Archive for the 'Architektur' Category

Architektur

Frankfurter Tor

25. Oktober 2011, 13.29 Uhr

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Einer der zwei Türme am Frankfurter Tor.

Architektur, Ausflüge

Wernigeroder Fundstücke

23. Oktober 2011

17.13 Uhr. Zurück im Tal. Zurück in Wernigerode. Das vermutlich einzige in den letzten dreißig Jahren nicht sanierte Haus in der Stadt:

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17.21 Uhr:

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17.22 Uhr:

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17.25 Uhr:

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17.29 Uhr:

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Architektur, Ausflüge

Wernigeroder Fundstücke

23. Oktober 2011

12.22 Uhr. Was für ein Zufall. Schmalspurdampflok der Harzquerbahn (auf 234 Meter über NHM):

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12.33 Uhr. Puppenstube Wernigerode:

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12.46 Uhr. Schloss Wernigerode:

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12.53 Uhr:

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13.07 Uhr. Blick vom Schloss Wernigerode (ca. 350 m) über Stadt auf den Brocken (1141 m):

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Wenn ich mich nicht täusche, ist das mit der freien Sicht auf den Brocken etwas sehr Seltenes.

13.35 Uhr. Wie auf einer Modelleisenbahn:

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13.54 Uhr:

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Architektur

In den Ruinen von Berlin

3. Oktober 2011, 17.01 Uhr

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Der fortschreitende Abriss des ehemaligen DDR-Bauministeriums.

Architektur, Ausblicke

Berliner Herbst

29. September 2011, 15.10 Uhr

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Architektur, Ausblicke

Bau auf, bau ab

15. September 2011, 9.24 Uhr

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Am Petriplatz. Links sieht man einen alten DDR-Plattenbau, der vermutlich in hochpreisige Mitte-Wohnungen umgewandelt, auf alle Fälle aufwändig saniert wird. Rechts, unterm Fernsehturm, das inzwischen schon um seine Südfassade beraubte ehemalige Bauministerium der DDR.

Architektur

Unsanierte Platte

4. September 2011, 17.04 Uhr

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Der Kenner sieht sofort: das ist der gleiche Plattenbautyp wie auf der Fischerinsel. Noch unsaniert.

Architektur, Ausflüge

Unbekanntes Berlin

4. September 2011, 16.48 Uhr

Heute eine kleine Ausfahrt mit dem Rad. Als Ziel habe ich mir den Erholungspark Marzahn (»Gärten der Welt«) ausgesucht. Ich will die Gärten selbst nicht besuchen, dazu ist es ein bisschen zu spät. Ich will mich einfach ein bisschen mit dem Fahrrad durch die Stadt bewegen und habe mir ein Ziel weit draußen am Stadtrand ausgesucht.

Unterwegs entdecke ich dieses kleine Juwel:

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Das ist das Hauptgebäude des Königin-Elisabeth-Hospitals. Vorher fährt man (zumindest mit dem Fahrrad) durch hässliches Lichtenberg, danach geht es durch hässliches Marzahn, aber zwischendurch geht es durch einen wunderschönen Park mit putzigen Klinikvillen und diesem eleganten Backsteinempfangsgebäude. Sehr schön!

Architektur

Hohler Zahn

1. September 2011, 17.39 Uhr

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Die Abrissarbeiten am ehemaligen Ministerium für Bauwesen der DDR an der Breiten Straße haben begonnen.

Architektur

Burger Fundstücke

25. April 2011

19.38 Uhr. Ankunft in Burg (bei Magdeburg):

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13 Kilometer in 37 Minuten. Geht doch!

19.41 Uhr. Nicht wirklich vertrauenserweckend:

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»Naziaktivitäten in den letzten Wochen in Burg. In den letzten Wochen kam es immer wieder zu Nazisprühereien und Angriffen in der Stadt. So wurden Wände, Geschäfte und Wohnhäuser mit faschistischen und rassistischen Inhalten besprüht sowie Menschen, die nicht in das Weltbild der Nazis passen, angegriffen. Dem muss ein Ende gesetzt werden. Schaut nicht weg! Greift ein! Meldet Naziaktivitäten!«

19.48 Uhr. Burg in Burg:

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19.49 Uhr. Berliner Torturm:

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19.50 Uhr:

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19.51 Uhr:

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19.52 Uhr. Ehemalige »Anstalt armer Kinder«. Heute Altenheim:

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Gegenüber Verfall:

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19.55 Uhr. Rathaus und Oberkiche Unsere lieben Frauen:

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19.56 Uhr:

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19.58 Uhr:

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19.59 Uhr. Hübscher Plattenbau mitten in der Altstadt:

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Gab es in der DDR eigentlich keine Stadtplaner mit etwas Feingefühl?

20.01 Uhr. Markt:

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Das ist doch gelogen:

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Bei mir waren es 180 Kilometer. Und ich komme aus der anderen Richtung. Vermutlich ist das ein Entfernungsstein noch aus Reichsstraße-1-Zeiten.

20.02 Uhr:

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20.04 Uhr. Schartauer Straße:

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20.05 Uhr:

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20.08 Uhr. Rolandplatz. »… tritt ein bring Spass hinein!«:

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20.13 Uhr. Bahnhofstraße. Noch ein Beispiel für besonders gut gelungene DDR-Stadtplanung:

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20.15 Uhr:

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20.16 Uhr:

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20.18 Uhr. Am westlichen Ende des Goetheparks der Bahnhof Burg:

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20.22 Uhr. Zufällig kommt gerade ein Regionalexpress aus Magdeburg.

20.31 Uhr. Kaum hab ich mein Fahrrad abgestellt und einen Sitzplatz im Regionalexpress nach Berlin gefunden, wird als nächster Halt Güsen angekündigt. Da, wo ich vor 15 Kilometern und zwei Stunden noch bei Bier und Spargel saß:

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Architektur, Ausdauer, Ausflüge

Güsener Fundstücke

25. April 2011

17.20 Uhr. Ankunft in Güsen.

Die letzten Kilometer waren eine Frechheit. Als ich heute Mittag auf sandigen Wegen fahren musste, war ich vorher wenigstens gewarnt gewesen. Keine Radwege auf der Karte – da darf ich nichts erwarten.

Die Strecke zwischen Genthin und Güsen ist aber als ganz offizieller Radfernweg ausgeschildert. Da erwarte ich etwas Anderes als sandige Feldwege.

Wissen die Verantwortlichen eigentlich, was das bedeutet? Liebe Leute, wenn man mit einem vierradgetriebenen Auto gerade noch so durchkommt, heißt das nicht, dass man diesen Weg als Radweg bezeichnen kann. Wenn man da nicht ständig extrem konzentriert fährt, dreht es einem unvermittelt das Vorderrad quer zur Fahrtrichtung und man fliegt auf die Fresse.

Ich würde vorschlagen, dass jeder Bürgermeister, der in seiner Gemeinde Radwege ausschildern lässt, diese selbst einmal abfahren muss.

17.36 Uhr. Kleine Stärkung vor dem Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr Güsen:

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Das Thermometer an der Wand zeigt übrigens 21 Grad.

17.52 Uhr:

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18.01 Uhr:

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18.02 Uhr:

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18.03 Uhr:

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18.04 Uhr:

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18.07 Uhr. Die ehemalige FDGB-Schule:

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Historische Aufnahmen von diesem und anderen Güsener Gebäuden gibt es hier. Wer will, kann das Anwesen kaufen.

18.30 Uhr. Schon wieder Essen. In der Bahnhofsgaststätte Güsen:

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Architektur, Ausdauer, Ausflüge

Genthiner Fundstücke

25. April 2011

14.30 Uhr. Ankunft in Genthin.

14.39 Uhr:

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14.40 Uhr. St. Trinitatis am Marktplatz:

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14.41 Uhr. So ein Pech aber auch. Leider verpasst:

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Architektur, Ausdauer, Ausflüge

Brandenburger Fundstücke

24. April 2011

17.44 Uhr. Wilhelmsdorfer Landstraße:

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17.47 Uhr:

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Architektur, Ausdauer, Ausflüge

Brandenburger Fundstücke

24. April 2011

16.38 Uhr. In der Steinstraße:

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16.40 Uhr:

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16.41 Uhr:

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16.46 Uhr. Jugendklubhaus »Philipp Müller«:

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Obelisk auf dem sowjetischen Ehrenmal:

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16.51 Uhr. Sowjetischer Ehrenfriedhof:

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16.53 Uhr. Steintorturm und sowjetisches Ehrenmal:

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Zitat von einer Informationstafel am Mahnmal:

»Am Morgen des 24. April 1945 erreichten die ersten sowjetischen Truppenverbände aus Richtung Lehnin die Stadt. […] Nach heftigen Kämpfen besetzte die Rote Armee am 30. April 1945 die Altstadt und übernahm – eine Woche vor der Kapitulation des Nazi-Regimes – die Verwaltung der Stadt. 255 während der Kämpfe gefallene Sowjetsoldaten wurden hier […] bestattet. […] Im gesamten Stadtgebiet fanden mindestens 681 sowjetische Militärangehörige ihre letzte Ruhestätte.«

Mir läuft es wieder eiskalt den Rücken herunter. Ich finde es immer so unglaublich, vor solchen Gräbern zu stehen. Ein normaler Friedhof lässt mich ziemlich kalt. Aber diese Ehrenfriedhöfe der Roten Armee finde ich immer ein bisschen gruselig. Da wurden Zwanzig-, Zweiundzwanzigjährige getötet. Die hatten ihr Leben noch vor sich. Und dann sterben sie in Deutschland für nichts. Da wurden in den letzten Kriegswochen so dermaßen viele junge Männer verheizt. Diese beschissenen Nazis. Dieser beschissene Adolf Hitler. Ich hätte mal wieder Lust, ihm dafür eins reinzuhauen.

17.03 Uhr. Wredow’sche Zeichenschule und Mini-Jakobskapelle:

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17.10 Uhr: Wilhelmsdorfer Straße:

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Architektur, Ausdauer, Ausflüge

Kein WLAN in Brandenburg

24. April 2011, 16.15 Uhr

Brandenburg wäre erreicht. Die Stadt Brandenburg an der Havel. Ganz hübsch ist es hier geworden. Vor einigen Jahren war ich mit meinem alten Freund Aurelio auf einer Eisenbahnverabschiedungsfahrt schon einmal hier. Und noch viel früher, ganz kurz nach Fall der Mauer, auch schon einmal. Da sah es bedeutend anders aus.

Wirklich ganz hübsch hier. Ein großer Dom auf einer Havelinsel. Mit einer kleinen mittelalterlichen »Domstadt« drumherum. Eine Renaissance-Altstadt. Und eine Jugendstil-Neustadt. Etwa drei Viertel der Gebäude sind saniert. Ein Viertel sieht so aus, wie die DDR heute in Gänze aussähe.

Ich hatte auf ein Café mit WLAN gehofft. Vergebens. Eines, das so aussah, als hätte es eins, hat keines mehr. So sagte es mir die Bedienung. Schade. Dann werde ich wohl bis Magdeburg keine Lebenszeichen außer über Twitter senden können.

In diesem Café hätte ich auch gerne noch was gegessen. Leider macht die Küche erst um 17 Uhr wieder auf. So muss ein Kaffee reichen.

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