Apple

Auspacken!

13. November 2009

Gestern wurde eingekauft, heute wird ausgepackt.

16.13 Uhr:

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16.15 Uhr:

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16.20 Uhr:

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16.22 Uhr:

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17.50 Uhr. Verdrehte Welt. Links mein »alter Onkel«, rechts das junge Küken meiner Tante:

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Arbeit

Statt einer Auspackzeremonie

9. September 2009

Ein A-3-Drucker musste her. Nichts für große Fotos, eher für große Entwürfe. Ich will nicht dreimal am Tag in einen Copyshop rennen müssen. Deshalb habe ich mir vor ein paar Tagen einen Canon Pixma iX 4000 bei cyberport.de bestellt. Heute früh kurz nach zehn Uhr klingelte der DHL-Bote.

10.31 Uhr:

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Das Ding war schnell aufgebaut und installiert. Der erste Probedruck (in Ermangelung von großem Papier noch auf DIN A 4 gedruckt) im Vergleich zum Offset-Original sieht ganz ordentlich aus. Farbproof-Qualität habe ich natürlich nicht erwartet.

11.12 Uhr:

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Gedruckt habe ich auf ColorCopy-Papier von Viking. Das habe ich mir mir soeben in Grammaturen von 90, 120 und 200 g/m² auch in DIN A 3 bestellt. Der Drucker kann bis A-3-Überformat drucken. Das werde ich nicht so häufig brauchen, aber ich werde mir heute wohl noch irgendwo entsprechendes Papier holen. Nur wo? Modulor? Papyrus? Hat jemand einen Tipp für einen Laden in Berlin, der Papier auch in Übergrößen verkauft?

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Päckchen aus Hamburg

7. Juni 2009, 19.51 Uhr

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PowerBook G4 15″. Frisch aus Hamburg in Berlin eingetroffen. Mit Originalverpackung! Nicht meins. Trotzdem gibt’s nun einen glücklichen Menschen mehr in der Stadt. Zweieinhalb Stunden später waren dem Gebrauchtgerät 256 MB RAM aus- und 2 GB eingebaut, die Festplatte formatiert, Leopard installiert, 6 GB Musik kopiert, das E-Mail-Programm konfiguriert, ein ebenfalls frisch erworbener Gebraucht-iPod angeschlossen, zurückgesetzt und neu mit Songs bestückt und via AirTunes meine Stereoanlage angefunkt. Apple eben. Man stelle sich das mit einem Windows-Rechner von 2004 vor.

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Mal wieder ne Auspackzeremonie

29. April 2009

Wenn ich für jeden neuen Mac-Besitzer, den ich seit nunmehr fast zwanzig Jahren ins »gute« Lager gezogen habe, Geld von Apple bekommen hätte, wäre ich bestimmt schon sehr wohlhabend. Heute ein weiteres Kapitel meiner unendlichen Geschichte der dokumentieren Auspackzeremonien.

13.06 Uhr. Nach dem Kauf bei cyberport in der Friedrichstraße:

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13.34 Uhr. So sehen glückliche Menschen aus. Im Hintergrund das alte hässliche auszumusternde Windows-Gerät:

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13.36 Uhr. »Oh, ist das schön!«

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13.40 Uhr. Erstes Einschalten:

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Dann folgt das Übliche: Ein bisschen System einrichten, ein bisschen Daten vom alten Rechner schaufeln, ein paar Programme installieren, ein paar zärtliche Liebkosungen, ein bisschen Schulung. In spätestens vier Wochen wird auch dieser Herr sein MacBook lieben und immerzu ausrufen: Apple ist toll!

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Auspackzeremonie, Teil II

13. Oktober 2008, 17.15 Uhr:

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17.18 Uhr:

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17.19 Uhr:

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17.22 Uhr:

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17.24 Uhr:

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17.26 Uhr:

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17.28 Uhr:

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»Haben Sie bereits einen Mac?«

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Ja, Black Mamba! (Und damit verabschiedet sich ein weiteres PowerBook G4 12 Zoll in den Vorruhestand.)

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17.30 Uhr: »Apple ist toll!«

Black Mamba hat nach ihrem vorletzten Schlappmachen übrigens genau ein halbes Jahr durchgehalten.

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Noch ne Auspackzeremonie

12. Juni 2008, 15 Uhr

Meiner Freundin Monika bot ich an, mich mit ihr um den Kauf und die Installation ihres neuen MacBooks zu kümmern. Um 15 Uhr waren wir bei im cyberportstore in der Friedrichstraße verabredet. Eine Stunde später war sie viel Geld los, aber um einen tollen Computer reicher.

15.59 Uhr

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20.34 Uhr. Das Auspacken kann beginnen.

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20.53 Uhr

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20.54 Uhr

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20.58 Uhr

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20.59 Uhr. Erste Streicheleinheiten.

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Weitere zehn Minuten später lief das Ding. Der Transport der Daten vom Alt-iMac (ohne FireWire, aber schon mit System 10.4) war nicht ganz so elegant zu bewerkstelligen wie sonst üblich, ging aber auch recht flott: Benutzerordner samt Library vom iMac auf externe Festplatte kopieren (dauert mit USB 1.1 ein wenig, in der Zeit kann man essen gehen), den auf den neuen Rechner tricksen (dazu muss man den neuen Mac im Target Mode von einem weiteren Mac mit FireWire-Schnittstelle starten), Neustart. Fertig ist die alte Umgebung auf dem neuen Rechner. Mit allen Adressen, alten Mails, Lesezeichen, Musik etc.

Und wieder mal könnte ich Apple für die Weiterentwicklung von iChat mit Screen Sharing küssen. Damit kann man auch nicht ganz so technikaffine Menschen aus der Ferne über die Schulter schauen bzw. auf die Sprünge helfen.

Bis kurz vor 3 Uhr wurden noch sämtliche Softwareupdates, EyeTV, NeoOffice sowie diverser Kleinkram installiert, Time Machine eingerichtet, rumgespielt, erklärt.

Monika ist total glücklich. Und Apple ist toll®!

® Mein Spruch seit 1990.

Apple

Auspackzeremonie

Vorsicht! Dieser Eintrag mag für Menschen, die mit Produkten aus dem Hause Apple wenig bis gar nichts anfangen können, extrem banal erscheinen. Am besten gar nicht erst anschauen. Alle, die Macs lieben, werden meine Vorfreude, meine Freude und meine fotografisch festgehaltene Verzückung sehr gut verstehen.

21. Mai 2008, 11.15 Uhr

Ein DHL-Bote klingelt. Mein heiß ersehnter iMac wird geliefert. Ich beherrsche mich und ignoriere das braune Paket die nächsten Stunden.

16.23 Uhr

Das Paket wird ins Arbeitszimmer geschoben. So langsam kribbelt es in den Fingern. Aber noch gedulde ich mich. Alt und Neu dürfen sich schon mal beschnuppern.

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18.15 Uhr

Der Fotograf* ist eingetroffen. Es kann losgehen.

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18.16 Uhr

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18.17 Uhr

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18.18 Uhr

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18.21 Uhr

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18.24 Uhr

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Der alte G4 wird zumindest im Arbeitszimmer ein letztes Mal ausgeschaltet.

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18.26 Uhr

Für die Déesse wird es eng. Beziehungsweise schmal.

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Haben Sie bereits einen Mac? Mais oui!

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18.27 Uhr

Die Time Machine-Platte vom G4 ab- und an den iMac anstöpseln. (Für Mac-Unkundige, die bis dahin durchgehalten haben: Time Machine ist das im neuesten Apple-Betriebssystem enthaltene Backup-System, mit dem man ohne weiteres Zutun alle Daten von einem alten Rechner auf den neuen übertragen kann.)

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18.30 Uhr

Aus anfänglich 6 Stunden 15 Minuten werden ganz schnell 2 Stunden 5 Minuten.

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21.01 Uhr

Der neue Mac läuft und hat alle Daten vom alten kopiert.

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21.03 Uhr

Noch eine Runde Softwareaktualisierung.

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21.34 Uhr

Mail aktualisieren (geht unglaublich fix).
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21.45 Uhr

Ein paar PPC-Programme, die der Migrationsassistent vom G4 auf den iMac geschaufelt hat, werden durch Intel-Versionen ersetzt (Acrobat Reader, NeoOffice), ich muss den Scannertreiber neu installieren. Das war es aber auch schon an Feintuning. Alle wichtigen Programme laufen auf dem iMac. Dem ersten Anschein auch ohne Murren. Beide Scanner scannen. Beide Drucker drucken. Das Netzwerk funktioniert. VPN-Verbindung in die Saarbrücker Straße steht. Alles super!

22. Mai 2008, 00.40 Uhr

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Der G4 (vor zwei Jahren mit neuem Prozessor ausgerüstet und inzwischen auch mit 10.5.2 bestückt) kommt aufs Altenteil. Er wird auch umgetauft. Meine Rechner heißen traditionell schon immer nach Familienmitgliedern der Simpson-Sippe. Der neue iMac ist jetzt Homer, MacBook bleibt Marge, der kleine iMac G3 im Schlafzimmer heißt weiterhin Bart, der G4 wird zu Grandpa und mein Multimediacenter im Wohnzimmer. Itchy und Scatchy sind meine beiden 500-GB-Time-Machine-Platten für Laptop und Desktoprechner. Die nächsten Tage muss ich noch losmarschieren und mir Kabel besorgen, um den G4 an meine Glotze zu hängen. EyeTV bleibt somit auf dem G4, zumal dort auch die größten Festplatten verbaut sind (750 GB). Grandpa wird bis auf weiteres per Screensharing bedient. Apple ist toll!

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So schaut nun das Netzwerk aus. Und für heute reicht’s.

Ach ja: Der neue iMac ist unglaublich groß (der Bildschirm, obwohl ich vorher einen 21-Zöller gewohnt war), ist unglaublich hell, unglaublich schnell, die Tastatur ist ein Traum und überhaupt werde ich heute bestimmt ganz süß träumen …

Und noch was. Hat jemand Verwendung für einen 21-Zoll-Röhrenmonitor? 1600 x 1200 Pixel, Sony Triniton. War mal vor Jahren echt der Hit. Er zeigte in letzter Zeit eine leichte Unschärfe. Kann aber auch sein, dass die von der Grafikkarte kam. Wer Interesse hat: Abholung bei mir. Sonst kommt er zum Elektroschrott.

*) Vielen Dank an Herrn Neubert für die Fotos.