zu führen. Blöd nur, dass die wenigsten Geräte damit kompatibel waren. Um genau zu sein, waren es nur die die zwei PowerMac-Baureihen G4 und G5, und dort auch nur die, die zwischen Sommer 2000 und Frühjahr 2005 produziert wurden.

Selbst die PowerBooks jener Jahre brauchten den Adapter mit dem Netzteil.

10.59 Uhr:

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Endlich wieder einen großen Monitor vor der Nase. Aber so richtig auf Dauer ist das nichts. Der immerhin schon 16 Jahre alte Monitor hat einen deutlichen Gelbstich (was ich jetzt erstmal kein Drama finde, das kommt vermutlich meist dem tatsächlichen Druckbild viel näher als die knallweißen Monitore ganz neuer Rechner). Was störender ist: die Hintergrundbeleuchtung oben im Display scheint kaputt zu sein. Deswegen blinkt die Kontrolllampe unten rechts auch ständig morsemäßig kurz-kurz-lang.

Das wird mich nach wenigen Minuten schon wahnsinnig machen.

Apple

Starren auf den Paketverfolger

17. Oktober 2016, 10.23 Uhr

Mein Paket wird noch immer sortiert:

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Kann es sein, dass Hermes nicht der beste aller Paketdienste ist? Seit einer Woche hat sich das Paket – zumindest laut Tracker – nicht weiter als ein paar Kilometer bewegt.

Apple

Starren auf den Paketverfolger

14. Oktober 2016, 9.42 Uhr

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Viel ist seit vorgestern nicht passiert. Die Sendung wird noch immer sortiert. Sehr schön, Hermes.

Apple

Starren auf den Paketverfolger

12. Oktober 2016, 14.54 Uhr

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Apple

Apple Cinema Display als Ersatz

9. Oktober 2016, 9.38 Uhr

Gestern erinnerte ich mich noch an einen Apple Cinema Display mit 22 Zoll (der, als er 1999 vorgestellt wurde, der größte Flachbildschirm auf dem Markt war und stolze 5.000 D-Mark kostete), den ich noch zu Berliner Zeiten für 50 Euro bei eBay gekauft hatte und den ich wegen des dort verbauten ADC-Anschlusses nie verwenden konnte. Ich dachte damals beim Kauf, ich könnte ihn als Monitor für meinen uralten Power Mac G4 verwenden und die beiden Geräte von 2000 als meine Scanstation nutzen.

Mein G4 ist eine halbe Generation zu alt und hat noch keinen ADC-Ausgang, der Monitor eine halbe Genration zu neu und hat schon einen ADC-Anschluss. Die bis Juli 2000 produzierten Monitore hatten noch einen DVI-Anschluss. Es war damals sehr kompliziert in der Apple-Welt.

Um diesen Monitor an PowerBooks verwenden zu können (die keinen ADC-Ausgang hatten), verkaufte Apple Anfang der 2000er-Jahre einen Adapter, der die Stromversorgung für den Monitor mit übernahm (über ADC wird nämlich neben dem Video-Signal auch Strom übertragen). Auch dieser Adapter war irre teuer (Neupreis um die 600 D-Mark) und er wird eigentlich selbst heute noch für mindestens 150 Euro gehandelt.

Der »günstig« gekaufte Monitor wanderte in den Keller und wird mich jetzt mit einem für 70 Euro erstandenen Adapter hoffentlich die nächsten Wochen oder Monate über die iMac-lose Zeit retten.

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Was ich bei meinen Recherchen für ein Ersatzgerät nämlich auch noch herausgefunden habe, ist, dass Apple offenbar gerade neue iMac vorgestellt hat oder vorstellen wird und mein Wunschgerät (iMac mit 27 Zoll und FusionDrive) nicht vor dem 27. Oktober 2016 lieferbar ist:

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Siehe Hinweis neben dem Preis.

Der Katalog, an dem ich arbeite, muss am 29. Oktober 2016 in der Druckerei sein.

Ich hoffe nun, dass der aus Stuttgart erstandene Adapter schnell in Warschau ankommt und vor allem, dass Monitor, Adapter und mein MacBook auch zusammenarbeiten wollen.

Apple, Arbeit

Mein iMac ist hinüber

7. Oktober 2016, 20 Uhr

So. Mein iMac ist kaputt. Total. Die Festplatte ist es nicht. Der Arbeitsspeicher ist es nicht. Es ist wohl das Logicboard.

Der Rechner startet nicht mehr. Nach dem Einschalten drehen die Lüfter komplett hoch, der Monitor fängt nach ein paar Sekunden an, vom Tiefschwarz in ein leichtes Dunkelgrau zu flackern. Mehr passiert nicht.

Ein Start im Target Disk Mode gelingt natürlich auch nicht.

Starten von einem USB-Stick (mit dem Betriebssystem drauf) will selbstredend auch nicht funktionieren.

Ich habe beide RAM-Riegel abwechselnd ausgebaut. An denen liegt es auch nicht. Wenn gar kein RAM drin ist, erkennt der Rechner das immerhin noch und hupt ganz aufgeregt.

Und nun? Außer schlechter Laune?

Ich könnte das Logicboard austauschen. Ersatz gibt es bei eBay für 200 Euro. Dann habe ich einen acht Jahre alten Rechner mit einem Gebrauchtteil drin, das auch jederzeit den Geist aufgeben könnte. Außerdem ist es ziemlich fummelig, die Hauptplatine auszutauschen. Erledigt hätte ich das wohl frühestens in einer Woche.

Ich könnte einen neuen Rechner kaufen. Dafür müsste ich meine Finanzreserven räubern, den Rechner wegen der Steuer in Deutschland bestellen und hätte frühestens in einer Woche Ersatz.

Ich könnte für mein MacBook, das ich zum Glück noch habe, einen externen 24- oder 27-Zoll-Monitor kaufen. Bestellung und Wartezeit wegen deutscher Steuer: ebenfalls mindestens eine Woche.

Ich könnte morgen hier in Warschau in einen Elektronikmarkt gehen und einen großen Monitor kaufen, den ich nicht von meiner deutschen Umsatz- und meiner Einkommensteuer absetzen kann. (Alleine für die dann nicht erstattete Umsatzsteuer könnte ich nach Berlin und zurück fahren.)

Ich könnte meine Sachen packen und nach Berlin fahren und dort den Katalog, an dem ich gerade arbeite, zu Ende bringen.

Ich kann aber auch versuchen, den Katalog bis Ende des Monats an einem 13-Zoll-Monitor zu erledigen.

Alles nicht so toll. Mann. Warum gerade jetzt?

Scheiße.

Apple

jest 18:17

7. Oktober 2016, 18.17 Uhr

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Apple, Arbeit

Oh nein! Nicht schon wieder!

7. Oktober 2016, 16.58 Uhr

Mein iMac streikt schon wieder:

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Zuerst hektisches Geflacker auf dem Monitor, dann große weiße Flächen. Diesmal kann ich nicht mit cmd-Q Programme beenden. Auch das Apfelmenü zum Ausschalten reagiert nicht mehr. Selbst die Uhr am Rechner steht.

Das sieht überhaupt nicht gut aus.

Apple

Bitte verlass mich nicht

5. Oktober 2016, 14.06 Uhr

Das sieht gar nicht gut aus:

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Zuerst hektisches Geflimmer auf dem Monitor, dann völlig zerschossene Darstellung und partiell schwarze Flächen, die auch nach Beenden von Programmen nicht verschwinden. Ich hoffe, mein iMac macht jetzt nicht schlapp.

Apple

jest 18:17

21. September 2016, 18.17 Uhr

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Apple

Dann bin ich wohl raus

9. September 2016

8.22 Uhr. Einladung per E-Mail von Apple, mir vorab MacOS 10.12 zu installieren:

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9.06 Uhr. Das sagt der App Store:

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»Diese Version von 10.12 kann auf diesem Computer nicht installiert werden.«

Das finde ich sehr schade. Auf meinem iMac muss ich’s dann gar nicht versuchen. Der ist noch ein Jahr älter als das MacBook Pro. Die Möglichkeit der Synchronisation bestimmter Ordner und des Schreibtisches via iCloud finde ich sehr hübsch.

Zwei neue Rechner werde ich mir jetzt deswegen aber nicht kaufen.

Apple

»Internal Server Error 500«

24. Juni 2016

5.31 Uhr. Der Tag fängt ja gut an:

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Beim Neu-Bloggen-Wollen bemerke ich einen Datenbank- oder Was-auch-immer-Fehler. Gestern hatte ich nicht gebloggt, ich kann also selbst nichts zerschossen haben, dafür bekam ich die Meldung, dass sich WordPress im Hintergrund selbst aktualisiert hätte. Super. Und dabei offensichtlich den Selbstzuerstörungsmodus aktiviert hat.

Also: erstmal Backup all meiner Daten vom Server auf die eigene Platte ziehen. Und dann weiterschauen.

8.20 Uhr. Ich versuche es zuerst mit minimalem Aufwand. Ich benennen die index.php-Datei via FTP-Programm um (in indexxx.php) und danach wieder in index.php.

8.37 Uhr. Trick 17 scheint zu funktionieren:

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Der kleine Schluckauf ist behoben. Zum Glück!

Apple

Chiptuning

29. April 2016

13.57 Uhr. Letzte Ausbaustufe für mein auch nicht mehr ganz frisches MacBook Pro:

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14.02 Uhr. 8 GB statt 4 GB RAM:

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Apple

iPhone-Speicher freiräumen

7. April 2016

Eben als Tipp auf apfeltalk.de gelesen und gleich ausprobiert – Speicher auf dem iPhone freiräumen.

11.52 Uhr. Freien Speicher überprüfen – in meinem Falle sind das 1,9 GB:

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11.55 Uhr. Im iTunes-Store einen Film aussuchen, der größer ist als der freie Speicher – in diesem Falle Ben Hur (hat 8 GB):

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Die Meldung abwarten, dass zu wenig Speicher vorhanden ist, das drei- bis fünfmal wiederholen.

11:57 Uhr. Der freie Speicher ist aufgeräumt und umfasst nun 2,9 GB:

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Apple, Architektur

Google-Photoshop-Filter gratis

29. März 2016, 17 Uhr

Es gibt einen ganzen Satz Photoshop-Filter gratis. Google hat offenbar die Firma Nik vor einiger Zeit aufgekauft, jetzt beschlossen, deren Filter nicht weiterzuentwickeln, sie dafür kostenlos anzubieten. Vorher waren sie kostenpflichtig.

Hier drei von Dutzenden Filtern als Demo mit einem Bild, das ich gestern Abend um ¼ vor 7 mit meinem iPhone 5s gemacht habe:

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Klick aufs Bild öffnet größere Ansicht

Originalbild (5 Sek.), HDR Tone Mapping (2 Sek.), Silver (2 Sek.), Analogkamera (2 Sek.)

Das Bild ist in Photoshop entzerrt (stürzende Linien), sonst unbearbeitet.

Download der Filter (gibt’s für Mac und Windows und sie tun es wohl auch mit Adobe Lightroom, Photoshop Elements sowie Apple Aperture).

Apple

jest 18:17

16. März 2016, 18.17 Uhr

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Apple

Aaarrrrggghhh!

9. März 2016

13.49 Uhr:

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Die Fehlermeldung im Wortlaut:

»Beim Extrahieren von Dateien aus dem Paket essentials.pkp ist ein Fehler aufgetreten. Beenden Sie das Installationsprogramm, um ihren Computer neu zu starten und es erneut zu versuchen.«

14 Uhr:

Der zweite Versuch schlägt auch fehl.

15.06 Uhr. Selbst meine Idee, es mit einem älteren Betriebssystem (in diesem Falle OS X 10.7) zu versuchen, bringt mich nicht weiter:

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16.44 Uhr. Trick 17 läuft dann:

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Ich habe den iMac, auf den das neue Betriebssystem soll, per Target Disc Mode gestartet und mit einem FireWire-Kabel mit meinem MacBook verbunden und installiere Mac OS X 10.11 nun vom MacBook aus auf den iMac.

22.11 Uhr. Feintuning und hoffentlich bald Feierabend:

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