Antiquitäten

25

4. November 2014

Vor genau 25 Jahren war ich mit Daniel dort:

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Foto: Bernd Settnik, Bundesarchiv, Wikimedia

Also nicht sehr weit von meinem heutigen Wohnort.

Wenn mir das jemand damals erzählt hätte, ich hätte es fast für möglich gehalten. Aber unter ganz anderen Umständen.

Auftritte

Familie Popow

29. Oktober 2014, 18.25 Uhr

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Autsch

Böen von 37 km/h

4. Juli 2014, 13.34 Uhr

Bei solchen Wetterdaten denke ich eigentlich nicht, dass meine Wohnung in Gefahr sein könnte:

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Ein kurzer und heftiger Windstoß und – zack – fliegt die Wohnzimmertüre zu und auseinander:

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Antiquitäten

Hipstar

14. Juni 2014, 7.36 Uhr

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Kaum zu glauben, aber diese Schwalbe habe ich in Mitte-Mitte aufgenommen. Das Gebäude rechts ist schon das Café Einstein Unter den Linden.

Architektur

Was machen die da?

23. April 2014, 9.12 Uhr

An einem der Gebäude gegenüber, dem eigentlich ziemlich hässlichen Spitteleck, bauen sie seit etwa drei Wochen. Ein Gerüst vorm Haus, vermutlich wird die scheußliche Brutalismus-Fassade aufgehübscht.

So weit, so klar.

Was mir aber nicht klar ist, was die auf dem Dach machen:

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Seit etwa einer Woche kloppen sie mit Bohrhämmern den Boden ab, schichten die Trümmer auf dem Dach um, verlegen neue Dachpappe. Die haben in der Höhe bestimmt 50 Zentimeter Boden abgetragen. Versteht das jemand?

Abschied, Architektur

Und weg

12. März 2014, 13.10 Uhr

Ein weiteres Gebäude aus DDR-Zeit ist endgültig Geschichte:

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Hier stand vor drei Wochen noch ein Teil des Gebäudes des Ministeriums für Bauwesen der DDR.

Antiquitäten

Berlin – Erinnerung und Erneuerung

27. Januar 2014, 16 Uhr

Aus der arte-Reihe »Mit offenen Karten«:

»Die Geschichte Deutschlands und Berlins sind eng miteinander verbunden. Nach der Gründung des Deutschen Reiches 1871 wurde Berlin ›Reichshauptstadt‹. Ab 1918 war es Hauptstadt der Weimarer Republik. In der Zeit des Nationalsozialismus war es wiederum ›Reichshauptstadt‹. Schließlich war während der Teilung Deutschlands von 1949 bis 1990 auch Berlin geteilt.«

Doppelklick startet Film; Quelle: arte+7

Autsch

Da hätte es fast Tote gegeben

25. Januar 2014

Mal wieder eine kleine Krähengeschichte.

Meine vier »Hausvögel« werden jeden Morgen von mir gefüttert. Sie bekommen Katzentrockenfutter und Erdnüsse auf einem Teller auf der Fensterbank serviert. Zwei der Vögel sind so clever, dass sie sich bemerkbar machen, wenn der Teller leer ist und ich im Raum bin. Sie heben den Teller kurz an und machen damit etwas Radau. In der Regel fülle ich dann umgehend den Teller auf.

Heute dachte ich, jaja, habt mal etwas Geduld. Also wurde weiter Radau gemacht. Als ich dann den Teller auffüllen will, sehe ich Folgendes:

10.28 Uhr. Der halbe Teller liegt drei Etagen tiefer auf der Fensterbank:

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Das ist mir etwas zu heikel. Wenn ein Windstoß dieses scharfkantige Ding ganz nach unten weht – das könnte Tote geben. Also ab in die zwölfte Etage, dort klingeln und um »Bergung« der Scherben bitten.

11.35 Uhr. Der Teller lag tatsächlich fast komplett auf der Fensterbank. Die metallene Fensterbank hat eine ordentlich Delle. Und mein schöner Mitropa-Teller ist futsch:

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Den habe ich eigenhändig noch zu DDR-Zeiten von der Transitraststätte Köckern geklaut.

Architektur

»Die Architekten des Sozialismus«

5. Januar 2014, 12 Uhr

»In der DDR wurden die Städte in Kollektiven geplant und gebaut, die Namen einzelner Architekten blieben deshalb unbekannt. Ein Datenbank-Projekt [des Leibniz-Instituts in Erkner – Anm. A. B.] geht dagegen an.«

Doppelklick startet Film; Quelle: ARD-Mediathek

Via Edgar.

Ausblicke

Berlin – Stadt des Friedens

30. Dezember 2013, 15.40 Uhr

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Ausstellungen

Ausreise für Bürger: Berlin (West), anderer Staaten

14. Dezember 2013, 16.44 Uhr

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Mit Tue in der Ausstellung »Grenzerfahrungen« im Tränenpalast.

Auftritte

»Sei dennoch unverzagt«

2. Dezember 2013, 19.45 Uhr

Nach meinem Besuch gestern am Grab von Christa Wolf heute ein Bericht über sie, ihren Mann Gerhard, ihre Enkeltochter Jana Simon und deren Buch »Sei dennoch unverzagt« in Kulturzeit:


Doppelklick startet Film; Quelle: 3sat / Kulturzeit

Antiquitäten

Treppenhausfundstück

30. November 2013, 17.50 Uhr

Braucht jemand noch ein Zusatzinstrument für seinen Trabant?

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Wobei mir der Sinn dieses elektrischen Kfz-Messgeräts nicht ganz klar ist. Wozu brauchte man in einem luftgekühlten Trabant eine Temperaturanzeige?

Autsch

Ach du Scheiße

29. November 2013, 20.46 Uhr

Nicht einmal in der ehemaligen SED- und MfS-Hochburg, den Hochhäusern an der Leipziger Straße, ist man vor diesem Mist sicher:

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Der steht da im Eingangsbereich. Vermutlich ausschließlich zur Freude des Concierges.

Abschaum

Mir wird ganz übel

8. Oktober 2013, 9 Uhr

Via Twitter / Malte Welding.

Architektur

Umzug eines Wandmosaiks

3. Oktober 2013, 17.10 Uhr

Wenn mich nicht alles täuscht, hing dieses Wandmosaik noch vor drei Jahren am inzwischen abgerissenen ehemaligen Bauministerium der DDR an der Breiten Straße:

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Jetzt ist es einmal um den Block an einen frisch sanierten Plattenbau an der Friedrichsgracht gegenüber des Auswärtigen Amts gezogen.

Ausblicke

Schöne Schulen

26. September 2013

17.16 Uhr:

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Friedrichshain. Rüdersdorfer Straße. Ellen-Key-Schule. Sozialistischer Klassizismus. Bauzeit 1953/54.

17.19 Uhr:

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Friedrichshain. Singerstraße. Bernhard-Rose-Schule. Plattenbau. Bauzeit 1965/66. saniert 2007.

Ausblicke

»Zur Hälfte alte SED-Säcke«

23. September 2013, 12.48 Uhr

Wenn ich von Freunden, Familie oder Bekannten gefragt werde, wie denn meine Nachbarschaft so sei, sage ich immer, dass die eine Hälfte im Haus »alte SED-Säcke« sei, die andere Hälfte eher so Leute wie ich.

Und siehe da, meine Einschätzung ist nach Blick auf die Wahlergebnisse meines Wahllokals gar nicht so verkehrt:

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Quelle: Morgenpost

Die Wahlbeteiligung von nicht einmal 50 % finde ich etwas bedauerlich. Aber vielleicht liegt das auch an den Briefwählern.

Architektur

Haus des Kindes

17. September 2013, 17.02 Uhr

Haus des Kindes am Strausberger Platz:

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Apple, Arbeit

Einsatz am Strausberger Platz

10. September 2013, 13.28 Uhr

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Blick vom Strausberger Platz auf die Karl-Marx-Allee.

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