Archive for the 'Architektur' Category

Architektur, Ausflüge

Pompeji am Untermain

27. August 2010

Kurzer Ausflug ans Pompejaneum in Aschaffenburg.

16.32 Uhr:

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16.37 Uhr:

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Architektur, Ausflüge

Landpartie

1. August 2010

13.17 Uhr. Geschlossene Bahnschranken in Melchow:

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14.17 Uhr. Erstes Picknick im Wald (sofort von Moskitos vertrieben):

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14.52 Uhr. Zweites Picknick am Bahnhof Chorin:

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15.48 Uhr. Wegweiser mit falschem langen s (es müsste Amtsſee heißen)

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15.57 Uhr. Amtssee Chorin:

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16.03 Uhr. Klosterruine Chorin:

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18.06 Uhr:

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VEB (B) Elektrogeräte u. Motorenbau Borgsdorf
Einfach-Tischkochplatte
EVP 36,50 MDN

Ohne Bilder: Rast in Bad Freienwalde, Pfifferlingessen in Steinbeck.

Ebenfalls ohne Bilder: Herumirren und Gefangensein in Baustellen, Sackgassen und Linksabbiegeverboten in Hohenschönhausen.

Architektur, Ausblicke

Sommersonntagsfundstücke

25. Juli 2010

18.10 Uhr. Elf Freunde und zwei Königinnen:

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20.49 Uhr. Vor dem Café Schoenbrunn:

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21.41 Uhr. Neubau an Stelle des Mehlschwalbenhauses:

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21.46 Uhr. Aufgehender Vollmond über der Mollstraße:

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22.14 Uhr. Alex. Passt als Abschlussbild des Wochenendes sehr gut:

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Architektur, Ausflüge

Auf eine Stunde und ein Bier in Posen

17. Juli 2010, 18.30 Uhr

Mehr als ein schnelles Bier in Posens (Poznańs) Innenstadt ist nicht drin.

Immerhin reicht es für einen ersten Eindruck. Und der ist – wie bei allen polnischen Städten, die nicht Krakau (Kraków), Danzig (Gdańsk) oder Zoppot (Sopot) heißen – eher so na ja.

Komische Sechzigerjahre-Neubauten, leicht marode bis gammelige Altbauten, alles etwas unstrukturiert.

Gibt es eigentlich irgendeine etwas größere Stadt in Mitteleuropa, die im Zweiten Weltkrieg nicht total zerbombt wurde?

Aber der zweite Blick zeigt auch wieder Charme. Mit Posen (Poznań) werde ich mich auch mal bei Gelegenheit beschäftigen.

Architektur

Posener Fundstücke

17. Juli 2010

18.04 Uhr. Endlich ein Aufzug am Bahnhof. Und dann das:

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Ich bin natürlich trotzdem mit dem Fahrrad rein. Wie bescheuert ist das denn?

In der Aufzugkabine dann für zehn Sekunden Luft- und Klimaverhältnisse, wie sie ICE-Reisende in Deutschland in den letzten Tagen erlebt haben müssen.

18.07 Uhr. Hauptbahnhof Posen (Poznań Główny):

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18.14 Uhr. Die vier Hochhäuser erinnern mich ein klein wenig an die Leipziger Straße in Berlin und an die ul. Marszałkowska in Warschau (Ulica Marszałkowska w Warszawie):

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18.16 Uhr:

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18.19 Uhr:

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Abschied, Architektur, Ausdauer, Ausflüge

Abschied nehmen

16. Juli 2010, 23 Uhr

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Heute mache ich ganz vieles wahrscheinlich das letzte Mal. Zumindest das letzte Mal in diesem Sommer und an der Danziger Bucht (Zatoka Gdańska). Ich war am Abend das letzte Mal in der Ostsee schwimmen (außer, ich stehe morgen wirklich ganz früh auf). Ich bin heute das letzte Mal den absolut geilen Radweg von Zoppot (Sopot) nach Danzig (Gdańsk) entlang gebrettert. Ich habe mich heute ein letztes Mal von der Schönheit Danzigs (Gdańsk) hinreißen lassen. Ich trinke aktuell mein vermutlich letztes Bier im Mandarynka.

Hier im Mandarynka geht voll die Post ab. Unter der Woche ist der Laden nur eine Tagesbar und schließt gegen 23 Uhr. Am Wochenende ist im Obergeschoss Disko. Es läuft schicke Musik und es laufen schicke Menschen an mir vorbei. Ich sitze noch unten, werde mich gleich mal nach oben bewegen.

Noch drei bis fünf Worte zu den Eindrücken, die ich heute hatte:

Ich wollte eigentlich an den Strand von Heubude (Stogi) fahren. Dort ist FKK erlaubt oder geduldet und ich wollte meine weißen Oberschenkel ein wenig nachbräunen. Als ich gegen Mittag in Zoppot (Sopot) losfuhr, schwor ich mir noch, auf keinen Fall in Danzig (Gdańsk) anzuhalten, sondern die knapp zwanzig Kilometer bis Heubude (Stogi) am Stück durchzufahren. Es ist mir nicht gelungen. Danzig (Gdańsk) fängt einen immer wieder. Dort noch ein Foto, hier noch ein bisschen gucken, da noch was Neues entdecken.

Ich habe heute den großen Unterschied zu Elbing (Elbląg) klar begriffen: Danzig (Gdańsk) hat Seele. Elbing (Elbląg) hat sie – möglicherweise noch – nicht. Obwohl auch Danzig (Gdańsk) sozusagen eine künstliche Stadt ist, hat sie einen eigenen Charakter. Elbing (Elbląg) wirkt wie Disney World. Teilweise ganz hübsch anzusehen, aber eben alles nur aus Pappe.

Es ist einfach toll hier!

Ich weiß natürlich auch, dass diese Ausnahmesituation von Urlaub und tollem Wetter nicht immer herrschen kann. Deswegen würde ich total gerne vier Wochen, drei Monate oder auch länger hier leben. Es wäre wirklich toll, wenn das dieses Jahr noch etwas werden würde. Ich habe zumindest ein wenig etwas angeleiert.

Falls jemand meiner mir unbekannten Leser jemanden kennt, der oder die eine Wohnung in der Dreistadt (Trójmiasto) hat und für eine gewissen Zeit mit mir meine Wohnung in Berlin tauschen möchte, bitte melden!

Der Abschied wird mir jetzt nur versüßt durch die Aussicht auf Samstagnacht in Berlin. Punks! Party! Sex! Drogen!

Architektur, Ausblicke, Ausdauer, Ausflüge, Autos

Langfuhrer Fundstücke

16. Juli 2010

18.27 Uhr. Keine Fähre nach Helsinki mehr:

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18.31 Uhr:

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18.44 Uhr:

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18.45 Uhr:

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Architektur, Ausblicke, Ausdauer, Ausflüge

Danziger Fundstücke

16. Juli 2010

19.20 Uhr:

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19.23 Uhr. Danzigs schönstes Toilettenhäuschen:

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Architektur, Ausblicke, Ausdauer, Ausflüge

jest 18:17

16. Juli 2010, 18.17 Uhr

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Architektur, Ausdauer, Ausflüge

Danziger Fundstücke

16. Juli 2010

16.50 Uhr:

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16.52 Uhr:

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16.59 Uhr:

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17.02 Uhr:

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17.03 Uhr:

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17.09 Uhr:

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17.11 Uhr:

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17.14 Uhr:

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17.19 Uhr:

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17.20 Uhr:

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17.22 Uhr:

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17.35 Uhr. In der Danziger Markthalle:

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17.40 Uhr:

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17.41 Uhr:

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18.08 Uhr:

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18.10 Uhr:

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18.12 Uhr:

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18.15 Uhr:

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Architektur

Danziger Fundstücke

16. Juli 2010

13.57 Uhr:

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14.20 Uhr:

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14.38 Uhr. Mein erster Barszcz (Rote-Beete-Suppe):

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15.15 Uhr. Die Rückfahrkarte nach Berlin ist gekauft:

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15.19 Uhr. Hauptbahnhof Danzig (Gdańsk Główny):

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15.21 Uhr:

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15.23 Uhr. Freitagnachmittagverkehr:

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15.51 Uhr:

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Architektur, Ausdauer, Ausflüge

Elbinger Fundstücke

13. Juli 2010

18.23 Uhr:

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18.28 Uhr:

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18.29 Uhr. Auffällig viele Segelflugzeuge über Elbing (Elbląg):

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18.31 Uhr:

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18.33 Uhr:

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18.54 Uhr:

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18.55 Uhr:

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18.57 Uhr:

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Architektur, Ausdauer, Ausflüge

Elbinger Fundstücke

13. Juli 2010, 18.01 Uhr:

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18.05 Uhr:

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18.06 Uhr:

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18.07 Uhr:

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18.08 Uhr:

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18.09 Uhr:

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18.11 Uhr:

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18.16 Uhr. Das im Moment wegen Sanierungsarbeiten geschlossene Empfangsgebäude des Elbinger Bahnhofs:

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Architektur, Ausflüge

Nachdenken über Adolf H.

13. Juli 2010, 17 Uhr

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Auf meiner nun doch schon dreiwöchigen Reise durch den den Norden der »ehemaligen Ostgebiete« habe ich unglaublich viel gesehen und dazu auch noch sehr viel Zeit gehabt, über das Erlebte nachzudenken.

Elbing (Elbląg) kannte ich bisher nicht. Ich hatte mich auch nie mit der Stadt und ihrer Geschichte beschäftigt.

Meinen ersten Eindruck schrieb ich bereits vor drei Tagen hier nieder. Der Text war nicht besonders freundlich für die Stadt. Als ich ihn schrieb, war mir natürlich schon bewusst, dass sich Elbing (Elbląg) und seine Bewohner diesen Zustand nicht freiwillig gewünscht haben.

Als ich nun heute das erste Mal ganz bewusst und mit der Kamera durch die – man muss es so sagen – ehemalige Altstadt fuhr, mich vorher ein bisschen über die Geschichte belesen hatte, bekam ich wieder dieses Gefühl der Ohnmacht auf der einen Seite und des Hasses auf der anderen Seite. Diese beschissenen Nazis! Dieser total bekloppte Adolf Hitler! Es ist so unfassbar, was dieser Mann, seine Schergen und auch sein bescheuertes Volk diesem Kontinent angetan haben.

Da sind diese menschlichen Tragödien, die sich hier vor fünfundsechzig Jahren abgespielt haben müssen. Die Stadt wurde zum Ende des Zweiten Weltkrieges, als eh schon alles verloren war, zwei Wochen lang »verteidigt« und während dieser zwei Wochen von der Roten Armee dem Erdboden gleich gemacht.

Und dieser Verlust von historischer Bausubstanz! Ganze sechs Gebäude in der Altstadt haben diese zwei Wochen überstanden. An noch keinem Ort ist mir das Maß an Verwüstung und Zerstörung durch Krieg bewusst geworden wie hier.

In Danzig (Gdańsk) steht man auf der Langgasse (ulica Długa) und dem Langen Markt (Długi Targ) und weiß, dass all die schönen »alten« Gebäude gar nicht alt sind, sondern erst vor fünfzig Jahren wieder aufgebaut wurden. Hier in Elbing (Elbląg) sieht man es. Man kann die Wunden des Krieges auch siebzig Jahre nach Kriegsende noch deutlich erkennen. Alte Kopfsteinpflasterstraßen, die durch Baustellen mit Betonwänden führen. Rekonstruierte Häuser, die auf alten Kellergewölben errichtet wurden. Abgebrochene Häuserkanten, die noch Brandspuren aufweisen.

Diese Stadt muss wunderschön gewesen sein. Heute ist sie eher unstrukturiert. Das alte Zentrum noch nicht wieder ganz aufgebaut, drumherum noch viel Brachfläche, die Außenbezirke merkwürdig zersiedelt, die Plattenbauten hässlich, wie meist im ehemaligen Ostblock.

Eben im Markttor (Brama Targowa) hatte ich ein dickes Fotobuch in den Händen mit Fotografien der Stadt um 1900. Eine totale Pracht. Es muss hier ähnlich schön gewesen sein wie wir Danzig (Gdańsk) heute kennen. Mich macht das total traurig. Und eben auch total wütend.

Ich glaube, ich schrieb es hier in meinem Blog schon einmal: Ich würde mir wünschen, Adolf Hitler wäre nicht tot, sondern man hätte eine Möglichkeit gefunden, ihn unsterblich zu machen und jeder, der ihm eins in die Fresse hauen will, darf das tun. Jederzeit. Ich glaube, der Mann hätte ständig eine Faust im Gesicht. Ich habe gerade total Lust, ihn zu verprügeln. Oder ihm zumindest ins Gesicht zu spucken.

Architektur

Elbinger Fundstücke

13. Juli 2010

9.41 Uhr. Auf dem Weg zum morgendlichen Einkauf:

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9.42 Uhr:

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Es folgt nun eine kleine Tour durch die Altstadt Elbings (Elblągs). Viel Altes steht nicht mehr. Das meiste sind Neubauten im alten Stil, die in den letzten zehn Jahren gebaut wurden.

14.33 Uhr:

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14.39 Uhr:

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14.40 Uhr:

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St.-Nikolai-Kirche, der heutige Dom:

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14.41 Uhr. Südende des Alten Marktes (Stary Rynek):

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Die ehemalige Heilig-Geist-Straße:

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14.43 Uhr: Alter Markt / Ecke Heilig-Geist-Straße:

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14.44 Uhr. Am Alten Markt:

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14.45 Uhr. Papst vor der St.-Nikolai-Kirche:

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14.46 Uhr:

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14.47 Uhr. Alter Markt (Stany Rynek) und Markttor (Brama Targowa):

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14.48 Uhr. Neubau vor der ehemaligen St.-Marien-Kirche, der heutigen Galerie EL:

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14.49 Uhr. Ab und an scheint es mir so, als seien die Neubauten auf die noch vorhandenen Grundmauern der alten Gebäude gesetzt worden:

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14.50 Uhr:

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14.53 Uhr. Alter Markt (Stany Rynek) und Markttor (Brama Targowa):

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14.55 Uhr. Freifläche zwischen St.-Nikolai-Kirche, dem heutige Dom und dem Fluss Elbing (Elbląg). Ich vermute, dass so die ganze Altstadt noch vor zehn Jahren ausgesehen haben muss:

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Ehemalige St.-Marien-Kirche, die heutige Galerie EL:

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14.57 Uhr. Blick von einer der Brücken über den Elbing (Elbląg):

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14.59 Uhr Auf der westlichen Seite des Elbings (Elbląg):

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15.01 Uhr. Blick vom westlichen Elbingufers (Elbląg) auf die ehemaligen Schichau-Werke:

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15.05 Uhr. Zurück in der Altstadt östlich des Elbings (Elbląg):

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15.07 Uhr. Ehemalige St.-Marien-Kirche, die heutige Galerie EL:

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Nordende des Alten Markt (Stany Rynek) mit Markttor (Brama Targowa):

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15.08 Uhr. Direkt nördlich des Markttors (Brama Targowa) – die Schichau-Werke:

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15.09 Uhr. Nordöstlich der Altstadt tut sich dann sofort wieder große Leere auf:

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Zwei übrig gebliebene Gebäude am nördöstlichen Rand der Altstadt:

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15.10 Uhr. Das Elbinger Hauptpostamt, am Ostrand der Altstadt, am ehemaligen Friedrich-Wilhelm-Platz gelegen:

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15.11 Uhr. Ebenfalls am ehemaligen Friedrich-Wilhelm-Platz:

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15.11 Uhr. Die zwei Gebäude von vor zwei Minuten von der anderen Straßenseite aus gesehen:

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15.12 Uhr. Hier sieht man noch einmal Fragmente alter Bebauung. Man beachte die Abrisskante links am noch existierenden Gebäude:

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15.14 Uhr. Auffällig ist das fast noch überall vorhandene Jahrhunderte alte Kopfsteinpflaster:

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15.17 Uhr. Denkmal für den Bäckersjungen, der der Sage nach die Stadt 1521 vor dem Ritterorden gerettet hat, weil er das Stadttor durch Durchtrennen des Seils des Fallgitters geschlossen hat.

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Reste der alten meterspurigen Straßenbahnlinie durch das Markttor (Brama Targowa):

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15.29 Uhr. Blick in Richtung Süden vom Markttor (Brama Targowa) auf den Alten Markt (Stany Rynek) und St.-Nikolai-Kirche, den heutigen Dom:

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Blick in Richtung Westen auf die ehemalige St.-Marien-Kirche, die heutige Galerie EL und die ehemaligen Schichau-Werke:

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Blick in Richtung Norden auf die ehemaligen Schichau-Werke:

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15.30 Uhr. Blick in Richtung Osten auf den ehemaligen Friedrich-Wilhelm-Platz:

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15.34 Uhr. Reste der alten meterspurigen Straßenbahnlinie durch das Markttor (Brama Targowa) mit Blick auf den Alten Markt (Stany Rynek):

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15.35 Uhr. Wieder Reste alter Untergeschosse:

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15.46 Uhr. Eiscafé-Pause bei 33 Grad Celsius im Schatten vor der Kawiarnia Kardamon am Alten Markt (Stany Rynek). Vor mir die aktuelle Gazeta Wyborcza mit einem Bericht über den Europride am Wochenende in Warschau (Warszawa):

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