Antiquitäten

Nur Notrufe

10. Dezember 2012, 10.10 Uhr

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Autos

e-Wartburg

9. Dezember 2012, 20.13 Uhr

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Ausblicke

Ossis in Ansbach

18. November 2012, 15.28 Uhr

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Statt Wessis in Weimar: Ossis im Westen – BR 143 im Bahnhof Ansbach.

Antiquitäten

Zeitreise gefällig?

6. November 2012, 10.30 Uhr

BERLIN-PRENZLAUER BERG (1990) from Neue Herrlichkeit on Vimeo.

Via willsagen.

Architektur, Ausblicke, Ausstellungen

Neue Perspektiven

6. September 2012, 13.30 Uhr

Besuch aus den USA. Mein alter Freund Tom, der selbst viele Jahre in Berlin gelebt hat, ist das erste Mal seit über fünfzehn Jahren wieder in Berlin. Mit ihm und meinem alten (und gemeinsamen) Freund Rainer war ich das erste Mal in der Dauerausstellung »Stadtentwicklung – Pläne, Modelle, Projekte«. Rainer, selbst Architekt, schleppte uns dorthin und war total überrascht, dass ich die dort ausgestellten Berliner Stadtmodelle noch nicht kannte. Eigentlich ein Unding. In meiner Nachbarschaft. Freier Eintritt. Und vermutlich auch beim zehnten Besuch noch nicht langweilig.

Dort ist unter anderem ein Modell von Ost-Berlin mit Stand der Bebauung von 1989 und eins mit aktuellem Bestand der ganzen Stadt plus Planung für die nächsten Jahre zu sehen. Wer sich für Berlin und Stadtentwicklung interessiert, sollte dort gewesen sein.

Adresse: Lichthof der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Am Köllnischen Park 3, täglich außer sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

»Mein Blick« Richtung Westen 1989:

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Eckbebauung Spittelmarkt, Komplex Leipziger Straße, Leipziger Straße.

Dazu im Vergleich ein aktuelles Foto:

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»Arons Blick« aus dem Nachbargebäude Richtung Osten:

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Marienkirche, Nikolaiviertel, Nikolaikirche, Fernsehturm, Hotel Stadt Berlin, Rathauspassagen (noch ohne Parkhaus zur Grunerstraße), Punkthochhäuser Fischerinsel.

Dazu im Vergleich ein Foto von Dezember 2008:

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Foto: Aron Neubert

Auftritte, Ausflüge

Brandenburgische Herzlichkeit

24. August 2012, 11.30 Uhr

[Ganze Geschichte folgt]

»Junger Mann, Sie haben doch n Fahrrad, gehen Se uffn Bullewah, dort kriegen Se Strom.«

Ausblicke

Kaffee und Tee

31. Oktober 2011, 15.45 Uhr

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Ausblicke

Tatra

25. Oktober 2011, 13.25 Uhr

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So schön wie im letzten Jahr: Werbung aus der DDR in der Karl-Marx-Allee.

Architektur

In den Ruinen von Berlin

3. Oktober 2011, 17.01 Uhr

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Der fortschreitende Abriss des ehemaligen DDR-Bauministeriums.

Architektur, Ausblicke

Bau auf, bau ab

15. September 2011, 9.24 Uhr

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Am Petriplatz. Links sieht man einen alten DDR-Plattenbau, der vermutlich in hochpreisige Mitte-Wohnungen umgewandelt, auf alle Fälle aufwändig saniert wird. Rechts, unterm Fernsehturm, das inzwischen schon um seine Südfassade beraubte ehemalige Bauministerium der DDR.

Ausblicke, Ausflüge

Marzahner Stillleben

4. September 2011, 16.53 Uhr

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Architektur

Hohler Zahn

1. September 2011, 17.39 Uhr

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Die Abrissarbeiten am ehemaligen Ministerium für Bauwesen der DDR an der Breiten Straße haben begonnen.

Antiquitäten

Transitstrecke

14. Mai 2011, 18.21 Uhr

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Gesehen in der Raststätte Gnadenbrot.

Architektur

Burger Fundstücke

25. April 2011

19.38 Uhr. Ankunft in Burg (bei Magdeburg):

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13 Kilometer in 37 Minuten. Geht doch!

19.41 Uhr. Nicht wirklich vertrauenserweckend:

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»Naziaktivitäten in den letzten Wochen in Burg. In den letzten Wochen kam es immer wieder zu Nazisprühereien und Angriffen in der Stadt. So wurden Wände, Geschäfte und Wohnhäuser mit faschistischen und rassistischen Inhalten besprüht sowie Menschen, die nicht in das Weltbild der Nazis passen, angegriffen. Dem muss ein Ende gesetzt werden. Schaut nicht weg! Greift ein! Meldet Naziaktivitäten!«

19.48 Uhr. Burg in Burg:

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19.49 Uhr. Berliner Torturm:

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19.50 Uhr:

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19.51 Uhr:

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19.52 Uhr. Ehemalige »Anstalt armer Kinder«. Heute Altenheim:

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Gegenüber Verfall:

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19.55 Uhr. Rathaus und Oberkiche Unsere lieben Frauen:

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19.56 Uhr:

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19.58 Uhr:

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19.59 Uhr. Hübscher Plattenbau mitten in der Altstadt:

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Gab es in der DDR eigentlich keine Stadtplaner mit etwas Feingefühl?

20.01 Uhr. Markt:

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Das ist doch gelogen:

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Bei mir waren es 180 Kilometer. Und ich komme aus der anderen Richtung. Vermutlich ist das ein Entfernungsstein noch aus Reichsstraße-1-Zeiten.

20.02 Uhr:

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20.04 Uhr. Schartauer Straße:

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20.05 Uhr:

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20.08 Uhr. Rolandplatz. »… tritt ein bring Spass hinein!«:

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20.13 Uhr. Bahnhofstraße. Noch ein Beispiel für besonders gut gelungene DDR-Stadtplanung:

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20.15 Uhr:

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20.16 Uhr:

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20.18 Uhr. Am westlichen Ende des Goetheparks der Bahnhof Burg:

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20.22 Uhr. Zufällig kommt gerade ein Regionalexpress aus Magdeburg.

20.31 Uhr. Kaum hab ich mein Fahrrad abgestellt und einen Sitzplatz im Regionalexpress nach Berlin gefunden, wird als nächster Halt Güsen angekündigt. Da, wo ich vor 15 Kilometern und zwei Stunden noch bei Bier und Spargel saß:

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Architektur, Ausdauer, Ausflüge

Güsener Fundstücke

25. April 2011

17.20 Uhr. Ankunft in Güsen.

Die letzten Kilometer waren eine Frechheit. Als ich heute Mittag auf sandigen Wegen fahren musste, war ich vorher wenigstens gewarnt gewesen. Keine Radwege auf der Karte – da darf ich nichts erwarten.

Die Strecke zwischen Genthin und Güsen ist aber als ganz offizieller Radfernweg ausgeschildert. Da erwarte ich etwas Anderes als sandige Feldwege.

Wissen die Verantwortlichen eigentlich, was das bedeutet? Liebe Leute, wenn man mit einem vierradgetriebenen Auto gerade noch so durchkommt, heißt das nicht, dass man diesen Weg als Radweg bezeichnen kann. Wenn man da nicht ständig extrem konzentriert fährt, dreht es einem unvermittelt das Vorderrad quer zur Fahrtrichtung und man fliegt auf die Fresse.

Ich würde vorschlagen, dass jeder Bürgermeister, der in seiner Gemeinde Radwege ausschildern lässt, diese selbst einmal abfahren muss.

17.36 Uhr. Kleine Stärkung vor dem Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr Güsen:

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Das Thermometer an der Wand zeigt übrigens 21 Grad.

17.52 Uhr:

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18.01 Uhr:

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18.02 Uhr:

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18.03 Uhr:

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18.04 Uhr:

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18.07 Uhr. Die ehemalige FDGB-Schule:

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Historische Aufnahmen von diesem und anderen Güsener Gebäuden gibt es hier. Wer will, kann das Anwesen kaufen.

18.30 Uhr. Schon wieder Essen. In der Bahnhofsgaststätte Güsen:

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