Göttin
01 Sep 2010 Achim Bodewig 0 comments

17. Juli 2010, 12 Uhr

Wie bescheuert muss man eigentlich sein, wenn man mit dem Auto und einem Zelt im Hochsommer auf den Campingplatz eines Ostseebades fährt, um sich dort bei über dreißig Grad Hitze bei laufendem Motor (und vermutlich laufender Klimaanlage) in die Karre zu setzen, anstatt fünfzig Meter zum Strand zu laufen und sich in der Ostsee zu erfrischen?
So geschieht es seit etwa zwei Stunden. Da es in dem Auto offenbar ein wenig langweilig ist, muss man natürlich das Radio anschalten und die Lautstärke total hoch drehen. Und dann ist’s scheinbar auch nicht kühl genug in der Karre. Dann drückt man ab und zu ordentlich aufs Gaspedal.
17 Jul 2010 Achim Bodewig 0 comments
Architektur, Ausblicke, Ausdauer, Ausflüge, Autos
16 Jul 2010 Achim Bodewig 0 comments
Architektur, Ausblicke, Ausdauer, Autos
6. Juli 2010
18.35 Uhr. Kleine Stärkung vor dem Langfuhrer Bahnhof:

18.48 Uhr. Ein uffjemotzer und restaurierter alter Polonez:

18.54 Uhr:

18.55 Uhr:

18.58 Uhr. Die Technische Universität von Danzig (Politechnika Gdanska) in Langfuhr (Wrzeszcz):

19.92 Uhr. Straßenbahn in Langfuhr (Wrzeszcz):

19.04 Uhr. Mal wieder traumhafte Radwege (wie so oft in der Dreistadt):

06 Jul 2010 Achim Bodewig 0 comments
Architektur, Ausblicke, Ausdauer, Ausflüge, Autos
4. Juli 2010
17.09 Uhr:

17.28 Uhr:

18.02 Uhr:

18.08 Uhr:

18.14 Uhr. Mackensenallee 6. Ulica Tadeusza Kościuszki 6. Großmutter wohnt hier nicht mehr:

18.16 Uhr:

04 Jul 2010 Achim Bodewig 0 comments
Architektur, Ausdauer, Ausflüge, Autos
2. Juli 2010
10.14 Uhr. Hotels in Jurata:

10.18 Uhr. H-Kennzeichen auf polnisch:


10.30 Uhr. Frühstück:

02 Jul 2010 Achim Bodewig 0 comments
21. Juni 2010, 19.15 Uhr

Eine Déesse steht am Großen Stern zum Kauf rum. Das eingehängte Kaufangebot habe ich mir nicht angesehen, Interessenten müssen selbst zur Straße des 17. Juni fahren. Ich tippe auf Baujahr zwischen 1967 und 1971 (wegen der Frontscheinwerfer und der Türgriffe). Auffällig finde ich neben den französischen Kennzeichen die hinteren Radausschnitte. Normalerweise gibt es die nämlich bei der Déesse nicht.

21 Jun 2010 Achim Bodewig 1 comment
6. Juni 2010
Der ADFC hat für heute zu einer Fahrradsternfahrt auf den Großen Stern aufgerufen. Über 18 Äste sollen sich mehrere zehntausend Fahrradfahrer auf sonst für Radfahrer gesperrten Strecken in Richtung Innenstadt bewegen. Unter anderem auch auf einem Teilstück der Autobahn A 100, dem Südring zwischen Grenzallee und Abfahrt Alboinstraße / Sachsendamm:
Ich fand die Idee toll, mal ungestört und richtig schnell mit dem Rad über die Autobahn brettern zu können. Leider hatte ich die Rechnung ohne Polizei und Demonstrationsleitung gemacht.
Zuerst hielten die PolizistInnen die Autobahnauffahrt über eine halbe Stunde länger als angekündigt gesperrt.
Dazu tauchten OrdnerInnen vom ADFC auf, deren Erscheinen mich Schlimmstes befürchten ließen. Schmerbäuchige Herren und hysterische Frauen. Sich sehr wichtig nehmende jüngere Männer. Alle mit leuchtfarbenen T-Shirts, die meisten mit völlig überfrachteten Fahrrädern: fünf Vorderlampen, dreißig Reflektoren in den Speichen, vier Tachometern am Lenker. Innerliches Erschaudern meinerseits.
12.46 Uhr. An der Auffahrt Grenzallee:

Bevor es endlich losging, kam die Ankündigung, dass die vorausfahrenden ADFC-Ordner und die Polizeiautos auf gar keinen Fall überholt werden dürften.
Wir zuckelten dann mit 16, 18, maximal 20 km/h durch den Britzer Tunnel. Auch das massenhafte Rufen »Schneller! Schneller!« aus Dutzenden von Hälsen half nichts.
13.19 Uhr:

13.29 Uhr. Nach etwa einer Viertelstunde Fahrt, am Sachsendamm angekommen, war dann schon wieder ein Halt angesagt:

Mir reichte es. Auf der Autobahn kann mir die Polizei vorschreiben, wie lahm ich Fahrrad fahren darf. Auf einer innerstädtischen Straße dann nicht mehr.
Die restliche Strecke über Dominicus- und Martin-Luther-Straße war komplett für Autos gesperrt und total frei. Da konnte ich durchheizen. Herrlich! Berlin ohne Autos. Toll!
06 Jun 2010 Achim Bodewig 1 comment
17. März 2010, 13.25 Uhr
Ich sitze in Ansbach auf dem Bahnsteig und warte auf meinen InterCity Richtung Hamburg. Güterzüge rauschen durch. Unter anderem einer mit ganz vielen neuen Audis drauf. Die Hälfte der Wagen ist nicht etwa silberfarben oder schwarz, sondern weiß.
17 Mrz 2010 Achim Bodewig 2 comments
3. Februar 2010, 8.39 Uhr

Gesehen in der Neuen Grünstraße / Ecke Kommandantenstraße. Für Ortsunkundige: das ist der ehemalige Mauerstreifen zwischen Kreuzberg und Mitte, direkt in meiner Nachbarschaft. In der Bildmitte hinter dem roten Wagen sieht man die Bundesdruckerei, im Hintergrund die Hochhäuser an der Leipziger Straße. Die Brachfläche soll mit »hochwertigen« Wohnungen bebaut werden. Da dürfen natürlich abgefackelte Autos nicht fehlen*.
Was ich extrem erstaunlich finde: aus einem der drei abgebrannten Autos klingen Opernarien:
* Um Missverständnissen vorzubeugen: Das Abfackeln von Autos finde ich extrem dämlich.
03 Feb 2010 Achim Bodewig 2 comments
25 Jan 2010 Achim Bodewig 0 comments
3. November 2009
12.51 bis 13.00 Uhr. Blick aus dem Café Athene:

13.11 Uhr. In der Synagoge Sofia. Die größte des Balkans und eine der größten Europas:

13.20 Uhr:

13.21 Uhr:

13.22 Uhr:

13.23 Uhr:

13.25 Uhr:

13.31 Uhr:

13.35 Uhr. Im Keller der Synagoge ist eine Lichtinstallation beheimatet:

13.37 Uhr:

13.41 Uhr:


13.42 Uhr:


13.47 Uhr. Im Hof der Synagoge:

13.48 Uhr. Vom Hof aus sieht man wieder das Minarett der Banja-Baschi-Moschee:

15.11 Uhr. In der Straßenbahn:

15.20 Uhr. Unterführung unter dem Kulturpalast. Bemerkenswert fand ich die total von Tauben zugeschissenen Hinweisschilder auf Bus- und Straßenbahnlinien:

16.06 Uhr. Vor dem »roten Haus«:

16.09 Uhr. Schmuddelwetter:

16.28 Uhr. Der einzige, den ich die Tage in Bulgarien sah: Ein Oltcit, auch bekannt als Citroën Axel. Sieht aus wie ein zweitüriger Citroën Visa, ist aber ein komplett anders konstruiertes Auto:

03 Nov 2009 Achim Bodewig 1 comment
1. November 2009
14.57 Uhr. Was für ein Zufall (wirklich!). Ein Zug steht im Bahnhof Dobrinischte abfahrtbereit:

14.58 Uhr:


14.59 Uhr:

Abfahrt mit Gequalme:

15.00 Uhr:

15.01 Uhr:


15.03 Uhr:

15.08 Uhr:


15.15 Uhr. Offenbar der ehemalige Dorf-Konsum:

15.20 Uhr. Ein in den Bergen allgegenwärtiges Bild: Brennholz und Ladas.

15.21 Uhr:

15.22 Uhr:

15.24 Uhr. Am Dorfplatz:

15.37 Uhr. Im »Кафе 21-Век«:

15.56 Uhr. Vor dem »Кафе 21-Век«:

Wofür der Schuppen eine derartig überdimensionierte Satellitenschüssel braucht, hat sich mir nicht erschlossen:

15.57 Uhr. Bäuerin mit Esel:

15.59 Uhr:

16.02 Uhr. Frei grasende Kuh am Wegesrand:

01 Nov 2009 Achim Bodewig 0 comments
29. Oktober 2009
15.54 Uhr:

15.55 Uhr:

15.56 Uhr:

Sogar die Tatra-Straßenbahnen wie in der Boxhagener Straße:

15.57 Uhr. Dieser Stadtteil ist auch ein Paradies für Leute, die auf Sechzigerjahre-Autos stehen. Diesmal ein echter Franzose:

16.02 Uhr:

16.04 Uhr:

16.06 Uhr:

16.07 Uhr:

16.08 Uhr. Was machen in Sofia eigentlich Mütter mit Kinderwagen? Oder RollifahrerInnen? So sieht es fast überall aus:

16.12 Uhr:

16.13 Uhr. Östlich des Nationalen Kulturpalastes. Hier sieht man besonders schön, wie weit die Stadt bis ans Witoscha-Gebirge reicht:

29 Okt 2009 Achim Bodewig 0 comments
29. Oktober 2009
14.05 Uhr. Studentinnen in der Uni:

14.07 Uhr. Erstmal eine rauchen:

14.15 Uhr. Kein Lada. Kein Polkski Fiat. Ein echter Italiener:

14.16 Uhr. Ein alter Moskwitsch und ein sehr alter Moskwitsch:

14.16 Uhr. Dieses Viertel südwestlich des Rote-Armee-Denkmals erinnert mich sehr an Friedrichshain 1995:

14.17 Uhr:

14.19 Uhr:

29 Okt 2009 Achim Bodewig 0 comments