Plattenbaublog

Ausdauer, Ausflüge

Streckenfundstücke

1. September 2017

15.14 Uhr. Den ersten von drei Bergen habe ich fast schon erklommen. Blick zurück auf Portbou:

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15.22 Uhr. Blick auf Colera:

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15.32 Uhr. Auf Berg Nummer zwei der heutigen Tour:

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16.08 Uhr. Blick auf El Port de la Selva:

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16.17 Uhr. Berg Nummer drei beginnt. Diesmal kein kurzer und heftiger Anstieg, sondern eine eher lange Rampe. Acht Kilometer geht es jetzt bis auf etwa 250 Meter hoch:

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16.23 Uhr. Mit dem kräftigen Rückenwind kommt mir das fast vor, als würde ich auf einer Ebene fahren:

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16.29 Uhr:

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16.37 Uhr:

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16.41 Uhr:

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16.45 Uhr:

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Ich bin fast oben auf dem Scheitelpunkt der Strecke. Zwischendurch habe ich mit Sonja telefoniert. Die Mädels kommen aus der anderen Richtung und werden fast gleichzeitig an der Kreuzung oben ankommen. Wir haben uns am ersten Haltepunkt bergab auf der Serpentinenstraße nach Cadaqués verabredet.

Meine letzten Kilometer:

Die letzten Kilometer von Sonja, Kani, Elke, Biggi und Heike mit dem Auto:

Arbeit, Ausflüge

Abschiedskaffee

1. September 2017

Nun musste ich doch zwei Stunden länger in Portbou bleiben. Ich war – ungelogen – beim letzten Satz, den ich per E-Mail nach Berlin schicken wollte, um der Agentur, für die ich gestern gearbeitet habe, mitzuteilen, dass ich die kommen zwei bis drei Stunden nicht erreichbar sein werde, da klingelte das Telefon in meiner Hand. »Achim, wir haben noch Änderungen vom Auftraggeber bekommen. Kannst du das bitte ganz schnell umsetzen?«. Konnte ich.

14.53 Uhr. Nach dem Kaffee vor der Guingueta El Campaner geht es aber wirklich los:

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Noch dreimal über Berge, das dürfte mit dem immer noch ziemlich kräftigen Rückenwind (Böen von bis 85 km/h) kein Problem werden, und dann bin ich in Cadaqués.

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Ich bin gespannt, ob ich vor meinen Mädels dort ankommen werde. Die landen etwa jetzt auf dem Flughafen von Girona.

Ausflüge

Abschiedsblick

1. September 2017

11.41 Uhr. Abschiedsblick aus meinem Hotelzimmer:

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Portbou, ich komme bestimmt bald wieder!

Ausflüge

Spaziergang durch Portbou

1. September 2017

11.10 Uhr. Das Denkmal »Passatges« von Dani Karavan, das an Walter Benjamin erinnert:

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11.11 Uhr:

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11.12 Uhr:

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11.16 Uhr. Gedenkstele und Walter Benjamins Grab auf dem Friedhof von Portbou:

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»In dieser ausweglosen Situation habe ich keine andere Möglichkeit, als sie zu beenden. Mein Leben wird ein Ende finden in einem kleinen Dorf in den Pyrenäen, wo mich niemand kennt. ich bitte Sie, meine Gedanken meinem Freund Adorno zu übermitteln und ihm die Situation zu erklären, in der ich mich gesehen habe. Es bleibt mir nicht genügend Zeit, all die Briefe zu schreiben, die ich gerne geschrieben hätte.«

Walter Benjamin an Henny Gurland (mündlich, mit der Bitte um schriftliche Weiterleitung an Theodor W. Adorno am 25. September 1940)

11.18 Uhr:

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11.19 Uhr:

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11.21 Uhr:

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11.23 Uhr. In diesen Häusern gibt es freie Wohnungen:

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Wenn man sich die Gebäude in dieser kleinen Stadt anschaut, kommt man kaum auf den Gedanken, dass gerade mal 1.200 Menschen dort leben. 1.200 Einwohner – eigentlich ein Kaff. Ein Kaff, das aber aussieht wie eine richtige Stadt. Zu seinen besten Zeiten (um 1930) lebten fast 4.000 Menschen dort.

Ausflüge

¡Hola Portbou!

1. September 2017, 11.09 Uhr

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(Wach seit 5.)

Architektur, Ausflüge

Spaziergang durch Portbou

1. September 2017

Meine Taschen sind gepackt, ich habe gefrühstückt, ich bin geduscht, bis um 12 Uhr muss ich das Hotelzimmer räumen – Zeit genug für einen Spaziergang durch Portbou.

10.00 Uhr:

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10.01 Uhr. Carrer del Mercat:

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10.02 Uhr:

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10.06 Uhr. Blick gen Süden:

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Der Bahnhof der Stadt (estació de Portbou) ist – neben Walter Benjamin – allgegenwärtig. Er nimmt mit seinen ganzen Bahnanlagen schätzungsweise mehr als die Hälfte der Stadtfläche ein, er thront über der Stadt, er bot vermutlich früher sehr vielen Menschen Arbeit, er ist die erste Station des Walter-Banjamin-Pfades durch die Stadt (»ruta Walter Benjamin« – der Pfad vermittelt den falschen Eindruck, als sei Benjamin mit dem Zug in Portbou angekommen; tatsächlich kam er über den beschwerlichen Weg über die Berge), er wird auch für den weiteren Niedergang der Stadt Symbol sein. Seit 2010 gibt es hier keinen nennenswerten Fernverkehr. Bis dahin fuhren alle Züge, die aus Richtung Südostfrankreich, aus Italien, aus Deutschland kamen und an die spanischen Mittelmeerküste oder nach Madrid gingen, durch ihn. Passagiere mussten hier umsteigen oder ihre Züge wurden hier umgespurt.

Die letzten Fernzüge fuhren bis zum vergangenen Jahr hier ein, ab oder durch. Bis Ende 2012 gab es Nachtzüge von und nach Italien und von und in die Schweiz. Es gab bis 2016 einen durchgehenden Nachtzug von und nach Straßburg (ach, wie gerne hätte ich genau den genommen!), einen Zug aus Madrid, und der einzig verbleibene Nachtzug von und nach Paris startet und endet nun in Cerbère.

10.10 Uhr. Blick gen Süden:

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Blick gen Nordosten:

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10.13 Uhr. Blick gen Süden:

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10.14 Uhr. Regionalzug der Rodalies de Catalunya aus Barcelona:

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10.17 Uhr. Regionalzüge nach und aus Barcelona:

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10.18 Uhr. Blick gen Süden:

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10.19 Uhr. Auf diesen zwei Normalspurgleisen kommen immerhin noch vier Regionalzüge pro Tag aus Frankreich an – neun weitere Züge enden dagegen vier Kilometer weiter nördlich in Cerbère:

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10.21 Uhr:

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10.26 Uhr. Ehemalige Telefonkabinen:

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10.29 Uhr. Regionalzug der RENFE und zwei Regionalzüge der Rodalies de Catalunya:

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10.31 Uhr. Blick gen Norden:

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10.32 Uhr. Blick gen Osten:

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10.47 Uhr. Carrer del Mar:

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10.49 Uhr. Das Haus, in dem Walter Benjamin Suizid beging, die ehemalige Pension »Francia«:

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Benjamin soll hier Kafka zitiert haben: »Es gibt viel Hoffnung, aber nicht für uns.«

10.52 Uhr. Homo-Strandbar und Serpentinenstraße nach Frankreich:

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Über diesen Berg kam ich gestern. Und Walter Benjamin vor 77 Jahren.

10.58 Uhr. Carrer de Méndez Núñez:

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11.01 Uhr. Avinguda de Barcelona:

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11.02 Uhr. Carrer de Méndez Núñez:

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11.04 Uhr. Östliches Ende der Carrer de Méndez Núñez, beim Aufstieg zum Friedhof:

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11.06 Uhr:

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Ausflüge

Cafè latte si us plau

1. September 2017, 8.41 Uhr

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Der Milchkaffee hier im Hotel wird so zubereitet, wie ich es schon vor über 30 Jahren in Cadaqués liebte: eine Metallkanne voller heißem Kaffee, eine Metallkanne voller heißer Milch, beides wird je zur Hälfte in die Tasse gekippt.

Abhängen, Ausflüge, Ausgehen

Drei Stunden in der Strandbar

31. August 2017

19.45 Uhr. Ich sitze noch immer in der Guingueta El Campaner:

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Der schlimme Regen hat nachgelassen. Ich hänge hier noch ab. Ich bin total entspannt. Der Urlaub fängt für mich jetzt auch im Kopf so richtig an. Ich freue mich auf morgen. Ich freue mich auf die nächsten acht Tage.

19.47 Uhr. Zum bestellten dritten Bier bekomme ich ohne Bestellung eine kleine Tapa:

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Der inzwischen aufgetauchte schwule Wirt (ziemlich jung und ziemlich niedlich) weiß natürlich nicht, dass ich Vegetarier bin. Im Urlaub gilt dann wieder »scheiß auf den Vegetarismus«.

20.50 Uhr:

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20.55 Uhr. Ich könnte hier noch stundenlang sitzen bleiben und aufs Meer glotzen:

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20.59 Uhr. Meine 100 Meter ins Hotel:

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Irgendwie gefällt es mir hier. In diesem kleinen Kaff Portbou.

Ausflüge

és 18:17

31. August 2017, 18.17 Uhr

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Abhängen, Ausflüge, Ausgehen

Drei Stunden in der Strandbar

31. August 2017

17.37 Uhr. Was ich hier in Portbou wirklich nicht erwartet hätte, war eine Homo-Strandbar, die Guingueta El Campaner:

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Patriotische Homo-Strandbar mit katalanischer Variante der Regenbogenflagge.

17.38 Uhr. Ob es am Wetter liegt oder am Ort, weiß ich nicht. Ich bin aber nicht nur der einzige Homo, ich bin auch der einzige Gast in dieser einzigen offenen Strandbar in Portbou:

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Die einzige heute arbeitende Bedienung sieht nicht wirklich schwul aus. Auf Nachfrage, warum hier an der Strandbar drei Regenbogenflaggen hängen, meint der Kellner, der Chef hätte sie aufgehängt.

17.48 Uhr. Mein erstes richtiges Essen seit drei Tagen:

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Arbeit, Ausflüge

Feierabend im Arbeitssaal

31. August 2017, 17.14 Uhr

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Das war jetzt wirklich ein ganz gewöhnlicher Arbeitstag für mich. Was die Arbeitszeiten angeht. Beginn um neun Uhr, kurze Unterbrechungen um zehn und um vier, Feierabend nach fünf. Nur die Umgebung ist deutlich anders als üblich.

Der Speisesaal des Hotels wird nur noch als Frühstücksraum genutzt. Das Hotelrestaurant gibt es nicht mehr. Den Raum hatte ich also den ganzen Tag für mich alleine.

Ich habe schon lange nicht mehr so entspannt gearbeitet. Dazu hatte ich zum Glück – wer mich kennt, kennt auch diese Macke von mir – Sojamilch und Instantkaffee im Gepäck. Wunderbar zu beobachten durch die großen Fenster draußen ein bisschen kleinstädtisches katalanisches Leben. Und der Beginn des Regentages. Es hat zwischendurch schon mehrmals heftig geschüttet.

Das an der Eingangstüre des Hotels versprochene Wi-Fi gibt es tatsächlich. Es ist aber derartig schwachbrüstig, dass ich zum Datentransfer mit meinem Rechner zweimal die 150 Meter zum Strand zur dortigen Touristeninformation gelaufen bin. Dort gibt es freies und vor allem sehr schnelles WLAN.

Ausflüge

¡Hola Portbou!

31. August 2017, 10.13 Uhr

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(Wach seit ¼ nach 6.)

Ausflüge

Frühstück ab ½ 9

31. August 2017, 8.45 Uhr

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Es ist noch warm. Es regnet noch nicht. Ich freue mich trotzdem total über meine gestrige Entscheidung, hier im Hotel geblieben zu sein.

Ausflüge

Tag 1

30. August 2017

Teil 1: Von Sète nach Agde,

Gefahrene km: 30,18, Fahrzeit: 1 Stunde 30 Minuten, Vmax: 36 km/h, Vmix: 19,31 km/h.

Auf 30 Streckenkilometern 20 Höhenmeter überwunden.

Teil 2: Von Cerbère nach Portbou.

Gefahrene km: 7,07, Fahrzeit: 46 Minuten, Vmax: 29,10 km/h, Vmix: 9,67 km/h.

Auf 7 Streckenkilometern 200 Höhenmeter überwunden.

Ausflüge

In Portbou hängengeblieben

30. August 2017

19.59 Uhr. Blick aus Zimmer 203 des Hostal Costa Blava:

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In der vergangenen Viertelstunde habe ich meine Pläne für heute noch einmal umgeworfen. Ich werde heute nicht mehr bis nach Cadaqués fahren. Ich müsste über noch drei Berge ähnlichen Kalibers wie der Höhenzug mit der Grenze. Der Wind ist echt tückisch, auch wenn er meist von hinten kommt. In einer Stunde wird es dunkel, ob ich bis dahin die noch verbleibenden 35 Kilometer schaffen werde, ist sehr fraglich.

Morgen regnet es den ganzen Tag. Es ist Arbeit angekündigt. Ich müsste mich also am Morgen aus dem verregneten Zelt schälen und mit dem MacBook unterm Arm in ein Café setzen. Das sind sehr triste Aussichten für die ersten Stunden des morgigen Tages.

Bei der Einfahrt nach Portbou hat mich eben wieder dieser morbide Charakter des Ortes gefangen. Ich erinnere mich, wie ich 1986 und auch 1991, als ich hier durch den Ort fuhr, fasziniert war von dem kleinen Städtchen. Diese massiven Bahnanlagen, die man von oben bei der Einfahrt sehen kann. Diese leicht melancholische Stimmung, die über dem Ort zu schweben scheint.

Dann sehe ich das Schild »Hostal Costa Blava«, am Hoteleingang ein Wi-Fi-Logo. Ich denke, ach, komm, Achim Bodewig, jetzt geh da rein und frage, was ein Zimmer kostet. Richtig günstig ist es nicht, aber um die 120 Euro für zwei Nächte sind okay.

Ich habe mich jetzt also – statt wie geplant, zwei Nächte im Zelt au dem Campingplatz in Cadaqués zu schlafen – für zwei Nächte in Portbou eingemietet.

20.43 Uhr. Bier auf der Hotelterrasse:

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Ich bin sehr zufrieden mit meiner Entscheidung.

Ausflüge

Streckenfundstücke

30. August 2017

Zwischen Cerbère und Portbou fährt die Bahn durch einen Tunnel. Sie fährt aber leider nur alle zwei Stunden. Es gibt natürlich eine auch Straße, die führt aber über einen Höhenzug von 200 Metern und einen Pass, den Coll dels Belitres.

Inzwischen ist aus dem Wind Sturm geworden. Zumindest sagt mein iPhone, dass im Moment Böen von bis zu 90 km/h herrschen. Immerhin kommt der Wind meist von hinten. Bei einer Serpentinenstrecke aber eben nicht ständig von hinten. Wie mühsam die Fahrt mit dem Fahrrad ist, kann man sich denken.

18.55 Uhr. Blick auf Cerbère. Der helle Kasten rechts der Bildmitte ist das Hôtel Belvédère du Rayon Vert:

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18.57 Uhr. Blick gen Norden, nach Frankreich:

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18.58 Uhr. Blick gen Süden, nach Spanien. Ich kann schon mein Ziel sehen, das Cap de Creus:

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19.04 Uhr. Noch einmal Cerbère:

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19.09 Uhr. Die Bahnanlagen und Umladestation für den Güterverkehr sind regelrecht in den Berg hineingebaut und enden auch dort:

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Auf spanischer Seite gibt es eine breitere Spurweite als in Frankreich. In Frankreich sind es – wie in ganz Europa bis zur ehemaligen Grenze der Sowjetunion – 1.435 Millimeter. Auf der Iberischen Halbinsel sind es 1.668 Millimeter.

19.17 Uhr. Die ehemalige Grenz- und Zollstation:

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Die Station von spanischer Seite aus fotografiert auf einer Postkarte aus den 1960er-Jahren:

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So sah das noch aus, als ich mit den drei Mädels, die ich in zwei Tagen in Cadaqués treffen werde, 1986 das erste Mal über diese Strecke fuhr. Mit dem Auto. Mit meinem Citroën GS.

19.20 Uhr:

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19.22 Uhr. Portbou. Erster Ort auf spanischer Seite:

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19.25 Uhr. Blick auf Cap de Creus:

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Ich fahre extrem langsam den Berg runter. Dieser Wind ist echt krass. Ich habe nach jeder Kurve Angst, dass es mich vom Fahrrad wehen könnte.

Architektur, Ausflüge

Frankreich, deine (Grenz-)Bahnhöfe

30. August 2017

18.23 Uhr. Ankunft am Grenzbahnhof Cerbère bei 33 Grad Außentemperatur:

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18.28 Uhr:

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18.33 Uhr:

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18.37 Uhr:

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18.39 Uhr:

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18.46 Uhr. Vergangene Pracht – das ehemalige Hôtel Belvédère du Rayon Vert:

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18.48 Uhr:

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Ausflüge

Streckenfundstück

30. August 2017, 18.20 Uhr

Kurz vor meinem heutigen Zielbahnhof Cerbère fährt die Bahn wirklich direkt an der Küste lang:

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Zwischen Bahnstrecke und Mittelmeer ist nur noch Platz für einen kleinen Pfad und einen halbnackten Wanderer.

Ausflüge

il est 18h17

30. August 2017, 18.16 Uhr

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Ausflüge

Streckenfundstücke

30. August 2017

Warum ich das Bahnfahren (meist) liebe: man kann aus den Fenstern glotzen und beobachten, wie sich die Landschaft um einen herum verändert.

Gegen 17 Uhr kann ich leider nicht selbst fotografieren. Die Bahn scheint hier übers Wasser zu fahren.

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Foto: Au fils de rails

17.31 Uhr. Die Pyrenäen kommen in Sichtweite:

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17.38 Uhr:

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